Bombay Sapphire 40%

Er ist einer der alten Bekannten. Und im Grunde kann man ihm, zusammen mit Hendrick’s Gin, die Schuld am nicht endend wollenden Gin-Trend geben. Als Marke wurde er 1987 eingeführt und damit sollte er durchaus schon zu den Klassikern zählen. Er ist in soweit ein Klassiker, dass es inzwischen einige Ableger gibt, die durchaus ebenfalls zu überzeugen wussten. Dazu gehören unter anderem der sehr schöne Star of Bombay, Murcian Lemon und English Estate. Die Bombay Spirits Company wurde 1959 gegründet. New Yorker Allan Subin, ehemaliger Anwalt, wollte einen Gin im Stil des Englands der 1920er Jahre kreieren. Heraus kam der

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Citadelle Gin

Citadelle Gin wurde uns schon öfters ans Herz gelegt. Doch immer wieder gab es einen anderen Gin zu probieren. Endlich haben wir uns nun doch an Citadelle gewagt. Auf der Liste der zu verkostenden Gins steht noch der No Mistake, der regelmäßig als DER Old Tom Gin neben Ransom empfohlen wird. Citadelle Gin Der Citadelle Gin entstand 1996 im Château de Bonbonnet bei Cognac Ferrand. Das ist nicht nur der Name des Herstellers, Cognac ist auch die Region in Frankreich, aus der dieser Gin kommt. Das Rezept stammt aus dem Jahr 1771. Seit 2017 werden hier sogar die eigenen Wacholderbäume

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Malfy Gin Rosa Pink Grapefruit

Malfy Gins wurden uns schon oft empfohlen und standen auch schon lange auf der Verkostungsliste. Besonders interessiert uns hier der Pink Grapefruit, eine Zitrusfrucht, die wir sehr mögen. Und genau dieser hielt Einzug in unser Spirituosenregal. Malfy Gin Die Destillerie von Malfy Gin, Torino Distillati, befindet sich in Moncalieri, etwas außerhalb der Stadt Turin. Dieses Gebiet ist für die Herstellung von feinen Weinen und Spirituosen bekannt. Gegründet wurde sie 1906 und wird von der Familie Vergnano – Carlo, seiner Frau Piera und ihren Kindern Rita und Valter – betrieben. Beppe Ronco und Denis Muni sind die Namen der Brennmeister. Das

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Hayman’s London Dry Gin

Auch beim Discounter taucht immer mal wieder ein Markengin auf. Gerne auch im Paket mit Tonic. So war es vor Weihnachten bei Lidl mit dem Haymans’s London Dry Gin, gepackt mit einer Flasche Goldberg Tonic. Wir hatten von Hayman’s ja bisher nur den Cordial Gin probiert, der eher als Likör durchgeht. In so weit waren wir gespannt auf „einen richtigen Gin“. Geschichte James Burrough, ein Apotheker, war es, der 1863 ein „gin and liqueur rectifying Business“ kaufte. Genaues haben wir darüber nicht gefunden, aber wir gehen davon aus, dass es sich um eine Destille handelt. Das belegt auch die Tatsache,

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Martin Miller’s Gin

Werbung – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Destilliert in England, abgefüllt in Island. Hm, das klingt abstrus. Die Mystik dazu lässt sich bei Martin Miller’s nachlesen. Jedenfalls wird der Gin in England destilliert, dann nach Island geschippert und dort mit Gletscherwasser auf Trinkstärke verdünnt. Wir fanden ihn eher zufällig. Wir standen im Großmarkt vor dem Gin-Regal und da stand die Promotion-Packung mit Gin und Fever-Tree Tonic. Das nutzten wir aus, um mal wieder einen neuen Gin zu probieren. Dabei haben wir diese mal fast schon einen Altmeister in der Flasche. Martin Miller’s Gin gibt es schon seit 1999 und das

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Whitley Neill Protea & Hibiscus Gin

Werbung – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Auf unserem Trip nach Südafrika fiel uns nach ein paar Tagen in den Barregalen eine lila Flasche auf. Sofort schaltete es und wir sagten, den kennen wir. Doch dem war nicht ganz so. Die Flasche, das Design und auch das Etikett waren identisch zu dem, was auf dem Bild zu sehen ist. Bis auf dem Schriftzug in der ersten Reihe. Denn was hier bei uns als Rhubarb & Ginger als süßes Etwas, das an Likör erinnert, verkauft wird, ist in Südafrika etwas ganz anderes. Exklusiv für das Land, auch wenn wir schon gehört

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Bombay Sapphire English Estate Limited Edition

Die großen bekannten Marken sind bei uns bisher recht kurz gekommen. Oder eher gehen sie unter den vielen kleinen und exotischen Gins unter. Während die großen oft einen guten Standard für die Masse bieten, sind unter den kleinen einige schöne Perlen zu finden. Doch auch die etablierten Hersteller drängen mit Sonder- und Limited-Editions in den Markt weiter vor. Wir haben letztens recht günstig den Bombay Sapphire English Estate, auch eine Limited Edition, gefunden. Was daran Limited ist, konnten wir noch nicht herausfinden. Nur, dass er „ab April 2019 online und in ausgewählten Gastronomien sowie ab Juni auch für Konsumenten im

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Whitley Neill Rhubarb & Ginger Gin

Werbung – hier Whitley Neill Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Der Original Whitley Neill Gin ist inspiriert von afrikanische Aromen. Hergestellt wird er in Liverpool in einer Traditionsdestille. Der Whitley Neill Handcrafted Dry Gin kommt in einer sehr stylischen Flasche daher. Spannend sind Zutaten wie Früchte vom afrikanischen Affenbrotbaum und Physalis. Doch es gibt von Whitley Neill noch andere Qualitäten. Und so erreichte uns über Jörg Meyer, bestens als exzellenter Bartender bekannt, der Rhubarb & Ginger Gin. Geschichte Whitley Neill ist eine Destille mit Geschichte und Tradition. Seit 1762 wird in Liverpool Alkohol gebrannt. 2004 kam dann dieser

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Gunroom 12 Botanicals Gin

Werbung – hier Gunroom 12 Botanicals Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Wir hatten schon über die beiden Gunrooms Gin aus dem Whisky-Fass berichtet. Und sie hatten uns sehr gut gefallen. Doch es gibt auch noch die pure Variante. Er nennt sich einfach „12 Botanicals Gin“ Pur steht hier für den gleichen Gin, allerdings ohne Fasslagerung. Auch wenn manche Websites es ihn mit Fasslagerung angeben. Die haben sich eben den Text von den anderen Gins kopiert. Machen wir ja auch ab und zu. Geschichte Der „Gunroom“ war ursprünglich der Ort unter Deck, an dem sich die unteren Offiziersränge trafen.

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Gunroom Navy Gin

Werbung – hier Gunroom Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Wir hatten schon über den Gunroom Gin aus dem Whisky-Fass berichtet. Und er hatte uns sehr gut gefallen. Aber es gibt noch eine zweite Variante davon. Der Alkoholgehalt wurde geringfügig auf 57% erhöht und somit nennt er sich Navy Gin. Auch er ist 45 bis 60 Tage im Fass gelagert. Schön ist auch die Beschriftung „Issued at Gunpowder Proof“. Darunter versteht man eine Mischung aus etwas Schiesspulver (Gunpowder) und etwas Alkohol. Entzündet es sich dann unter einem durch Glas gebündelten Sonnenstrahl, stimmt der Alkoholwert und der Schnaps wurde nicht

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