Gordon’s Sicilian Lemon

Der Gordon’s London Dry Gin ist ein Klassiker. Inzwischen gibt es die eine oder andere Version. Unter anderem mit Beeren, die wir für uns als einen der besseren Pink Gins entdeckt haben. Da der Trend der beerigen Gins sich wohl aktuell in Richtung Zitrus entwickelt, hat sich Gordon’s da auch etwas ausgedacht. Den Sicilian Lemon. Geschichte Alexander Gordon, ein Schotte, war es, der 1769 im Londoner Stadtteil Southwark die Destille gründete. 1786 zog es ihn dann an den Standort, an dem heute immer noch die Destille von Gordon’s steht. Die Goswell Road im Stadtteil Clerkenwell. Gordon’s war ab 1800 auch

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Orson’s Botanical Edition 0% Alcohol Free

Ich muss zugeben, wir haben bisher noch keinen alkoholfreien Gin probiert. Und eigentlich ist es auch keine gute Idee, dabei mit einem billigen Discounter-Produkt zu beginnen. Andererseits kann es hinterher auch nur besser werden. Und da er noch ein mal gerade verfügbar war, landete der Orson’s 0% im Einkaufswagen. Natürlich haben wir oben einen Fehler eingebaut. So etwas wie alkoholfreien Gin gibt es nicht. Denn dann dürfte er sich nicht Gin nennen. 37.5% Alkohol muss mindestens in einem wacholdergeprägten Getränk sein, damit es so heißen darf. Geschichte Bei einem Discounter-Gin gibt es natürlich keine große Geschichte. Hergestellt wird der Orson’s,

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Bombay Bramble

Die Flasche mit dem Bombay Bramble hatten wir schon des Öfteren gesehen. Mit Brombeere und Himbeere als angepriesene Zutaten hatten wir aber immer Bedenken. Wir waren davon ausgegangen, hier einen fruchtigen süßen Versuch zu bekommen, mit dem Bombay sich weitere Märkte erschließen wollen würde. Doch als es dann ein Flasche Bombay Sapphire mit einer Miniatur des Bramble dran gab, schlugen wir doch zu. Die Neugier siegte und am Ende könnten wir uns ja noch mit dem Sapphire trösten. Geschichte Die Geschichte des Bombay Gins geht bis ins Jahr 1760 zurück, in dem Thomas Dakin in Warrington eine Destille eröffnete. Dank

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Six Dogs Pinotage stained

Es begab sich, dass wir in einem kleinen Ort in Südafrika, Ladysmith, in einer Gin Bar saßen und diese spannende Flasche von Six Dogs sahen. Wir dachten bei der Farbe erst, es wäre ein Sloe Gin, doch wir wurden eines besseren belehrt. Im Gin wurden keine Schlehen sondern Pinotage-Trauben im Gin mazeriert. Zudem ist er nicht gesüßt, wie so mancher Sloe Gin. Six Dogs Distillery Zum Abschied aus oben genannter Bar nahmen wir noch den Tipp mit, doch bei Six Dogs am nächsten Tag vorbei zu fahren. Es läge an unserer Strecke. Wir fuhren am nächsten Morgen durch malerische Landschaften

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Harahorn Norwegian Small Batch Gin

Einer neuer Gin musste ins Haus. Die Wahl ist, wenn es wirklich ein neues, von uns noch nicht gekostetes Produkt sein soll, wirklich noch eine Qual. Und sie fiel dann auf Harahorn. Zum Einen wegen Empfehlungen, zum Anderen versprach er klassischen Gin-Genuss. Genau das Richtige für uns. Harahorn Gin Mit 1.581 Metern ist der Harahorn nun nicht unbedingt ein Riese, doch der Berg im Süden hat einen großen Vorteil für die Produktion des gleichnamigen Gins. Von seinem Plateau stammen die Wacholderbeeren, die in diesem Gin ihrem Geschmack entfalten. Auf dem Etikett ist ein Hase mit Geweih zu entdecken. Dieser soll

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Inge & der Honigbär Gin No. 5

