Schwarzwald Wermut Riesling

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Zu Gin passt in der Regel auch sehr gut ein Wermut. Vor Jahren hatten wir schon einen immer noch nicht wirklich eingetretenen Wermut-Trend vorhergesagt. Doch langsam scheint Wermut weiter in den Fokus zu rücken. Wir hatten bei Lidl einen weißen und einen roten Wermut entdeckt und uns natürlich damit eingedeckt. Wird sind ja von Haus aus neugierig. Wir wollen dies auch gleich nutzen, das Blog hier zu erweitern und auch Produkte zu verkosten, die nicht direkt Gin oder Tonic oder beides sind.

Der Wermut

Der Schwarzwald Wermut kommt, wie auch schon der Lidl Schwarzwald Gin und der Needle Gin aus dem Hause Bimmerle aus dem Schwarzwald.

Als Basis für den hellen Wermut verwendet Bimmerle einen Riesling aus dem Schwarzwald. Zum Wermut wird er durch die Verwendung von Kräutern und Gewürzen. Diese sind zum Glück vorne auf der Flasche aufgedruckt. So müssen wir nicht groß suchen.

Wermutkraut, Kardobenendiktenkraut, Koriandersamen, Muskatnuss, Origanum, Schafgarbe, Vanilleschoten.

Kennen wir fast alles soweit. Doch wir fragten uns, was Kardobenendiktenkraut sein sollte. Man kennt es auch als Benediktenkraut. Es ist Distelähnlich und wird als Heilpflanze eingesetzt. Im Geschmack sorgt es für Bitterstoffe. Somit passt es recht gut zum Wermutkraut.

Verkostung

Probieren wir. Der Geruch ist bitter fruchtig. Wir finden eine leichte Vanillenote, die mit Eis deutlicher wird.

Im Geschmack erscheint uns der Wermut leicht sprittig. Ungewöhnlich, hat er doch „nur“ 19% vol. alk. Er schmeckt ausgeprägt nach Wermut und hinterlässt auch im Abgang eine deutliche Bitternote. Die Vanille ist ebenfalls zu schmecken, wenn auch nur leicht. Eis bringt noch die Noten von Muskat zum Vorschein.

Fazit

Vor allem auf Eis lässt sich der Riesling-Wermut recht gut trinken. Pur oder mit Tonic gefällt er, vor allem in Anbetracht des Preises von unter 10 Euro für die 0,5 Liter. High End geht anders, aber das erwartet hier ja niemand. Für ein Discounter-Produkt ist es jedenfalls ordentlich.

Weiteren Wermut gibt es bei Amazon.

Disclaimer

Wir müssen diesen Beitrag als Werbung kennzeichnen. Warum? Wir nennen ein Produkt oder eine Marke, auch wenn wir diese selbst gekauft haben und nicht dafür beauftragt wurden. Aktuelle Gerichtsurteile lassen uns keine andere Wahl. Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert. Er enthält allerdings Affiliate-Links zu Amazon und eventuell zu anderen Anbietern. Wenn ihr über diese etwas bestellt, kommen die Einnahmen daraus diesem Blog zugute – auch in Form von Tests wie diesem. Danke.

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