Fleischmann’s Extra Dry Gin

Werbung – hier Fleischmann’s Extra Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten

Ebenfalls aus USA haben wir den Fleischmann’s Extra Dry Gin mitgebracht. Da unsere Zollfreigrenze mit zwei großen Flaschen schon fast erreicht war, freuten wir uns, eine kleine Flasche mit 375ml zu finden. Sie ist aus Plastik, und wir waren erstaunt, wie viele große Marken, vor allem in Montana, ihre Produkte in eben dieser identischen Flasche verkaufen. Einfach ein anderes Label drauf und ein andersfarbiger Deckel, und fertig ist die andere Markenverpackung.

Geschichte

Charles Louis Fleischmann produzierte zusammen mit seinem Bruder die erste kommerzielle Hefe der USA. In der gleichen Fabrik wurde 1868 der Grundstein für die Alkoholherstellung gelegt. Seit 1870 produzierten die Fleischmanns den ersten Gin Amerikas.

Botanicals und Alkohol

Die Botanicals sind uns leider unbekannt. Lediglich Wacholder können wir bestätigen.

Der Alkoholgehalt beträgt 40 % vol.

Geruch und Geschmack

Schon beim Öffnen der Flasche schlägt uns straighter Wacholder entgegen. Viele Aromen hat der Fleischmann’s Extra Dry Gin allerdings nicht. Etwas Koriander und Zitrus können wir noch erschnuppern, das war’s. Mit Eis wird der Gin neutraler. Wir haben nur noch leicht Wacholder in der Nase.

Auch im Geschmack verhält sich der Gin nicht anders. Wir schmecken Wacholder und kräuterige Noten. Dazu kommt ein cremiges Mundgefühl. Mit Eis schmeckt der Gin eher wie ein Getreideschnaps. Viele Aromen sind verflogen. Er ist etwas bitter und leicht cremig. Etwas Koriander schmeckt noch hervor.

Urteil

Der Fleischmann’s ist ein straighter Gin, der eher zum Mixen geeignet ist. Wir finden ihn gut, aber nicht ausgewogen genug. Auch würden wir ihn nicht pur trinken.

Quelle

Wir haben unseren Fleischmann’s Extra Dry Gin in einem Liquor Store in West Yellowstone, Montana gekauft. Quellen in Deutschland kennen wir leider keine.

Disclaimer

Wir müssen diesen Beitrag als Werbung kennzeichnen. Warum? Wir nennen ein Produkt oder eine Marke, auch wenn wir diese selbst gekauft haben und nicht dafür beauftragt wurden. Aktuelle Gerichtsurteile lassen uns keine andere Wahl. Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert. Er enthält allerdings Affiliate-Links zu Amazon und eventuell zu anderen Anbietern. Wenn ihr über diese etwas bestellt, kommen die Einnahmen daraus diesem Blog zugute – auch in Form von Tests wie diesem. Danke.

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