Barker and Quin Finest Indian Tonic Water

Zusammen mit dem Six Dogs Pinotage erhielten wir auch dieses südafrikanische Tonic. Wir hatten auf unserer Südafrika-Reise einige lokale Tonics probiert, doch von Barker and Quin war keines dabei. Neben dem ’normalen‘ Indian Tonic gibt es noch einige andere Sorten, die wir uns auch noch irgendwann vornehmen müssen. Zum Glück gibt es Importeure.

Barker and Quin

Natürlich gibt es zu Barker and Quin eine Geschichte. Wie es sich auf dem Gin-Markt eben so gehört. Diese erzählt, dass sich 1827 John Ross auf den Weg von Port Natal nach Delagoa aufmachte. Er wollte Medizin und andere nützliche Dinge für die Überlebenden der „Mary“ suchen. Dabei soll er zwei Begleiter gehabt haben. Der Foxterrier Barker und der Papagei Quin.

Und wie immer auf dem Gin-Markt darf sich jeder selbst ein Bild davon machen, wie viel an der Geschichte auf historischen Begebenheiten beruht.

Verkostung

Pur riecht das Barker and Quin Indian Tonic nach Zitrone und trockenem Papier. Eine komische Kombination.

Im Mund tritt es sehr feinperlig auf, was gefällt. Der Zitrusgeschmack, vor allem Zitrone und Grapefruit, ist deutlich, aber recht natürlich und nicht künstlich. Die Süße ist zurückgenommen und für uns könnte es mehr Chinin haben.

Mit Eis erinnert der Geruch dann eher an einen Drink aus einer Brausetablette. Im Geschmack ist es so zitrussiger und frischer. Irgendwie wie der Sommer.

Six Dogs Pinotage

Im Geruch kann sich das Tonic nicht gegen den Gin durchsetzen. Wir riechen den Gin und nicht mehr. Auch im Geschmack ist der Gin sehr deutlich, nur etwas bitterer. Die Bitternoten sind so sehr ausgewogen und der Gin Tonic ist lecker.

Fazit

Pur haben wir ein recht schönes, zitruslastiges Tonic.

Mit Gin ergänzt es sehr gut ohne aufdringlich zu wirken.

Quelle

Erhältlich ist das Tonic unter anderem über einen Drittanbieter auf der Plattform von Amazon.

Wer gerne Tonics probiert, dem empfehlen wir ein Tonic-Probierpaket:

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