Trader Joe’s Jail House Gin

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Unseren ersten Trader Joe’s fanden wir in Henderson bei Las Vegas. Dort war es auch, als wir uns dachten, lass uns mal nach Gin suchen, den es bei uns nicht gibt. Als wir dann noch sahen, dass die Hausmarke aus dem nahen San Francisco kommt, mussten wir ihn mitnehmen. Hier in Deutschland hätten wir diesen Gin sowieso nicht bekommen. Und somit war die Ausrede für den Einkauf perfekt. Am Ende mussten wir nur noch beten, dass er die Reise im Fluggepäck übersteht.

Geschichte

Die Geschichte eines Supermarkt-Gins zu erzählen ist schwer. Um so schwerer wird es, wenn man nicht viel darüber heraus bekommt. Hergestellt wird der Gin von Treasure Island Brands in San Francisco. Mehr als eine Adresse aus Google herauszukitzeln ist schon eine große Herausforderung. Die Destille scheint in einem ehemaligen Navy-Gefängnis auf Treasure Island zu stehen.

Botanicals und Alkohol

Auf jeden Fall ist Wacholder in diesem Gin drin. Dazu kommen wohl noch, als Quelle habe ich auch nur eine Website, auf der der Gin getestet wurde, Iris germanica, Rosenblätter, Orangenschale und Gurke. Destilliert wird der Gin fünf mal.

Der Alkoholgehalt beträgt 44 % vol.

Geruch und Geschmack

Der Jail House Gin bitzelt sehr leicht in der Nase, macht dies aber nicht unangenehm. Mein erster Gedanke bei dem Geruch war medizinisches Desinfektionsmittel. Ansonsten hat er einen sehr „klassischen Geruch“ mit Anflügen von Wacholder und Zitrus. Mit Eis riecht er fast gar nicht. Nur ein dünner Hauch Kiefernnadeln ist zu erahnen.

Im Geschmack ist der  Trader Joe’s-Hausgin ausgeprägter. Wacholder, Zitrus und Koriander finden wir. Er ist etwas dünn und bitzelt leicht auf der Zunge. Mit Eis haben wir etwas Zitrus mit Koriander im Mund. Dazu ein Hauch Piment, Süßholz und Wacholder. Insgesamt könnte der Geschmack etwas ausgeprägter und intensiver sein.

Urteil

Nett, aber etwas dünn. So könnte man den Gin umschreiben. Wir finden ihn ganz gut, aber uns reicht das nicht aus, ihn wieder kaufen zu wollen.

Quelle

Wir haben unser Flasche in USA bei Trader Joe’s gekauft. Hierzulande dürfte der Gin eher nicht zu finden sein.

Disclaimer

Wir müssen diesen Beitrag als Werbung kennzeichnen. Warum? Wir nennen ein Produkt oder eine Marke, auch wenn wir diese selbst gekauft haben und nicht dafür beauftragt wurden. Aktuelle Gerichtsurteile lassen uns keine andere Wahl. Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert. Er enthält allerdings Affiliate-Links zu Amazon und eventuell zu anderen Anbietern. Wenn ihr über diese etwas bestellt, kommen die Einnahmen daraus diesem Blog zugute – auch in Form von Tests wie diesem. Danke.

4 Comments

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