KI NO BI – Kyoto Dry Gin

Werbung – hier KI NP BI Kyoto Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten

Wenn man in Japan etwas anfängt, dann macht man es richtig. Die Kyoto Distillery produziert mit KI NO BI nicht nur irgend einen Gin. Die Yuzu kommt von Frau Tanaka, 90 Jahre alt, eine Stunde von Kyoto entfernt. Die weiteren Botanicals sind auch nicht weit entfernt. Das Design des Labels und der Name wurden vom KARACHO karakami atelier erstellt. Diese wurde 1624 in Kyoto gegründet. Die Flasche stammt aus dem Hause Sakai Glass, welches seit 1906 für seine Qualität aus Osaka bekannt ist. Die beiden Kupferdestillen, 450 und 140 Liter, kommen von der Carl GmbH aus Deutschland.

Wir sehen, hier wurde viel Wert auf das Produkt gelegt. Wie es schmeckt und ob sich der Aufwand gelohnt hat, lest Ihr weiter unten.

Geschichte

Die Kyoto Distillery ist die erste Craft Gin Destille in Japan. 2014 begann die Geschichte mit der Idee eines Boutique Craft Gins. Zwei Jahre und viele Versuche hat es gedauert, bis KI NO BI das Licht der Welt erblickte. Erst 2018 kam der Gin dann nach Europa und feierte seine Premiere auf dem BCB in Berlin. Bei der IWSC wurde er nicht nur mit Gold ausgezeichnet, sondern erhielt auch noch den Zusatz „Outstanding“.

Botanicals und Alkohol

Elf Botanical sind in KI NO BI zu finden. Darunter sind Yuzu, Hinoki-Scheinzypresse, roter Shiso, Bambus, grüne Sansho-Beeren und Gyokuro-Tee. Wacholder wird nicht erwähnt, ist aber selbstverständlich. Auf Trinkstärke versetzt wird der mit Reisalkohol destillierte Gin dann mit Quellwasser aus Fushimi.

Der Alkoholgehalt beträgt 45,7 % vol.

Geruch und Geschmack

Klar und unverkennbar steigt uns zuerst das Aroma von Wacholder in die Nase. Es ist angenehm und deutlich. Dann riechen wir Pfeffer. Der Geruch ist sehr komplex. Zitrusaromen kommen dazu, die eindeutig nach Japan gehören. Wir kennen Yuzu und identifizieren es sofort. Alle Aromen sind sehr schön eingebunden. Eis wandelt den Wacholdergeruch in grüne Nadelbäume. Weiter haben wir Zitrus mit Yuzu, doch warm ist das Aroma komplexer.

Zuerst schmecken wir die Yuzu, dann den Wacholder. Eine leichte Schärfe gibt uns einen warmen Eindruck. Der Gin ist im Mund schön trocken mit einer leichten Bitternote. Mit Eis wird der Gin weicher und ist immer noch sehr lecker. Wir schmecken Wacholder, Yuzu und eine leichte Pfeffernote.

Urteil

Wir sind geflasht. Schöne, komplexe Aromen, gut eingebunden. Ein schöner runder Gin ist der KI NO BI von der Kyoto Distillery. Er gefällt uns richtig gut. So ein Vergnügen hätten wir gerne öfters.

Quelle

Den Import & Vertrieb des KI NO BI GIN führt kirschwhisky.de durch. Interessierte Händler und Bartender können sich an Kirsch Whisky wenden. Der KI NO BI Kyoto Dry Gin ist über Amazon erhältlich. Die Flasche mit 0,7 Liter kostet etwa 50 Euro. Auch andere Varianten sind dort gelistet.

Disclaimer

Wir müssen diesen Beitrag als Werbung kennzeichnen (Telemediengesetz §6). Warum? Wir nennen ein Produkt oder eine Marke. Hier der KI NO BI Gin, welcher uns von Kirsch Whisky unentgeltlich zum Testen zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür. Eine inhaltliche Beeinflussung des Textes fand nicht statt. Wir danken freundlich für die Unterstützung. Bei verwendeten Amazon Produkt-Links handelt es sich um Affiliate Links, bei denen wir eine Vergütung für Eure Einkäufe erhalten. Euch kostet das nichts mehr und uns hilft es, dieses Blog weiter zu betreiben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere