Bombay Sapphire Sunset

Die großen bekannten Marken sind bei uns bisher recht kurz gekommen. Oder eher gehen sie unter den vielen kleinen und exotischen Gins unter. Während die großen oft einen guten Standard für die Masse bieten, sind unter den kleinen einige schöne Perlen zu finden. Doch auch die etablierten Hersteller drängen mit Sonder- und Limited-Editions in den Markt weiter vor. So auch Bombay, die lange nur als Dry und Sapphire auf dem Markt vertreten waren, drängt mit Special Editions auf den Markt. Die zweite Special Edition war der Sunset nach dem English Estate. Sie kam 2021 auf den Markt. Bombay Sapphire English

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Tanqueray No. Ten Grapefruit & Rosemary

Nicht nur von dem ’normalen‘ Tanqueray gibt es nun schon einige Varianten, wie etwa Malacca, Bloomsbury und der Rangpur Lime. Auch von der ‚höherwertigen‘ Qualität, dem von uns recht geschätzten Tanqueray No. Ten ist seit einiger Zeit eine Variante verfügbar. Der Tanqueray No. Ten Grapefruit & Rosemary. Geschichte Gegründet wurde das Unternehmen von Charles Tanqueray, der aus einer Priesterfamilie aus Bedfordshire stammte. 1830 baute er im Londoner Bloomsbury eine Destillerie. Er stellte so qualitativ guten Gin her, dass er 1847 begann, ihn zu exportieren. Unter anderem ging es in die britischen Kolonien bis nach Jamaika. Als 1868 sein Sohn Charles Waugh Tanqueray

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Tanqueray Rangpur Lime

Von Tanqueray gibt es nun auch schon einige Varianten. Neben den Bekannten, nennen wir sie mal Standard-Gins, sind einige Limited Editions wie Malacca und Bloomsbury, anderen sind aber auch dauerhaft erhältlich. Einer davon ist der Rangpur Lime. Er soll die Range in die Zitrusrichtung, hier mit der Limette, abrunden. Geschichte Gegründet wurde das Unternehmen von Charles Tanqueray, der aus einer Priesterfamilie aus Bedfordshire stammte. 1830 baute er im Londoner Bloomsbury eine Destillerie. Er stellte so qualitativ guten Gin her, dass er 1847 begann, ihn zu exportieren. Unter anderem ging es in die britischen Kolonien bis nach Jamaika. Als 1868 sein Sohn Charles Waugh

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Bombay Sapphire 40%

Er ist einer der alten Bekannten. Und im Grunde kann man ihm, zusammen mit Hendrick’s Gin, die Schuld am nicht endend wollenden Gin-Trend geben. Als Marke wurde er 1987 eingeführt und damit sollte er durchaus schon zu den Klassikern zählen. Er ist in soweit ein Klassiker, dass es inzwischen einige Ableger gibt, die durchaus ebenfalls zu überzeugen wussten. Dazu gehören unter anderem der sehr schöne Star of Bombay, Murcian Lemon und English Estate. Die Bombay Spirits Company wurde 1959 gegründet. New Yorker Allan Subin, ehemaliger Anwalt, wollte einen Gin im Stil des Englands der 1920er Jahre kreieren. Heraus kam der

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Gordon’s Sicilian Lemon

Der Gordon’s London Dry Gin ist ein Klassiker. Inzwischen gibt es die eine oder andere Version. Unter anderem mit Beeren, die wir für uns als einen der besseren Pink Gins entdeckt haben. Da der Trend der beerigen Gins sich wohl aktuell in Richtung Zitrus entwickelt, hat sich Gordon’s da auch etwas ausgedacht. Den Sicilian Lemon. Geschichte Alexander Gordon, ein Schotte, war es, der 1769 im Londoner Stadtteil Southwark die Destille gründete. 1786 zog es ihn dann an den Standort, an dem heute immer noch die Destille von Gordon’s steht. Die Goswell Road im Stadtteil Clerkenwell. Gordon’s war ab 1800 auch

