Bombay Bramble

Die Flasche mit dem Bombay Bramble hatten wir schon des Öfteren gesehen. Mit Brombeere und Himbeere als angepriesene Zutaten hatten wir aber immer Bedenken. Wir waren davon ausgegangen, hier einen fruchtigen süßen Versuch zu bekommen, mit dem Bombay sich weitere Märkte erschließen wollen würde. Doch als es dann ein Flasche Bombay Sapphire mit einer Miniatur des Bramble dran gab, schlugen wir doch zu. Die Neugier siegte und am Ende könnten wir uns ja noch mit dem Sapphire trösten. Geschichte Die Geschichte des Bombay Gins geht bis ins Jahr 1760 zurück, in dem Thomas Dakin in Warrington eine Destille eröffnete. Dank

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Six Dogs Pinotage stained

Es begab sich, dass wir in einem kleinen Ort in Südafrika, Ladysmith, in einer Gin Bar saßen und diese spannende Flasche von Six Dogs sahen. Wir dachten bei der Farbe erst, es wäre ein Sloe Gin, doch wir wurden eines besseren belehrt. Im Gin wurden keine Schlehen sondern Pinotage-Trauben im Gin mazeriert. Zudem ist er nicht gesüßt, wie so mancher Sloe Gin. Six Dogs Distillery Zum Abschied aus oben genannter Bar nahmen wir noch den Tipp mit, doch bei Six Dogs am nächsten Tag vorbei zu fahren. Es läge an unserer Strecke. Wir fuhren am nächsten Morgen durch malerische Landschaften

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Edinburgh Gin Seaside

Inspiriert von der Ostküste Schottlands, nahe dessen Hauptstadt Edinburgh entstand eine Limited Edition. Diese schaffte es als Seaside Gin in das reguläre Angebot von Edinburgh Gin. Kreiert wurde er zusammen mit der Heriot-Watt University’s Brewing and Distilling MSc, genauer dem Institute of Brewing and Distilling. Dabei kamen auch einige, für Gin eher exotische Botanicals zusammen. Geschichte Die Edinburgh Gin Distillery gehört zu Ian Macleod Distillers, einem unabhängigen Abfüller, der sowohl Handelsmarken, aber auch recht bekannte Whiskey-Marken im Angebot hat. Zu Edinburgh Gin selbst ist nicht so richtig was zu finden. Auf Ihrer Internetseite gibt es nur einen generellen Überblick über

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Wagon 22 Transsiberian Thorn Gin

Werbung – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Auch wenn es kein Discounter-Gin ist fanden wir den Wagon 22 bei Lidl. Er war im Angebot und da wir noch keinen russischen Gin im Blog hatten, bot es sich an, hier zuzugreifen. So fiel uns der Wagon 22 bei Lidl in die Hand. Die 0,7 Liter Flasche stand für knapp unter 20 Euro im Regal. Die Flasche ist optisch sehr schön geraten. Durch den orangenen Boden und das Gold auf dem Etikett wirkt das alles sehr hochwertig und, nun ja, russisch. Geschichte Inspiriert wird der Wagon 22 von der Transsibirischen Eisenbahn. Die

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Gintunin MarGin #4

Werbung – hier Gintuning MarGin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Vom Weinhaus Schachner auf Sylt erreicht uns der MarGin. Schon seit über drei Jahren produziert Martin Schachner dort seinen Gin und betreibt das Gintuning. Gintuning steht auch auf der Flasche. Doch was bedeutet das Ganze? Der MarGin kommt in zwölf verschiedenen Varianten. Alle bauen auf einen Grund-Gin auf, der individuell mit Kräutern und Blüten angepasst wird. Zu den Gemeinsamkeiten kommend, haben alle Gins, bis auf zwei, 43% vol. alc. Die beiden anderen schlagen mit 51% vol. alc. zu. Auch die Grund-Botanicals sind erst mal die gleichen. Diese sind unter

