Orson’s Mate Dry Gin

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Für einen billigen Gin fanden wir den Orson’s 42 von Penny gar nicht so schlecht. Nun fanden wir bei Penny im Regal eine kleine Gin Collection. Sozusagen eine Probier-Box. Darin befand sich nicht nur der 42 sonder noch ein Pink Gin, Mate Gin und ein Gin mit Asia-Aromen.

Der Mate Gin, den wir hier probieren wollen, hat 40% vol alc. Hergestellt wir er von der Pabst & Richarz Vertriebs GmbH (weitere Produkte), welche ein Bestandteil der Berentzen-Gruppe ist.

Viel Informationen gibt es über so ein Discounter-Massen-Produkt nicht. Als Wachmacher-Gin wird der Mate Gin beschrieben. Und als ein „Geschmackserlebnis der besonderen Art“. Wacholder, Schwarztee und Minze sind zudem als Botanicals beschrieben. Dazu „echter Tee-Auszug“. Von Mate steht da allerdings nichts. Wir gehen trotzdem mal davon aus. Eins vorweg, mit dem Apostoles Mate Gin aus Argentinien kann er nicht mithalten.

Die Verkostung

Was wir nun gar nicht erwartet hätten, ist der erste Geruchseindruck. Barrel Aged. Ja, sicher ist er es nicht, aber es riecht zuerst so. Dazu hinterlässt er einen säuerlichen Kräutereindruck in der Nase. Dann kommt auch noch der Wacholder heraus.

Erst beisst der Gin etwas auf der Zunge. Dann schmecken wir ganz leicht den Tee. Und ja, Tee, keine Mate. Eher der erwähnte Schwarztee. Wacholder kommt hinzu und das Ganze schmeckt gar nicht so schlecht. Eigentlich sogar ganz angenehm.

Eis lässt den Gin etwas zitrussiger erscheinen. Leider verwässert es ihn auch recht schnell. Also lieber weg lassen.

Fazit

Auch wenn wir lieber den schon erwähnten Apostoles Mate Gin nehmen würden, gerne auch in der 53%-Version, ist der Orson’s Mate gar nicht so schlecht. Er schmeckt nach Tee, hat etwas Wacholder und ist recht angenehm. Allerdings merkt man ihm auch an, dass er ein Industrieprodukt ist.

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