Sherry Lee Lewis

Im Allgemeinen hatten wir die Celebrity Gin Collection der Abonauten schon beschrieben. Wer hier genauere Informationen haben möchte, der möge gerne im verlinkten Artikel nachlesen. Wir kümmern uns hier um einen Gin der Serie, genauer Sherry Lee Lewis. Sherry Lee Lewis Die Basis dieser Barrel Aged Gins bildet ein Destillat, welches speziell dafür kreiert wurde. Wir zitieren hier der Einfachheit halber direkt von den Abonauten: Ein Gin, der ausschließlich für die Fasslagerung kreiert wurde. Über 50 Botanicals, darunter Klassiker wie Kardamom, Koriandersamen, Angelikawurzel, aber auch Süßholz, Lavendel, Rosmarin, Bergamotte, Pomeranze, Himbeere, Kakaobohnen, Ingwer, Thymian und drei verschiedenen Pfeffersorten sorgen für

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Harahorn Norwegian Small Batch Gin

Einer neuer Gin musste ins Haus. Die Wahl ist, wenn es wirklich ein neues, von uns noch nicht gekostetes Produkt sein soll, wirklich noch eine Qual. Und sie fiel dann auf Harahorn. Zum Einen wegen Empfehlungen, zum Anderen versprach er klassischen Gin-Genuss. Genau das Richtige für uns. Harahorn Gin Mit 1.581 Metern ist der Harahorn nun nicht unbedingt ein Riese, doch der Berg im Süden hat einen großen Vorteil für die Produktion des gleichnamigen Gins. Von seinem Plateau stammen die Wacholderbeeren, die in diesem Gin ihrem Geschmack entfalten. Auf dem Etikett ist ein Hase mit Geweih zu entdecken. Dieser soll

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Opihr London Dry Gin Arabian Edition

Der Opihr London Dry Gin fiel uns schon bei unserer ersten Flasche sofort ins Auge. Der orientalisch bunte Elefant auf der Flasche und das damit auffallende Label machen schon einiges her. Nur die winzige Angabe eines Herstellers auf der Rückseite machte uns misstrauisch. Wir gingen zunächst davon aus, dass es sich hier mal wieder nur um eine speziell für den Handel kreierte Marke handeln würde. Doch etwas Recherche zeigte, dass wir damit daneben lagen. Seitdem hat sich einiges getan und es kamen nicht nur drei zusätzliche Sorten, Arabian, European und Far East Edition dazu. Bei Amazon haben wir sogar eine

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Berlin Distillery Sundown Gin

Werbung – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Gleich eine ganze Serie von Gins kam vom netten UPS-Boten zu uns ins Haus. Gleich vier Gins hat die Berlin Distillery im Angebot. Zum Zeitpunkt der Recherche für unseren Artikel gab es sogar noch einen Bratapfel Gin, der wohl noch als Restbestand aus der Winter-Edition im Shop verfügbar ist. Wundert Euch also nicht, wenn Ihr fünf findet. Und wenn Ihr den Artikel später lest, kann durchaus auch die ein oder anderen Limited Edition auftauchen. Es ist Spargel-Zeit und die aktuelle Limited Edition ist der Beelitzer Spargel Gin. Dem wenden wir uns auch noch

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Bombay Sapphire English Estate Limited Edition

Die großen bekannten Marken sind bei uns bisher recht kurz gekommen. Oder eher gehen sie unter den vielen kleinen und exotischen Gins unter. Während die großen oft einen guten Standard für die Masse bieten, sind unter den kleinen einige schöne Perlen zu finden. Doch auch die etablierten Hersteller drängen mit Sonder- und Limited-Editions in den Markt weiter vor. Wir haben letztens recht günstig den Bombay Sapphire English Estate, auch eine Limited Edition, gefunden. Was daran Limited ist, konnten wir noch nicht herausfinden. Nur, dass er „ab April 2019 online und in ausgewählten Gastronomien sowie ab Juni auch für Konsumenten im