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Gintuning MarGin #3

Werbung – hier Gintuning MarGin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Vom Weinhaus Schachner auf Sylt erreicht uns der MarGin. Schon seit über drei Jahren produziert Martin Schachner dort seinen Gin und betreibt das Gintuning. Gintuning steht auch auf der Flasche. Doch was bedeutet das Ganze? Der MarGin kommt in zwölf verschiedenen Varianten. Alle bauen auf einen Grund-Gin auf, der individuell mit Kräutern und Blüten angepasst wird. Zu den Gemeinsamkeiten kommend, haben alle Gins, bis auf zwei, 43% vol. alc. Die beiden anderen schlagen mit 51% vol. alc. zu. Auch die Grund-Botanicals sind erst mal die gleichen. Diese sind unter

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Gintuning MarGin #2

Werbung – hier Gintuning MarGin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Vom Weinhaus Schachner auf Sylt erreicht uns der MarGin. Schon seit über drei Jahren produziert Martin Schachner dort seinen Gin und betreibt das Gintuning. Gintuning steht auch auf der Flasche. Doch was bedeutet das Ganze? Der MarGin kommt in zwölf verschiedenen Varianten. Alle bauen auf einen Grund-Gin auf, der individuell mit Kräutern und Blüten angepasst wird. Zu den Gemeinsamkeiten kommend, haben alle Gins, bis auf zwei, 43% vol. alc. Die beiden anderen schlagen mit 51% vol. alc. zu. Auch die Grund-Botanicals sind erst mal die gleichen. Diese sind unter

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Whitley Neill Rhubarb & Ginger Gin

Werbung – hier Whitley Neill Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Der Original Whitley Neill Gin ist inspiriert von afrikanische Aromen. Hergestellt wird er in Liverpool in einer Traditionsdestille. Der Whitley Neill Handcrafted Dry Gin kommt in einer sehr stylischen Flasche daher. Spannend sind Zutaten wie Früchte vom afrikanischen Affenbrotbaum und Physalis. Doch es gibt von Whitley Neill noch andere Qualitäten. Und so erreichte uns über Jörg Meyer, bestens als exzellenter Bartender bekannt, der Rhubarb & Ginger Gin. Geschichte Whitley Neill ist eine Destille mit Geschichte und Tradition. Seit 1762 wird in Liverpool Alkohol gebrannt. 2004 kam dann dieser

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Papaver Gin

Werbung – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Papaveraceae, wir kennen es wohl eher unter dem Namen Mohn, ist ein eher ungewöhnliches Botanical in Gin. Wer jetzt gleich an Opiate denkt, ist hier aber genau so falsch, wie derjenige, der an Mohnkuchen denkt. Der Gin hat nicht den charakteristischen Geschmack. Eine Überlegung wäre es aber wert. Hier wurden die Blüten genutzt, was zum blumigen Aroma des Gins passt. Doch lasst Euch überraschen, wie der Papaver Gin uns geschmeckt hat. Geschichte Gegründet wurde die Brennerei Rubbens schon 1817 in Zele in Ostflandern. Ursprünglich war es ein Bauernhof, doch das Getreide musste auch

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Juju Japanese Craft Gin

Werbung – hier Juju Japanese Craft Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Es trug sich zu, dass unsere Petra geschäftlich nach Japan musste. Da Alkohol in Japan anscheinend deutlich billiger ist, wollte sie nach Whisky Ausschau halten. Der Akashi White Oak, den sie mitbrachte, kostete dort fast nur ein Drittel des hiesigen Amazon-Preises. Und für ebenfalls günstige zehn Euro erstand sie einen lokalen Gin von einem Shochu-Hersteller namens Hamada Syuzo. Dieser empfiehlt, den Gin mit Soda Water statt Tonic zu trinken. Wir haben wie immer pur probiert. Geschichte In Ichikikushikino City wurde, laut eigener Aussage, Hamada Syuzo gegründet. Es ist ein

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