Keller’s 66 Plum Natural Ingredients Gin

Keller's 66 Plum Natural Ingredients GinWie schon beim Keller’s 66 Raspberry haben wir es hier mit einem mit Likör aromatisierten Gin zu tun. In diesem Fall wurden die Pflaumen anstatt der Himbeeren mit dem Gin im Glasballon über den Sommer mazeriert. Auch hier kommt ein spannendes Getränk heraus.

Geschichte

Der Gin ist noch ganz neu und kam erst 2016 auf den Markt. Entsprechend können wir keine große Geschichte erzählen. Dennoch können wir ein spannendes Konzept mit einer unverwechselbaren Optik loben. Denn wie auch der reine Gin kommt der Raspberry in der 0,7 und der 1,5 Liter Champagner-Flasche.
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Keller’s 66 Raspberry Natural Ingredients Gin

Eigentlich haben wir es hier mit dem Keller’s 66 Raspberry nicht  wirklich mit einem Gin zu tun. Nehmen wir die EU-Verordnung genau, so muss ein Gin mindestens 37,5% vol. Alk. haben, um sich so nennen zu dürfen. Doch was wir hier haben, und warum wir auch gerne probiert haben, ist der Keller’s 66 Dry Gin, aromatisiert mit Himbeerlikör. Frische regionale Waldhimbeeren werden mit Zucker und Destillat den Sommer über in Glasballons in der Sonne gelagert. So wird die volle Aromaausbeute gesichert.

Geschichte

Der Gin ist noch ganz neu und kam erst 2016 auf den Markt. Entsprechend können wir keine große Geschichte erzählen. Dennoch können wir ein spannendes Konzept mit einer unverwechselbaren Optik loben. Denn wie auch der reine Gin kommt der Raspberry in der 0,7 und der 1,5 Liter Champagner-Flasche.
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Tiroler Berg Gin

Tiroler Berg GinHandgepflückter Wacholder von der Kemater Alm und duftendes Bergheu aus dem Pitztal mit intensiven Bergblumen und Heilkräutern kann man durchaus auch für einen Gin verwenden. Die Tiroler Kräuterdestillerie will damit aus ihrem Berg Gin mehr machen als ein Modegetränk. Sie haben sich eine Kombination aus traditioneller Gin-Kultur mit dem Natürlichen der Tiroler Berge auf die Fahnen geschrieben. Wir haben probiert, ob dies gelungen ist.

In einer schönen und sehr hohen Flasche, in der sonst Obstbrände kommen, flatterte der Gin ins Haus. Man sieht ihr erst nicht an, dass nur 350 ml hinein passen. Dafür ist der Preis mit unter 40 € der Liter aber auch nicht zu verachten.

Geschichte

Dieses Jahr (2016) darf die Tiroler Kräuterdestillerie ihr 100jähriges feiern. Seit 100 Jahren werden mit viel Liebe und Sorgfalt echte Tiroler Spirituosen-Spezialitäten hergestellt. Seit neuestem ist auch ein Gin dabei.
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Keller’s 66 Dry Distilled Gin

Neue Gins kommen oft in den ewig gleichen Standard-Flaschen. Meist auch nur mit 0,5 Litern Inhalt. Ein ganz neues Konzept geht hier Keller’s mit dem 66 Dry Distilled Gin. In der Champagner-Flasche zeigt sich der Gin. Edel und weiß, mit einem Totenkopf drauf. Und wem die 0,7 Liter nicht genug sind, es gibt auch noch eine mit 1,5 Litern. Zum Glück kann man die Flaschen, im Gegensatz zum Champagner wieder verschliessen.

Geschichte

Der Gin ist noch ganz neu und kam erst 2016 auf den Markt. Entsprechend können wir keine große Geschichte erzählen. Dennoch können wir ein spannendes Konzept mit einer unverwechselbaren Optik loben.
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Star of Bombay

Star of BombayVor gut einem Jahr kam der Star of Bombay als neue Qualität aus dem Hause Bombay Sapphire auf den Markt. Lange hatte man nur den Sapphire und den London Dry. Für den neuen Stern am Gin-Himmel taten sich der Brennmeister aus Laverstoke Mill, Nik Fordham, und Ivano Tonutti, Bombay Sapphires Experte für Botanicals, zusammen. Wichtig war ihnen, deutlichere Kopfnoten der charakteristischen Aromen zu schaffen. Dazu sollte der Gin noch komplex, aber auch sanft und weich werden, damit er auch gut pur getrunken werden kann.

