Bulldog London Dry Gin

Beworben wir der Bulldog Gin mit „Not your grandfather’s Gin“. Nun, den kannte ich nicht, und ob er Gin gemocht hätte, wer weiß. Die Idee hinter dem Spruch ist uns dennoch sofort klar. Der Gin soll nicht „wie von früher“ sondern „was Neues“ sein. Nun gut, das schraubt die Ansprüche hoch. Wir sind gespannt. Geschichte Seit 2007 gibt es den Bulldog Gin. Hinter der Aufmachung, der Flasche mit den breiten Schultern und dem Halsband, dass an den gleichnamigen Hund erinnert, könnte nun eine große Story stecken. Dem ist aber nicht so. Hier trifft wohl eher Geld trifft Markt zu. Anshuman

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Inge & der Honigbär Gin No. 7

Etwas ungewöhnlich ist der Name ‚Inge & der Honigbär‘ ja schon für einen Gin. Was würden wir dahinter erwarten? Nun, sicher erst mal keinen Gin. Vielleicht Met oder einen Likör. Doch hier haben wir einen Gin von Kletti’s Genussboutique, auch nicht wie erwartet aus einer hippen Stadt sondern aus dem beschaulichen Mosbach im Odenwald. Ich darf das so sagen, ich bin in der Nähe aufgewachsen. In Kletti’s Genußboutique findet sich nicht nur der Gin sondern auch viele Köstlichkeiten wie Schweizer Caviar, Küchenausstattung, Events und Koch- bzw. Gin-Kurse. Sogar fertige Menüs kann ich mir hier bestellen. Inge & der Honigbär Doch

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Berlin Distillery Urban Garden Gin

Vor etwas über einem halben Jahr hatten wir hier im Blog die Gins der Berlin Distillery vorgestellt. Nun gabt es Nachschub. Neue Gins sind auf den Markt gekommen, darunter auch wieder zwei Sondereditionen. Dabei die schon verkosteten Reserve Gin aus dem Rumfass und, passend zum Winter, der Bratapfel Gin. Im regulären Programm ist der Urban Garden Gin neu dazu gekommen. Auch wenn gerade nicht gerade Gartenzeit ist, durchaus eine sehr sinnvolle Ergänzung. Berlin Distillery Der Gründer Jan Kreutz ist noch ganz neu mit seiner Manufaktur in Berlin-Zehlendorf. Anfang des Jahres startete er seine Produktion im Goertzwerk. Mit einer kleinen 40-Liter-Kupferbrennblase

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Berlin Distillery Bratapfel Gin

Vor etwas über einem halben Jahr hatten wir hier im Blog die Gins der Berlin Distillery vorgestellt. Nun gibt es Nachschub. Neue Gins sind auf den Markt gekommen, darunter auch wieder zwei Sondereditionen. Dabei war der schon verkostete Reserve Gin aus dem Rumfass und, passend zum Winter, der Bratapfel Gin. Berlin Distillery Der Gründer Jan Kreutz ist noch ganz neu mit seiner Manufaktur in Berlin-Zehlendorf. Anfang des Jahres startete er seine Produktion im Goertzwerk. Mit einer kleinen 40-Liter-Kupferbrennblase und einem kleinen Team produziert er kleine Batches Gin in der großen Stadt. Das Motto „The Spirit of Berlin“ steht für möglichst

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Proud, Strong & Noble Gin – Limited Est. 2020

Ein bisschen Mut gehört heute dazu, „noch einen“ Gin zu produzieren. Und Martin Limbeck ist da auch ganz ehrlich. Es gibt mehr als 400 deutsche Gins, doch er wollte seinen eigenen. Nachdem sein Sohn ihm einen Gin-Baukasten, evtl. sowas wie der hier, geschenkt hatte, hatte er Blut geleckt. Die Liebe zum Gin und der Wunsch nach etwas eigenem führte ihn zum Proud, Strong & Noble Gin. Proud, Strong & Noble Nach vielen Proben von Brennereien und dem folgenden Tipp eines Bekannten landete Martin Limbeck bei einer Brennerei in Kolbermoor. Wir wissen es nicht genau, können uns aber vorstellen, dass aus