Etwas ungewöhnlich ist der Name ‚Inge & der Honigbär‘ ja schon für einen Gin. Was würden wir dahinter erwarten? Nun, sicher erst mal keinen Gin. Vielleicht Met oder einen Likör. Doch hier haben wir einen Gin von Kletti’s Genussboutique, auch nicht wie erwartet aus einer hippen Stadt sondern aus dem beschaulichen Mosbach im Odenwald. Ich darf das so sagen, ich bin in der Nähe aufgewachsen. In Kletti’s Genußboutique findet sich nicht nur der Gin sondern auch viele Köstlichkeiten wie Schweizer Caviar, Küchenausstattung, Events und Koch- bzw. Gin-Kurse. Sogar fertige Menüs kann ich mir hier bestellen. Inge & der Honigbär Doch

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Inge & der Honigbär Gin No. 9

Etwas ungewöhnlich ist der Name ‚Inge & der Honigbär‘ ja schon für einen Gin. Was würden wir dahinter erwarten? Nun, sicher erst mal keinen Gin. Vielleicht Met oder einen Likör. Doch hier haben wir einen Gin von Kletti’s Genussboutique, auch nicht wie erwartet aus einer hippen Stadt sondern aus dem beschaulichen Mosbach im Odenwald. Ich darf das so sagen, ich bin in der Nähe aufgewachsen. In Kletti’s Genußboutique findet sich nicht nur der Gin sondern auch viele Köstlichkeiten wie Schweizer Caviar, Küchenausstattung, Events und Koch- bzw. Gin-Kurse. Sogar fertige Menüs kann ich mir hier bestellen. Inge & der Honigbär Doch

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Dolomiti Dry Gin

Aus Südtirol erreichte und eine kleine Pressemeldung zu einem neuen Zirben-Wodka. Auf dem Bild war auch ein Gin zu sehen und so fragten wir einfach mal nach. Prompt durften wir den Dolomiti Dry Gin verkosten und Euch daran teilhaben lassen. Dolomiti Alpenfeinkost Bei Dolomiti Alpenfeinkost setzt eine junges Team Bewährtes mit kreativen Ideen neu um. Erfahrene Brennmeister, moderne Brenntechnik und traditionelle Rezepte ergeben nicht nur den hier verkosteten Gin, einen Zirben-Wodka und einen Rum sondern auch traditionelle Brände, Schnäpse und Liköre. Dolomiti Dry Gin Was genau im Dolomit steckt, das wissen wir auch nicht. Doch neben dem Wacholder kommt eine

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Edinburgh Gin Seaside

Inspiriert von der Ostküste Schottlands, nahe dessen Hauptstadt Edinburgh entstand eine Limited Edition. Diese schaffte es als Seaside Gin in das reguläre Angebot von Edinburgh Gin. Kreiert wurde er zusammen mit der Heriot-Watt University’s Brewing and Distilling MSc, genauer dem Institute of Brewing and Distilling. Dabei kamen auch einige, für Gin eher exotische Botanicals zusammen. Geschichte Die Edinburgh Gin Distillery gehört zu Ian Macleod Distillers, einem unabhängigen Abfüller, der sowohl Handelsmarken, aber auch recht bekannte Whiskey-Marken im Angebot hat. Zu Edinburgh Gin selbst ist nicht so richtig was zu finden. Auf Ihrer Internetseite gibt es nur einen generellen Überblick über

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Mistral Gin

Aus der Provence kommt der Mistral Gin. Vor allem die Optik der Flasche, gepaart mit der Farbe macht schon einiges her. Wir sind ja immer misstrauisch wenn ein pinker Gin daher kommt. Doch die Liste der Botanicals lässt uns wieder etwas optimistischer sein. Und einen Teil des Fazits vorweg zu nehmen. Ein spannender Gin. Geschichte Wer auf der Website von Mistral Gin auf „Our History“ nachliest wird schnell feststellen, dass die einzige Information, die hier wirklich interessant ist, angibt, dass es sich um den ersten Dry Gin aus der Provence handelt. Weiter unten in der Fußleiste fällt dann noch auf,

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