Geschichte

Die Geschichte des Bombay Gins geht bis ins Jahr 1760 zurück, in dem Thomas Dakin in Warrington eine Destille eröffnete. Dank schlechter Ernte wurde aber erst 1761 der erste Warrington Dry Gin hergestellt. Die Geschichte der Firma war turbulent, doch erst etwa 200 Jahre später sollte der Name Bombay auftauchen.

1957 war es ein New Yorker Anwalt, Alan Subin, der für Seagram’s arbeitete, der das Rezept, das Dakin 1761 entwickelte, aufkaufte. Bombay und die Zeit des Raj waren seine Inspiration mit der er 1960 den Bombay Dry Gin auf den Markt brachte. Die Produktion stieg im dritten Jahr auf 10.000 Einheiten und nach 10 Jahren waren es schon 100.000.

In den 1980ern wurde I.D.V., heute als Diageo bekannt, auf die Marke aufmerksam und kaufte die Marke Bombay Gin auf. Als 1997 einige Firmen das Konglomerat Diageo bildeten, hatten die Kartellwächter ein Auge darauf und machten es zur Auflage, einige Marken abzugeben.

So kam Bombay Gin zu Bacardi. Diese waren es dann auch, die 2012 bis 2014 die Modernisierung der Destille und den Umzug von Warrington nach Laverstoke Mill vorantrieben. Am 17.09.2014 wurde die neue Destille eröffnet. Master Distiller Nik Fordman, ehemaliger Destille-Manager von Beefeater war es, der die Renovierung und den Umzug der beiden Carter Head Destillen von 1831 und 1836 überwachte, in denen noch heute Bombay Gin destilliert wird.

1987 hat man den Sapphire in der prägnanten blauen Flasche eingeführt und damit für den ersten großen Hingucker in den Bars gesorgt. Mit dem Star of Bombay hat man ihn dann 2015 noch eine Stufe weiter emporgehoben.
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Auf einen Gin Tonic – bei British Airways

Nachdem wir schon über Lufthansa berichtet haben, wollen wir uns noch einer anderen Airline widmen. Es ist zwar schon ein Jahr her, aber geändert haben dürfte sich nicht viel. Was liegt näher, als bei einer britischen Airline nach Gin Tonic zu fragen? Es schien sogar der am meisten ausgegebene Drink an Bord gewesen zu sein.

British Airways Boeing 747

2013 hatten wir schon ein mal bei British Airways eine Hochzeitsgesellschaft auf dem Weg nach Las Vegas beobachtet, die das Flugzeug leer getrunken hatten. Wir selbst hatten auch unseren Spass mit dem Vater des Bräutigams, mit dem wir einige Zeit stehend und trinkend hinten im Flugzeug verbrachten. Dieses Mal war es entspannender, und wir sassen gemütlich in der ersten Reihe der Economy hinter der Trennwand.

Als der Getränkeservice kam, klappten wir das Tischchen für die Babyhalterung herunter. Nicht den Tisch des Sitzes, denn der wäre zu nah gewesen. Eine elegante Lösung, wie nicht nur wir, sondern auch der Steward fand. Natürlich bestellten wir Gin Tonic und bekamen den Klassiker. Gordon’s mit Schweppes.

Gin Tonic bei British Airways

Über den Geschmack müssen wir wohl nichts sagen, denn diese klassische Kombination dürften die meisten schon getrunken haben und daher kennen. Bemerkenswert ist das Verhältnis. Zu der 5 cl Flasche Gordon’s, aus Glas, gab es die 150 ml Dose Schweppes. Über 1:3 kann man wirklich nicht meckern.