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Príncipe de los Apóstoles Mate Gin – Fuerza Gaucha

Werbung – hier Príncipe de los Apóstoles Mate Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Gut Zweieinhalb Jahr ist es her, dass wir unseren ersten Gin aus Argentinien probieren durften. Der Príncipe de los Apóstoles Mate Gin gefiel mir recht gut, war aber nicht bei allen hier im Haus beliebt. Barkeeper waren es, die den „normalen“ zwar schon mochten, ihn sich aber mit etwas mehr Wumms gewünscht hatten. Und so kam es, dass die argentinische Version von „Navy Strenght“, der „Gaucho Strenght“ oder hier eben „Fuerza Gaucha“ mit 53% vol. alc. auf den Markt kam. Wie schon Version Eins kommt

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1528 Cocoa Gin

Werbung – hier 1528 Cocoa Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Von der Destillerias Pico hatten wir schon den Kaffee-Gin. Doch Pico steht in Spanien für die Destillation von Kakaobohnen. Natürlich darf da auch ein Kakao-Gin nicht fehlen. Auch dieser kommt mit Kalamansi als Botanical, was wir nicht nur mögen, sondern uns auch zu Kakao vorstellen können. Destillerias Pico, der Hersteller, produziert hier nicht nur einfach einen Gin, sondern spendet auch gleich noch. 50 Cent gehen an ein Kakaoprojekt zur Unterstützung junger Kakaobauern. Passenderweise wurde uns der Gin gleich noch mit den leckeren Tonic von Indi & Co geliefert. Wie

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Marder Gin

Werbung – hier Marder Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten In schickem schlichten Design mit schwarz und silber kommt der Marder ins Haus. Zum Glück ist es „nur“ Gin und nicht das ungeliebte Tier gleichen Namens, welches auf dem Etikett stilistisch angezeigt wird. Ohne viel Schnickschnack kommt die Flasche daher und will mit dem Inhalt überzeugen. Dennoch braucht sich der Marder Gin vor anderen Größen aus seiner Heimat, dem Schwarzwald, nicht zu verstecken. Geschichte Gegründet wurde die Brennerei Marder im Schwarzwald im Jahre 1953 von Otto Marder. Stefan Marder übernahm 2009 die Geschäfte. Die Philosophie des Hauses: Unsere Philosophie

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V-Sinne Schwarzwald Dry Gin

Werbung – hier V-Sinne Schwarzwald Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Im Schwarzwald wird der V-Sinne Gin in liebevoller Handarbeit hergestellt. Gerade mal hundert Flaschen entstehen in einem Batch. Lokale Zutaten wie Fichtensprossen sollen mit ihm ein Gefühl von Heimat vermitteln. Funktioniert es? Wir probieren. Geschichte V-Sinne – oder auch fünf Sinne – will auf eine Reise in den Schwarzwald mitnehmen. Dazu werden regionale Botanicals verwendet. Und das Etikett stellt eine Sage aus der Region dar. Botanicals und Alkohol Alle 31 Botanicals des V-Sinne Gin werden nicht verraten. Doch wir wissen von Wacholder, typisch Schwarzwälder Zutaten wie Fichtensprossen,

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Triple Peak Brown Label Dry Gin

Werbung – hier Triple Peak Brown Label – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Kaffeelikör? Ja. Nusslikör? Ja. Gin? Natürlich. Aber alles Aromen in einem Produkt? Ohne den Zucker natürlich. Wir waren sofort fasziniert, als wir den Brown Label von Birgitta Rust Piekfeine Brände sahen. Die Aromenkombination klang sehr spannend, auch wenn wir natürlich sofort wieder argwöhnten, dass hier mal wieder kein Gin dabei herauskommen würde. Doch beim Tasting wurden wir eines besseren belehrt, auch wenn Petra noch immer ihre Vorbehalte hat. Das Ergebnis des Tastings findet Ihr unten, ebenso ein Cocktail-Vorschlag, denn dieser Gin eignet sich dafür viel besser, als für

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