Bombay Sapphire Sunset

Die großen bekannten Marken sind bei uns bisher recht kurz gekommen. Oder eher gehen sie unter den vielen kleinen und exotischen Gins unter. Während die großen oft einen guten Standard für die Masse bieten, sind unter den kleinen einige schöne Perlen zu finden. Doch auch die etablierten Hersteller drängen mit Sonder- und Limited-Editions in den Markt weiter vor. So auch Bombay, die lange nur als Dry und Sapphire auf dem Markt vertreten waren, drängt mit Special Editions auf den Markt. Die zweite Special Edition war der Sunset nach dem English Estate. Sie kam 2021 auf den Markt. Bombay Sapphire English

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Bombay Sapphire 40%

Er ist einer der alten Bekannten. Und im Grunde kann man ihm, zusammen mit Hendrick’s Gin, die Schuld am nicht endend wollenden Gin-Trend geben. Als Marke wurde er 1987 eingeführt und damit sollte er durchaus schon zu den Klassikern zählen. Er ist in soweit ein Klassiker, dass es inzwischen einige Ableger gibt, die durchaus ebenfalls zu überzeugen wussten. Dazu gehören unter anderem der sehr schöne Star of Bombay, Murcian Lemon und English Estate. Die Bombay Spirits Company wurde 1959 gegründet. New Yorker Allan Subin, ehemaliger Anwalt, wollte einen Gin im Stil des Englands der 1920er Jahre kreieren. Heraus kam der

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Bombay Bramble

Die Flasche mit dem Bombay Bramble hatten wir schon des Öfteren gesehen. Mit Brombeere und Himbeere als angepriesene Zutaten hatten wir aber immer Bedenken. Wir waren davon ausgegangen, hier einen fruchtigen süßen Versuch zu bekommen, mit dem Bombay sich weitere Märkte erschließen wollen würde. Doch als es dann ein Flasche Bombay Sapphire mit einer Miniatur des Bramble dran gab, schlugen wir doch zu. Die Neugier siegte und am Ende könnten wir uns ja noch mit dem Sapphire trösten. Geschichte Die Geschichte des Bombay Gins geht bis ins Jahr 1760 zurück, in dem Thomas Dakin in Warrington eine Destille eröffnete. Dank

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Citadelle Gin

Citadelle Gin wurde uns schon öfters ans Herz gelegt. Doch immer wieder gab es einen anderen Gin zu probieren. Endlich haben wir uns nun doch an Citadelle gewagt. Auf der Liste der zu verkostenden Gins steht noch der No Mistake, der regelmäßig als DER Old Tom Gin neben Ransom empfohlen wird. Citadelle Gin Der Citadelle Gin entstand 1996 im Château de Bonbonnet bei Cognac Ferrand. Das ist nicht nur der Name des Herstellers, Cognac ist auch die Region in Frankreich, aus der dieser Gin kommt. Das Rezept stammt aus dem Jahr 1771. Seit 2017 werden hier sogar die eigenen Wacholderbäume

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Bombay Sapphire English Estate Limited Edition

Die großen bekannten Marken sind bei uns bisher recht kurz gekommen. Oder eher gehen sie unter den vielen kleinen und exotischen Gins unter. Während die großen oft einen guten Standard für die Masse bieten, sind unter den kleinen einige schöne Perlen zu finden. Doch auch die etablierten Hersteller drängen mit Sonder- und Limited-Editions in den Markt weiter vor. Wir haben letztens recht günstig den Bombay Sapphire English Estate, auch eine Limited Edition, gefunden. Was daran Limited ist, konnten wir noch nicht herausfinden. Nur, dass er „ab April 2019 online und in ausgewählten Gastronomien sowie ab Juni auch für Konsumenten im

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10 Beaufort Gin

Werbung – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten 10 Beaufort ist nicht ganz das, was wir gerade an Windstärke hatten. Doch hier im Norden an der Küste von Nord- und Ostsee kann das durchaus mal vorkommen. Dazu passt dann auch der Spruch „Gegenwind formt den Charakter“. Dieser präsentiert uns den 10 Beaufort Gin von der Dolleruper Destille und dem Citti Markt. Dolleruper Destille Die Dolleruper Destille gibt es seit 2003 und ist die nördlichste Destille Deutschlands. Neben Bränden und Geisten aus regionalen Obstsorten, vor allem Apfel und Beeren, werden hier auch Whiskey und Rum produziert. Und natürlich Gin. Darunter der eigene

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Papaver Gin

Werbung – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Papaveraceae, wir kennen es wohl eher unter dem Namen Mohn, ist ein eher ungewöhnliches Botanical in Gin. Wer jetzt gleich an Opiate denkt, ist hier aber genau so falsch, wie derjenige, der an Mohnkuchen denkt. Der Gin hat nicht den charakteristischen Geschmack. Eine Überlegung wäre es aber wert. Hier wurden die Blüten genutzt, was zum blumigen Aroma des Gins passt. Doch lasst Euch überraschen, wie der Papaver Gin uns geschmeckt hat. Geschichte Gegründet wurde die Brennerei Rubbens schon 1817 in Zele in Ostflandern. Ursprünglich war es ein Bauernhof, doch das Getreide musste auch

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Bombay London Dry Gin 37,5%

Werbung – hier Bombay London Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Als wir den Bombay für einen sehr günstigen Preis bei Penny erworben, dachten wir noch, der wird für Cocktails verwendet. Im Blog ist er ja schon. Doch als ich noch mal genauer nachsah, stellte ich fest, dass es sich nicht um den gleichen handelt. Der von uns verblogte hat 40%, dieser hier 37,5%. Also doch Blog-Material. Die Botanicals sind die gleichen, nur der Alkoholgehalt ist anders. Da ich den 40%igen nicht mehr finden kann, hat der Hersteller da wohl „nachgebessert“. Natürlich lässt sich dieser Gin, der als

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Gunroom 12 Botanicals Gin

Werbung – hier Gunroom 12 Botanicals Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Wir hatten schon über die beiden Gunrooms Gin aus dem Whisky-Fass berichtet. Und sie hatten uns sehr gut gefallen. Doch es gibt auch noch die pure Variante. Er nennt sich einfach „12 Botanicals Gin“ Pur steht hier für den gleichen Gin, allerdings ohne Fasslagerung. Auch wenn manche Websites es ihn mit Fasslagerung angeben. Die haben sich eben den Text von den anderen Gins kopiert. Machen wir ja auch ab und zu. Geschichte Der „Gunroom“ war ursprünglich der Ort unter Deck, an dem sich die unteren Offiziersränge trafen.

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Gunroom Navy Gin

Werbung – hier Gunroom Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Wir hatten schon über den Gunroom Gin aus dem Whisky-Fass berichtet. Und er hatte uns sehr gut gefallen. Aber es gibt noch eine zweite Variante davon. Der Alkoholgehalt wurde geringfügig auf 57% erhöht und somit nennt er sich Navy Gin. Auch er ist 45 bis 60 Tage im Fass gelagert. Schön ist auch die Beschriftung „Issued at Gunpowder Proof“. Darunter versteht man eine Mischung aus etwas Schiesspulver (Gunpowder) und etwas Alkohol. Entzündet es sich dann unter einem durch Glas gebündelten Sonnenstrahl, stimmt der Alkoholwert und der Schnaps wurde nicht

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