Moabit London Dry Gin

Werbung – hier Moabit London Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Vom Berliner Weinlabel Taudtmann stammt der Moabit Gin. Den Gin gibt es nicht nur mit dem hauseigenen Etikett, sondern jeder, der ihn bestellt, kann auch sein eigenes individuelles Label gestalten. Wir haben unseren im Tasting-Paket von GinCharts erhalten und sind gespannt, wie er schmeckt. Geschichte Taudtmann ist eine Berliner Wein- und Gin-Label. Seit 2012 gibt es sie. Neben der eigenen Produktion lassen sich auch Flaschen mit eigenem Label ordern. Botanicals und Alkohol Vierzehn Botanicals stecken im Gin aus Berlin. Diese sind Wachholder, Orangen, Zitronen, Limetten, Colakraut, Thymian, Salbei, Koriander, Pfefferminze,

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BillGin Dry Gin

Werbung – hier BillGin Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Die Geschichte dieses noch nicht so alten Gins aus der Eifel liest sich fast, wie die klassische Geschichte anderer neuerer Gins. Eine heitere Nacht, einige Gin Tonics und die Idee zum BillGin war geboren. Uns gefiel vor allem erst mal das Design, vor allem auch das des Flyers. Diesen Einschlag in den Retro-Bereich mögen wir ja. Bleibt nur noch ein Gin, der schmeckt. Also probieren wir. Geschichte Die Distillery Billen, oder auch die Alte Hausbrennerei Billen, gibt es schon seit 1845. Seit dem produzieren sie nicht nur hochwertige

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Boar Blackforest Premium Dry Gin

Werbung – hier Yin Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Zusammen mit der Tasting Box von GinCharts erhielten wir den Boar Gin aus dem Schwarzwald. Er ist zwar nicht der erste Gin mit Trüffeln, doch der erste und einzige mit Schwarzwälder Trüffeln. Diese Kombination mit einem doch eher ungewöhnlichen Botanical fanden wir spannend und freuten uns, probieren zu dürfen. Geschichte Hinter dem Boar Gin steckt die Brennerei Kessler aus Bad Peterstal. Die Geschichte geht bis ins Jahr 1844 zurück. Recht neu ist der Gin aus dem Hause, der mit dem Namen Boar Distillery vertrieben wird. Ausgezeichnet ist er auch.

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Donkey Gin

Werbung – hier Donkey Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Verschmitzt blickt uns der zwinkernde Esel von der Probenflasche an. Genau so sieht es aber auch auf dem Etikett der Original-Flasche aus. Von der Vinothek am Grauen Esel erhielten wir den hauseigenen Donkey Gin. Etwas irritiert sind wir allerdings, wenn wir das Etikett lesen. „Gin mit Aroma“ steht da. Zum einen sollte Gin immer ein Aroma haben, vorzugsweise jenes von Wacholder. Und zum anderen sollte Gin nicht mit Aroma aromatisiert sein, sondern durch Mazeration und Destillation. Was sich die Vinothek bei dieser Formulierung gedacht hat, können wir nur vermuten.

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Monokel Gin

Werbung – hier Monokel Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Als hier ein Päckchen von der Hammerschmiede eintrudelte, hatte ich schon vor dem Auspacken das Gefühl, den Namen zu kennen. Ich dachte dabei aber eher an Messer oder Pfannen. Allerdings war in dem Paket ein Fläschchen Monokel Gin. Dann fiel mir auch ein, woher ich die Hammerschmiede kannte. Vor einiger Zeit waren wir im Harz und tranken im Hotel einen Whiskey von Glen Els. Hinter diesem Harzer Whiskey steckt eben jene Hammerschmiede. Der Whiskey mundetet und so waren wir nun auch auf den Gin gespannt. Geschichte Die Geschichte der

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Huckleberry Gin

Werbung – hier Huckleberry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Aus München kam ein neuer, fruchtiger Gin zu uns. Für den Huckleberry Gin haben die Macher die Heidelbeere (Huckleberry) zum Hauptakteur berufen. Wir haben diesen Gin, den es noch nicht lange auf dem Markt gibt, der aber schon recht gut bei Testern ankommt, einer eigenen Verkostung unterzogen. Geschichte Gerade mal seit Dezember gibt es den neuen Huckleberry Gin. Hergestellt wird er von einem erfahrenen Destillateurmeister, der seit dreißig Jahren sein Familienunternehmen, in dritter Generation, führt. Botanicals und Alkohol Die Botanicals des Huckleberry Gins, die wir kennen, sind Wacholderbeeren, Koriander, Lavendelblüten,

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Kyle’s Club Gin

Werbung – hier Kyle’s Club Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten In einem Famila-Markt fiel uns durch Zufall eine Miniatur des Kyle’s Club Gin in die Hände. Dass es sich um eine Eigenmarke handeln musste, war schnell klar, denn der Betreiber der Märkte, die Firma Bartels Langness, ist auf der Flasche angegeben. Doch wir fanden den Gin auch bei anderen Händlern, z.B. online. Somit hat man sich wohl für einen breiteren Marktzugang entschlossen. Neben dem Gin gibt es von Kyle’s Club noch einen Vodka und einen Rum. Der Name „Kyle“ ist übrigens der ursprüngliche Name der Stadt Kiel. Was

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Nikka Coffey Gin

Werbung – hier Nikka Coffey Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Die erste Flasche des Nikka Coffey Gin entdeckten wir schon im August 2017 auf einem Food-Pairing-Event von Nikka. Doch da ging es um Whiskey, und die Flasche – Bild unten – blieb verschlossen. Diverse Gerüchte rankten sich um das Erscheinungsdatum des Nikka Coffey Gin. Von September 2017 war die Rede, aber auch „erst 2018“. In Japan erschient er schon Ende Juni 2017. Doch wir konnten schon vor dem Marktstart eine Verkostungsprobe ergattern und waren sehr gespannt. Nun ist er endlich auch bei uns zu bekommen, und wir freuen

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Knut Hansen Dry Gin

Werbung – hier Knut Hansen Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Eine Idee aus Hamburg, Botanicals aus Norddeutschland und Destillation bei Flensburg. Fertig ist der Knut Hansen Dry Gin. Klingt einfach, ist es aber meistens nicht. Ein Jahr investierten die hinter Knut Hansen steckenden Macher, bis es so weit war. In einer 200 Liter Destille der Dolleruper Destillerie wird heute der Knut Hansen Gin in kleinen Batches von je 800 Flaschen produziert. Per Hand in Steinzeug-Flaschen abgefüllt kommt dieser Gin „ohne Schnickschnack“ dann zu uns. Geschichte Eigentlich ist die Geschichte von Knut Hansen die gleiche, die schon oft

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AXL.one

Werbung – hier AXL.one – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Die Flasche bzw. der Bottlewrap vom AXL.one sieht aus wie ein Gemälde. Und in der Tat ist das Design das erste Gemälde aus einer Serie von zwölf des Künstlers Joachim Czichon. In dieser Designerflasche, ausgepackt ist sie weiter unten zu sehen, steckt ein Gin von Brenner Dieter Huber aus dem nördlichen Schwarzwald. Diese erste Auflage ist limitiert, Flaschennummer und Anzahl sind leider nicht angegeben, und soll mit ihrem feinen Aroma punkten. Schick ist das ganze. Und ob es schmeckt, lest Ihr unten. Geschichte Schon in der dritten Generation ist Brennmeister

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