Panarea Island Gin

Werbung – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten

Italienische Gins waren bisher hier auch eher spärlich gesät. Inzwischen finden sich einige beim Lieblings-Italiener-Großhandel, der allerdings aktuell aufgrund der sehr laschen Nutzung von Mund-Nasen-Schutz bei den Angestellten, auf der No-Go-Liste steht. Noch von da hatten wir allerdings den Panarea Island Gin.

Geschichte

Der Panarea Island Gin stammt von Sizilien und wird von der Familie Inga hergestellt. Diese hat ihren Gin kurzerhand nach ihrer Heimatinsel, Panarea, benannt. Und somit basiert der Gin nicht nur auf einem Generationen alten Geheimrezept sondern hat auch für die Familie des Herstellers eine ganz besondere Bedeutung.

Botanicals und Alkohol

Als Basis werden Zitronenschalen für fünfzehn Tage in Alkohol mazeriert. Dann kommen die Wacholderbeeren hinzu und es darf weitere zwei Tage ruhen. Destilliert wird dann mit Koriander, Myrte, Heidelbeeren und Orangenschalen sowie weiteren, natürlich geheimen Botanicals.

Der Alkoholgehalt beträgt 44 % vol.

Geruch und Geschmack

Bei der Verkostung wirkt der Gin im Geruch grün und nadelig. Deutlich riechen wir die Myrte. Aber auch der Wacholder und die Blaubeere kommen heraus. Die lange mazerierte Zitrus ist hier eher dezent im Hintergrund. Fügen wir Eis hinzu wird der Eindruck grüner und nadeliger. Wir fühlen uns an Kiefernadeln erinnert. Der Gin wirkt jetzt waldig.

Im Geschmack finden wir erst den Wacholder. Der erste Eindruck ist leicht trocken. Dazu finden wir eine leichte Bitternote. Dann kommen deutlich die Zitrusaromen hinzu. Eis macht den Gin sowohl milder, als auch bitterer. Er bekommt zudem eine Anisnote.

Urteil

Trotz dem deutlichen Wacholder erinnert der Panarea Island Gin eher an einen New Western Gin. Doch das macht ihn nicht schlecht. Uns schmeckt er, wie er ist. Der trockene Auftritt mit den komplexen Aromen passt sehr gut.

Quelle

Der aus Sizilien stammende Panarea Gin ist bei vielen Versandhändlern erhältlich. Auch bei Amazon ist er zu finden. Die Flasche mit 0,7 Liter kostet etwa 30 Euro.

Disclaimer

Wir müssen diesen Beitrag als Werbung kennzeichnen. Warum? Wir nennen ein Produkt oder eine Marke, auch wenn wir diese selbst gekauft haben und nicht dafür beauftragt wurden. Aktuelle Gerichtsurteile lassen uns keine andere Wahl. Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert. Er enthält allerdings Affiliate-Links zu Amazon und eventuell zu anderen Anbietern. Wenn ihr über diese etwas bestellt, kommen die Einnahmen daraus diesem Blog zugute – auch in Form von Tests wie diesem. Danke.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.