Rhizom Gin

Aus Berlin kommt der Rhizom Gin, der von Abyme hergestellt wird. Dabei wird großer Wert auf Nachhaltigkeit und Bio-Zutaten gelegt. Destilliert wird er allerdings in der Lüneburger Heide. Andere setzen gerne auf viele Aromen, oft soll so auch Komplexität hergestellt werden, wo keine ist. Ganz anders hier der Rhizom Gin, der mit drei Botanicals und Weizenbasis daherkommt. Wir sind da auch eher puristisch ausgelegt und probieren gerne. Geschichte Seit 2015 produziert Abyme so nachhaltig wie möglich Bio-Schnäpse. Alle Zutaten stammen aus bio-zertifizierten Landwirtschaftsbetrieben. Unvermeidbare CO2-Emissionen werden kompensiert. Mit jeder verkauften Flasche werden so Menschen in ihrem Engagement für eine faire

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Dolomiti Dry Gin

Aus Südtirol erreichte und eine kleine Pressemeldung zu einem neuen Zirben-Wodka. Auf dem Bild war auch ein Gin zu sehen und so fragten wir einfach mal nach. Prompt durften wir den Dolomiti Dry Gin verkosten und Euch daran teilhaben lassen. Dolomiti Alpenfeinkost Bei Dolomiti Alpenfeinkost setzt eine junges Team Bewährtes mit kreativen Ideen neu um. Erfahrene Brennmeister, moderne Brenntechnik und traditionelle Rezepte ergeben nicht nur den hier verkosteten Gin, einen Zirben-Wodka und einen Rum sondern auch traditionelle Brände, Schnäpse und Liköre. Dolomiti Dry Gin Was genau im Dolomit steckt, das wissen wir auch nicht. Doch neben dem Wacholder kommt eine

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Gin de Cologne

Werbung – hier Gin de Cologne – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Jan von Gin Butler fragte uns, ob wir seinen Gin Club nicht mal testen wollten. Das haben wir getan, einen Artikel dazu gibt es auch. Dabei kam der Gin de Cologne in unser Haus. Natürlich haben wir ihn in Ruhe verkostet und genossen. Dabei haben wir auch regelmäßig das sehr schön gestaltete Etikett der Apothekerflasche gelobt, welches wirklich sehr gelungen ist. Geschichte Der Gin de Cologne wird in Handarbeit in Köln-Ehrenfeld hergestellt. Es gibt ihn seit 2017. Hinter der Marke steht der Marketing-Experte und natürlich Kölner Abbass Khatami,

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Mary Ana’s Hanfcrafted Dry Gin

Werbung – hier Mary Ana’s Hanfcrafted Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Auch auf die Gefahr hin, dass es uns nicht schmeckt, freuen wir uns immer wieder über ungewöhnliche Produkte. Gerade im Bereich des Gins findet sich hier oft das eine oder andere Schätzchen. Im Bereich der ungewöhnlichen Produkte ist sicher ein Gin mit Hanfsamen-Blüten einzuordnen. Der Mary Ana’s Hanf Gin aus dem Saarland kommt mit eben diesem Botanical ins Haus. Er ist limitiert auf 338 Flaschen pro Charge. Und wir sind gespannt auf den Geschmack. Geschichte Aus der Saargenuss Manufaktur bzw. der Saar Distillery kommt der Mary Ana’s

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Triple Peak Brown Label Dry Gin

Werbung – hier Triple Peak Brown Label – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Kaffeelikör? Ja. Nusslikör? Ja. Gin? Natürlich. Aber alles Aromen in einem Produkt? Ohne den Zucker natürlich. Wir waren sofort fasziniert, als wir den Brown Label von Birgitta Rust Piekfeine Brände sahen. Die Aromenkombination klang sehr spannend, auch wenn wir natürlich sofort wieder argwöhnten, dass hier mal wieder kein Gin dabei herauskommen würde. Doch beim Tasting wurden wir eines besseren belehrt, auch wenn Petra noch immer ihre Vorbehalte hat. Das Ergebnis des Tastings findet Ihr unten, ebenso ein Cocktail-Vorschlag, denn dieser Gin eignet sich dafür viel besser, als für

