Larios Gin Mediterranea

Laut diversen Pressemeldungen hat BeamSuntory den Larios 12 Gin einfach in Larios Gin bzw. Larios Gin Mediterranea umbenannt und das Flaschendesign geändert. Mehr soll nicht passiert sein. Doch mit einer unserer neuesten Erwerbungen, die gerade mal 10 Euro kostete, fanden wir das komisch. Auf der Website von Larios ist die Flasche blau und hat 40%. Wir haben in Spanien eine durchsichtige Flasche in anderem Design und mit 37,5% gefunden. In der Tat sehr ungewöhnlich und eine Verkostung wert. Geschichte Wie auf der Flasche angegeben geht die Firmengeschichte auf das Jahr 1866 zurück. Doch mit Gin hat das erst mal nix

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Beefeater Blood Orange

Zuhause, also in Deutschland, schlichen wir schon öfters um die Flasche des Beefeater Blood Orange. Ausgerechnet im Urlaub, auf einem Roadtrip, fanden wir ihn in einem französischen Supermarkt im Angebot. Mangels einer großen Auswahl lokaler Gins griffen wir zu. Und so wurde der Beefeater Blood Orange zum Bestandteil des Urlaubs-Einstands-Gin-Tonic. Geschichte 2008 stellte Beefeater, eine Marke von Pernod Ricard, mit Beefeater 24 eine Variante seines Gins an der Themse vor. 11 Jahre Später folgte dann der Blood Orange. Im Jahr 1876 suchte sich James Burrough im Londoner Covent Garden Markt handverlesene Orangen aus, um einen Orangen-Gin zu erschaffen. 143 Jahre

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Norsk Gin Stachelbeere & Kiefernadeln

Mal wieder fiel uns im Hause Lidl ein Gin ins Auge. Der Norsk Gin erweckte anfangs nicht den Eindruck eines Discounter-Gins, stellte sich aber später als einer heraus. Es kommt ja durchaus mal vor, dass Lidl Marken-Gins wie z.B. Tanqueray im Regal neben den Eigen- und Sonderwaren hat. Hier wanderte für 10 Euro der Norsk Gin Stachelbeere & Kiefernadeln in den Einkaufswagen. Erst Zuhause blickten wir auf die Rückseite und fanden als Hersteller die Firma Rosecreek GmbH, wie es der Zufall will, aus Neckarsulm. Geschichte Sucht man bei Google nach Rosecreek, dann findet man erst mal die getrennte Schreibweise, Rose

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Gordon’s Sicilian Lemon

Der Gordon’s London Dry Gin ist ein Klassiker. Inzwischen gibt es die eine oder andere Version. Unter anderem mit Beeren, die wir für uns als einen der besseren Pink Gins entdeckt haben. Da der Trend der beerigen Gins sich wohl aktuell in Richtung Zitrus entwickelt, hat sich Gordon’s da auch etwas ausgedacht. Den Sicilian Lemon. Geschichte Alexander Gordon, ein Schotte, war es, der 1769 im Londoner Stadtteil Southwark die Destille gründete. 1786 zog es ihn dann an den Standort, an dem heute immer noch die Destille von Gordon’s steht. Die Goswell Road im Stadtteil Clerkenwell. Gordon’s war ab 1800 auch

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Bombay Bramble

Die Flasche mit dem Bombay Bramble hatten wir schon des Öfteren gesehen. Mit Brombeere und Himbeere als angepriesene Zutaten hatten wir aber immer Bedenken. Wir waren davon ausgegangen, hier einen fruchtigen süßen Versuch zu bekommen, mit dem Bombay sich weitere Märkte erschließen wollen würde. Doch als es dann ein Flasche Bombay Sapphire mit einer Miniatur des Bramble dran gab, schlugen wir doch zu. Die Neugier siegte und am Ende könnten wir uns ja noch mit dem Sapphire trösten. Geschichte Die Geschichte des Bombay Gins geht bis ins Jahr 1760 zurück, in dem Thomas Dakin in Warrington eine Destille eröffnete. Dank