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Martin Miller’s Gin

Werbung – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Destilliert in England, abgefüllt in Island. Hm, das klingt abstrus. Die Mystik dazu lässt sich bei Martin Miller’s nachlesen. Jedenfalls wird der Gin in England destilliert, dann nach Island geschippert und dort mit Gletscherwasser auf Trinkstärke verdünnt. Wir fanden ihn eher zufällig. Wir standen im Großmarkt vor dem Gin-Regal und da stand die Promotion-Packung mit Gin und Fever-Tree Tonic. Das nutzten wir aus, um mal wieder einen neuen Gin zu probieren. Dabei haben wir diese mal fast schon einen Altmeister in der Flasche. Martin Miller’s Gin gibt es schon seit 1999 und das

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Juju Japanese Craft Gin

Werbung – hier Juju Japanese Craft Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Es trug sich zu, dass unsere Petra geschäftlich nach Japan musste. Da Alkohol in Japan anscheinend deutlich billiger ist, wollte sie nach Whisky Ausschau halten. Der Akashi White Oak, den sie mitbrachte, kostete dort fast nur ein Drittel des hiesigen Amazon-Preises. Und für ebenfalls günstige zehn Euro erstand sie einen lokalen Gin von einem Shochu-Hersteller namens Hamada Syuzo. Dieser empfiehlt, den Gin mit Soda Water statt Tonic zu trinken. Wir haben wie immer pur probiert. Geschichte In Ichikikushikino City wurde, laut eigener Aussage, Hamada Syuzo gegründet. Es ist ein

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1682 Edel-Gin

Werbung – hier 1682 Edel Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Im Jahr 2017 waren wir schon vom Mundus 45 Gin aus der Klosterbrennerei Wöltingerode begeistert. In diesem Jahr wurde auf dem Bar Congress Berlin ein neuer Gin aus gleichem Hause präsentiert. Der 1682 Edel-Gin wird, wie alle Destillate des Klosters, aus Wöltingeroder Feinbrand hergestellt. Und dieser aus stärkehaltigem Weizen von klostereigenen Feldern und Wasser aus dem Klosterbrunnen. Wir waren auf dieses Destillat sehr gespannt, wird es doch aus klassischen Gin-Zutaten hergestellt, allerdings ohne Zugabe von Zitrusfrüchten. Dennoch hat es der Brennmeister geschafft, eine frische Note mit in den

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Ruby of Rangoon Original London Dry Gin

Werbung – hier Ruby of Rangoon Original London Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Lidl rief den „Gin des Lebens“ aus und wir waren natürlich mit dabei. Das wir über die Gins von Lidl nicht zeitnah berichten konnten, war uns von Anfang an klar und so spülen wir unsere Verkostungen immer mal wieder ins Blog. Es ist nicht ganz unwahrscheinlich, dass es nicht das einzige mal war, dass Lidl diese Gins verkaufen wird und so sind wir vorbereitet. Der orientalisch anmutende Gin, der uns an den Opihr Gin erinnert, stammt aus Deutschland. Das Design passt zum Namen, der

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Wieser Uuahouua Gin Classic

Werbung – hier Wieser Uuahouua Gin Classic – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Den Namen, also Uuahouua, hätte ich ja erst mal auf Hawaii verortet. Dass er dann aus der Wachau in Österreich stammt, da hätte ich lange raten müssen. Es ist auch nicht die Bezeichnung eines komischen exotischen Botanicals, sondern der Name der Wachau in der ersten urkundlichen Erwähnung der Wachau im Jahre 823. Nicht um uns zu verwirren, sondern aus ihrem Bewusstsein zur Tradition der Wachau heraus haben Johanna und Markus Wieser diesen Namen für ihre spezielle Produktlinie gewählt. Geschichte Johanna und Markus Wieser stammen beide aus alteingesessenen Weinhauer-Familien.

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