Fords London Dry Gin

Eigentlich könnte man vom Design der Flasche des Fords Gin davon ausgehen, es gäbe ihn schon lange und er hätte ein lange Tradition. Doch dem ist nicht so. Erst seit Februar 2021 gibt es den Gin. Uns strahlte er im Großmarkt an und wir waren neugierig auf Neues. Geschichte Der Namensgeber des Fords Gin ist Simon Ford. Nach über 20 Jahren im Bereich Spirituosen hatte er für sich den richtigen Cocktail-Gin immer noch nicht gefunden. Also experimentierte er drei Jahre und war dann mit der 83. Botanical-Kombination zufrieden. In einer Zusammenstellung aus neun Botanicals kam er dann im Februar 2021

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Bulldog London Dry Gin

Beworben wir der Bulldog Gin mit „Not your grandfather’s Gin“. Nun, den kannte ich nicht, und ob er Gin gemocht hätte, wer weiß. Die Idee hinter dem Spruch ist uns dennoch sofort klar. Der Gin soll nicht „wie von früher“ sondern „was Neues“ sein. Nun gut, das schraubt die Ansprüche hoch. Wir sind gespannt. Geschichte Seit 2007 gibt es den Bulldog Gin. Hinter der Aufmachung, der Flasche mit den breiten Schultern und dem Halsband, dass an den gleichnamigen Hund erinnert, könnte nun eine große Story stecken. Dem ist aber nicht so. Hier trifft wohl eher Geld trifft Markt zu. Anshuman

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Tanqueray Blackcurrant Royale Gin

Von Tanqueray gibt es nun auch schon einige Varianten. Neben den Bekannten, nennen wir sie mal Standard-Gins, sind einige Limited Editions wie Malacca und Bloomsbury, anderen sind aber auch dauerhaft erhältlich. Einer davon ist der Rangpur Lime und seit März 2021 der Tanqueray Royale hier. Damit ist er der erste aromatisierte Gin im Programm. Das hätte man zwar schon vom Flor de Sevilla erwarten können, doch der ist in der Tat destilliert und nicht aromatisiert. Geschichte Gegründet wurde das Unternehmen von Charles Tanqueray, der aus einer Priesterfamilie aus Bedfordshire stammte. 1830 baute er im Londoner Bloomsbury eine Destillerie. Er stellte so qualitativ

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Bombay Sapphire 40%

Er ist einer der alten Bekannten. Und im Grunde kann man ihm, zusammen mit Hendrick’s Gin, die Schuld am nicht endend wollenden Gin-Trend geben. Als Marke wurde er 1987 eingeführt und damit sollte er durchaus schon zu den Klassikern zählen. Er ist in soweit ein Klassiker, dass es inzwischen einige Ableger gibt, die durchaus ebenfalls zu überzeugen wussten. Dazu gehören unter anderem der sehr schöne Star of Bombay, Murcian Lemon und English Estate. Die Bombay Spirits Company wurde 1959 gegründet. New Yorker Allan Subin, ehemaliger Anwalt, wollte einen Gin im Stil des Englands der 1920er Jahre kreieren. Heraus kam der

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Citadelle Gin

Citadelle Gin wurde uns schon öfters ans Herz gelegt. Doch immer wieder gab es einen anderen Gin zu probieren. Endlich haben wir uns nun doch an Citadelle gewagt. Auf der Liste der zu verkostenden Gins steht noch der No Mistake, der regelmäßig als DER Old Tom Gin neben Ransom empfohlen wird. Citadelle Gin Der Citadelle Gin entstand 1996 im Château de Bonbonnet bei Cognac Ferrand. Das ist nicht nur der Name des Herstellers, Cognac ist auch die Region in Frankreich, aus der dieser Gin kommt. Das Rezept stammt aus dem Jahr 1771. Seit 2017 werden hier sogar die eigenen Wacholderbäume

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Malfy Gin Rosa Pink Grapefruit

Malfy Gins wurden uns schon oft empfohlen und standen auch schon lange auf der Verkostungsliste. Besonders interessiert uns hier der Pink Grapefruit, eine Zitrusfrucht, die wir sehr mögen. Und genau dieser hielt Einzug in unser Spirituosenregal. Malfy Gin Die Destillerie von Malfy Gin, Torino Distillati, befindet sich in Moncalieri, etwas außerhalb der Stadt Turin. Dieses Gebiet ist für die Herstellung von feinen Weinen und Spirituosen bekannt. Gegründet wurde sie 1906 und wird von der Familie Vergnano – Carlo, seiner Frau Piera und ihren Kindern Rita und Valter – betrieben. Beppe Ronco und Denis Muni sind die Namen der Brennmeister. Das

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Hayman’s London Dry Gin

Auch beim Discounter taucht immer mal wieder ein Markengin auf. Gerne auch im Paket mit Tonic. So war es vor Weihnachten bei Lidl mit dem Haymans’s London Dry Gin, gepackt mit einer Flasche Goldberg Tonic. Wir hatten von Hayman’s ja bisher nur den Cordial Gin probiert, der eher als Likör durchgeht. In so weit waren wir gespannt auf „einen richtigen Gin“. Geschichte James Burrough, ein Apotheker, war es, der 1863 ein „gin and liqueur rectifying Business“ kaufte. Genaues haben wir darüber nicht gefunden, aber wir gehen davon aus, dass es sich um eine Destille handelt. Das belegt auch die Tatsache,

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Martin Miller’s Gin

Werbung – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Destilliert in England, abgefüllt in Island. Hm, das klingt abstrus. Die Mystik dazu lässt sich bei Martin Miller’s nachlesen. Jedenfalls wird der Gin in England destilliert, dann nach Island geschippert und dort mit Gletscherwasser auf Trinkstärke verdünnt. Wir fanden ihn eher zufällig. Wir standen im Großmarkt vor dem Gin-Regal und da stand die Promotion-Packung mit Gin und Fever-Tree Tonic. Das nutzten wir aus, um mal wieder einen neuen Gin zu probieren. Dabei haben wir diese mal fast schon einen Altmeister in der Flasche. Martin Miller’s Gin gibt es schon seit 1999 und das

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Whitley Neill Protea & Hibiscus Gin

Werbung – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Auf unserem Trip nach Südafrika fiel uns nach ein paar Tagen in den Barregalen eine lila Flasche auf. Sofort schaltete es und wir sagten, den kennen wir. Doch dem war nicht ganz so. Die Flasche, das Design und auch das Etikett waren identisch zu dem, was auf dem Bild zu sehen ist. Bis auf dem Schriftzug in der ersten Reihe. Denn was hier bei uns als Rhubarb & Ginger als süßes Etwas, das an Likör erinnert, verkauft wird, ist in Südafrika etwas ganz anderes. Exklusiv für das Land, auch wenn wir schon gehört

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Bombay Sapphire English Estate Limited Edition

Die großen bekannten Marken sind bei uns bisher recht kurz gekommen. Oder eher gehen sie unter den vielen kleinen und exotischen Gins unter. Während die großen oft einen guten Standard für die Masse bieten, sind unter den kleinen einige schöne Perlen zu finden. Doch auch die etablierten Hersteller drängen mit Sonder- und Limited-Editions in den Markt weiter vor. Wir haben letztens recht günstig den Bombay Sapphire English Estate, auch eine Limited Edition, gefunden. Was daran Limited ist, konnten wir noch nicht herausfinden. Nur, dass er „ab April 2019 online und in ausgewählten Gastronomien sowie ab Juni auch für Konsumenten im

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