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Finsbury London Dry Gin

Während wir, als wir vor über sieben Jahren, über den 47%igen Finsbury noch schrieben „Lass uns mal was billiges probieren“ würden wir es heute anders formulieren. „Lass uns doch mal einen Klassiker probieren.“ Und in der Tat gehört Finsbury mit zu den ältesten Gin-Marken der Welt. Dieses mal haben wir uns die Standard-Qualität mit 37,5% vorgenommen. Geschichte 1740 wurde in London die Finsbury Distilling Company von Joseph Bishop gegründet. Bis 1993 war die Destillerie in Familienbesitz, dann wurde sie von der Borco-Marken-Import in Hamburg übernommen. Seitdem wird immer noch nach altem Rezept destilliert. Und das seit über 250 Jahren. Botanicals und Alkohol Viel verrät

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Oliver Cromwell London Dry Gin

Werbung – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Was will man über einen Discounter-Gin sagen? Als wir bei Aldi, es sollte einen günstigen Bio-Gin geben, vor dem Regal standen, haben wir spontan den billigen Standard-Gin mitgenommen. Wir wollten es eben mal ausprobieren. Auf dem Etikett prangt eine Medaille der International Wine & Spirits Competition 2017. Der Gin erhielt in der Blindverkostung Gold. Das klingt gut, oder? Nun, es gibt nicht nur Gold sondern auch noch Gold outstanding. Also eine Kategorie höher. Und, jetzt wird es spannend, der Gin hat nicht eine Goldmedaille im Vergleich mit alles Gins erhalte, sondern in der

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Orson’s Pink Gin

Werbung – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Für einen billigen Gin fanden wir den Orson’s 42 von Penny gar nicht so schlecht. Nun fanden wir bei Penny im Regal eine kleine Gin Collection. Sozusagen eine Probier-Box. Darin befand sich nicht nur der 42 sonder noch ein Pink Gin, Mate Gin und ein Gin mit Asia-Aromen. Der Pink Gin, den wir hier probieren wollen, ist der einzige der vier Sorten, der unter 40% vol alc. hat. Genauer, es sind 37,5% und damit das Mindestmaß. Hergestellt wir er von der Pabst & Richarz Vertriebs GmbH (weitere Produkte), welche ein Bestandteil der Berentzen-Gruppe

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Gin Preiss

Werbung – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Normalerweise nehmen wir eher keine Gins mit 37,5 % alc. freiwillig mit, wenn wir über sie stolpern. Doch als wir in einem Supermarkt nahe Straßburg standen und den „um die Ecke“ produzierten Gin aus Mittelwihr sahen, griffen wir trotzdem zu. Der Gin Preiss sagte uns da noch nicht viel, und wir kauften wirklich nach dem Motto „buy local“. Das Produkt konnte dann die anfänglichen Befürchtungen zum Glück nicht bestätigen. Geschichte Im Herzen der elsässischen Weinberge, in Mittelwihr, gründete Theo Preiss 1945 die Destillerie Preiss. Heute ist sie immer noch in Familienbesitz, hat aber

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Bombay London Dry Gin 37,5%

Werbung – hier Bombay London Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Als wir den Bombay für einen sehr günstigen Preis bei Penny erworben, dachten wir noch, der wird für Cocktails verwendet. Im Blog ist er ja schon. Doch als ich noch mal genauer nachsah, stellte ich fest, dass es sich nicht um den gleichen handelt. Der von uns verblogte hat 40%, dieser hier 37,5%. Also doch Blog-Material. Die Botanicals sind die gleichen, nur der Alkoholgehalt ist anders. Da ich den 40%igen nicht mehr finden kann, hat der Hersteller da wohl „nachgebessert“. Natürlich lässt sich dieser Gin, der als

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