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Black Tomato Gin

Werbung – hier Black Tomato Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Gin aus Tomaten? Das ist nichts Neues für uns. Black Tomato Gin aus Holland? Das schon. Die Niederlande sind ja bekannt für ihren Tomatenanbau. Das hindert die beiden Gründer von Black Tomato Gin allerdings nicht daran, ihre Tomaten im südlichsten Teil Siziliens anzubauen. Da das Grundwasser dort salzhaltiger ist, ergeben sich so aromatischere Früchte. Wir haben unsere Miniatur dieses schräg klingenden Gins nicht aus den Niederlanden, sondern aus Belgien mitgebracht. Bei einem Spaziergang in Hasselt entdeckten wir einen Gin & Tonic Shop. Hier deckten wir uns ein. Geschichte

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Brombyrina Silkgin

Werbung – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Aus Hamburg erreichte uns eine Anfrage. Ob wir einen neuen Gin testen wollten? Welcher Gin-Nerd sagt da schon Nein. Und so erreichte uns eine Flasche Brombyrina in gelbem Gewand. Mit Botanicals von der Seidenstrasse wurde dieser Gin von der Brennerei Hubertus Vallendar sorgsam hergestellt. Wir kennen Vallendar schon von Harrys Waldgin und von seinem eigenen Pure Gin. Geschichte Die Idee für den Brombyrina entstand in Hamburg. Im Keller von Port of Silk, einem Hamburger Seidenimporteur mit einer Tradition, die bis ins Jahr 1959 zurückreicht. Da kommt auch die Jahresangabe auf der Flasche her.

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Moabit London Dry Gin

Werbung – hier Moabit London Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Vom Berliner Weinlabel Taudtmann stammt der Moabit Gin. Den Gin gibt es nicht nur mit dem hauseigenen Etikett, sondern jeder, der ihn bestellt, kann auch sein eigenes individuelles Label gestalten. Wir haben unseren im Tasting-Paket von GinCharts erhalten und sind gespannt, wie er schmeckt. Geschichte Taudtmann ist eine Berliner Wein- und Gin-Label. Seit 2012 gibt es sie. Neben der eigenen Produktion lassen sich auch Flaschen mit eigenem Label ordern. Botanicals und Alkohol Vierzehn Botanicals stecken im Gin aus Berlin. Diese sind Wachholder, Orangen, Zitronen, Limetten, Colakraut, Thymian, Salbei, Koriander, Pfefferminze,

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Knut Hansen Dry Gin

Werbung – hier Knut Hansen Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Eine Idee aus Hamburg, Botanicals aus Norddeutschland und Destillation bei Flensburg. Fertig ist der Knut Hansen Dry Gin. Klingt einfach, ist es aber meistens nicht. Ein Jahr investierten die hinter Knut Hansen steckenden Macher, bis es so weit war. In einer 200 Liter Destille der Dolleruper Destillerie wird heute der Knut Hansen Gin in kleinen Batches von je 800 Flaschen produziert. Per Hand in Steinzeug-Flaschen abgefüllt kommt dieser Gin „ohne Schnickschnack“ dann zu uns. Geschichte Eigentlich ist die Geschichte von Knut Hansen die gleiche, die schon oft

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Moorgin

Werbung – hier Moorgin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Wilder Wacholder aus dem Kolbermoor und sonst nichts. Das zeichnet den Moorgin aus. Und das war den Juroren der Destillata 2017 eine Silbermedaille wert. Irgendwie freut es uns, dass nach drölfzig Botanicals der Trend nun wieder zu „weniger ist mehr“ geht. Und wenn ein Destillat aus dem Wacholder mehr als nur das reine Wacholderaroma herausholt und im Tasting komplex erscheint, ist das sehr spannend. Wir begrüßen die Entwicklung, dem Rohstoff mehr Aufmerksamkeit zu geben und so ein sehr schönes Produkt entstehen zu lassen. Und wir begrüßen den Moorgin im Verkostungsglas. Geschichte

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