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Rhizom Gin

Aus Berlin kommt der Rhizom Gin, der von Abyme hergestellt wird. Dabei wird großer Wert auf Nachhaltigkeit und Bio-Zutaten gelegt. Destilliert wird er allerdings in der Lüneburger Heide. Andere setzen gerne auf viele Aromen, oft soll so auch Komplexität hergestellt werden, wo keine ist. Ganz anders hier der Rhizom Gin, der mit drei Botanicals und Weizenbasis daherkommt. Wir sind da auch eher puristisch ausgelegt und probieren gerne. Geschichte Seit 2015 produziert Abyme so nachhaltig wie möglich Bio-Schnäpse. Alle Zutaten stammen aus bio-zertifizierten Landwirtschaftsbetrieben. Unvermeidbare CO2-Emissionen werden kompensiert. Mit jeder verkauften Flasche werden so Menschen in ihrem Engagement für eine faire

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Hampstead London Dry Gin Mandarin

Dieses Mal war es nicht die Lidl-Filiale, sondern der Online-Shop, in dem wir diesen Discounter-Gin entdeckten. Passend zum gängigen Markennamen von Lidl, Hampstead Gin, dachten wir uns, hier gäbe es nicht viel falsch zu machen, denn der ’normale‘ Hampstead ist für uns nach wie vor Maß aller Dinge in Sachen Discounter-Gins. Mandarine sind wir nun auch nicht unbedingt abgeneigt, so griffen wir zu. Geschichte Hergestellt wird der Gin von der Eckerts Wacholder Brennerei GmbH in Tholey in der Nähe von Saarbrücken. Eckerts gibt an, ein saarländisches Traditionsunternehmen mit über 125 Jahren Erfahrung zu sein. War man bei der Verkostung des

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Citadelle Gin

Citadelle Gin wurde uns schon öfters ans Herz gelegt. Doch immer wieder gab es einen anderen Gin zu probieren. Endlich haben wir uns nun doch an Citadelle gewagt. Auf der Liste der zu verkostenden Gins steht noch der No Mistake, der regelmäßig als DER Old Tom Gin neben Ransom empfohlen wird. Citadelle Gin Der Citadelle Gin entstand 1996 im Château de Bonbonnet bei Cognac Ferrand. Das ist nicht nur der Name des Herstellers, Cognac ist auch die Region in Frankreich, aus der dieser Gin kommt. Das Rezept stammt aus dem Jahr 1771. Seit 2017 werden hier sogar die eigenen Wacholderbäume

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Harahorn Norwegian Small Batch Gin

Einer neuer Gin musste ins Haus. Die Wahl ist, wenn es wirklich ein neues, von uns noch nicht gekostetes Produkt sein soll, wirklich noch eine Qual. Und sie fiel dann auf Harahorn. Zum Einen wegen Empfehlungen, zum Anderen versprach er klassischen Gin-Genuss. Genau das Richtige für uns. Harahorn Gin Mit 1.581 Metern ist der Harahorn nun nicht unbedingt ein Riese, doch der Berg im Süden hat einen großen Vorteil für die Produktion des gleichnamigen Gins. Von seinem Plateau stammen die Wacholderbeeren, die in diesem Gin ihrem Geschmack entfalten. Auf dem Etikett ist ein Hase mit Geweih zu entdecken. Dieser soll

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Opihr London Dry Gin Arabian Edition

Der Opihr London Dry Gin fiel uns schon bei unserer ersten Flasche sofort ins Auge. Der orientalisch bunte Elefant auf der Flasche und das damit auffallende Label machen schon einiges her. Nur die winzige Angabe eines Herstellers auf der Rückseite machte uns misstrauisch. Wir gingen zunächst davon aus, dass es sich hier mal wieder nur um eine speziell für den Handel kreierte Marke handeln würde. Doch etwas Recherche zeigte, dass wir damit daneben lagen. Seitdem hat sich einiges getan und es kamen nicht nur drei zusätzliche Sorten, Arabian, European und Far East Edition dazu. Bei Amazon haben wir sogar eine

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