Einen Gin Tonic kann man bei British Airways also bedenkenlos trinken. So kann ein Urlaub gerne immer beginnen.

Auf einen Gin Tonic – bei der Lufthansa

Eigentlich ist „bei der Lufthansa“ doch etwas irreführend. Es begab sich, dass wir einen späten Flug ab Singapur nach Frankfurt hatten. Ortszeit fast Mitternacht bestiegen wir den mächtigen A380 und durften, dank frühem Web-Check-In, hinten oben sitzen. Upper Deck, wie man das so schön nennt. Lufthansa hat da Economy-Sitze, und wir hatten die erste Reihe davon.

Lufthansa A380

Der Start der A380 verlief gewohnt gemütlich. Die einzige Stewardess, die für diese 39 Sitzplätze zuständig war, begann irgendwann mit dem Getränkeservice und schob ihr Wägelchen durch den linken Gang. Wir saßen am rechten, und als sie endlich mit dem Trolley bei uns ankam, stand auch schon deutlich die Flasche Gordon’s oben vorne. Wir stellten uns geistig auf den dazu meist ausgegebenen Mixer von Schweppes ein.

Wir bestellten also unseren Gin Tonic, und bekamen zur Antwort „Ich habe den extra oben hin gestellt, damit die Leute sehen, dass es auch was zu trinken gibt.“

Wir bekamen unsere Plastikbecher, mit zwei Eiswürfeln durchschnittlicher Größe, etwa halb voll mit Gordon’s. Dazu stellte sie uns dann je eine 0,2l-Dose Goldberg. Das hatten wir nicht erwartet. Und so schmeckte der Gin Tonic bei der Lufthansa dann auch etwas besser als erwartet.

Etwas später kam ich durch die Bordküche, unterhielt mich kurz mit besagter Flight Attendant. und auf die Frage, ob sie uns noch etwas bringen könne, antwortete ich spontan mit: „Gin Tonic“.

Die kamen dann auch. Wir sind uns nicht ganz sicher, ob sie den Tonic vergessen oder ihn nur in homöopathischen Dosen hinzugefügt hat. Vielleicht war das auch die Entschädigung dafür, dass die Hälfte der Toiletten und die Hälfte des Entertainment-Systems an Bord nicht funktionierten.

Leider habe ich keine Bilder, die sind dank dunkler Kabine und dem einzigen Versuch mit dem Smartphone zu dunkel geworden. Deswegen vielen Dank an ConstantinAB für das Bild.

Voelkel BioZisch Tonic

Auf der Suche nach Voelkel BioZisch Gurke für den Lady-Q-Cocktail wurde ich im lokalen Biomarkt nicht fündig. Statt dessen entdeckte ich im Regal das Voelkel BioZisch Tonic, welches uns völlig unbekannt war. Die Zutatenliste versprach, abgesehen vom Chinin, reine Bio-Zutaten und zusätzliche Wacholderbeeren-Auszug. Böse Erinnerungen an das Fentimans 1905 kamen auf, doch die Neugier siegte, und das Voelkel Tonic wanderte in den Einkaufskorb.

Was der Hersteller sagt:

Für diese neue Erfrischung wird in unserem Hause eigens ein Extrakt aus Chinarinde hergestellt. Dadurch wird das natürlicherweise in der Chinarinde vorkommende Chinin rausgelöst, welches für den herrlich bitteren Geschmack unserer neuen BioZisch Sorte verantwortlich ist.

Der Geschmack

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River Tonic Water

River Tonic WaterImmer nur die üblichen Tonics in Kleinflaschen verkosten, das kann jeder. Doch wer traut sich mal an die Produkte der Discounter? Wir haben uns das River Tonic Water von Aldi vorgenommen und haben ausführlich verkostet. Dabei kamen wir auf ein spannendes Ergebnis.

Was der Hersteller sagt:

Das ist nicht viel. Auf der Seite von Aldi Nord, dem Händler, von dem wir dieses Tonic haben, steht ganz spartanisch „Bittergetränk“.

Der Geschmack

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Lady Q

Der Frühling zeigt sich, die ersten warmen Tage hatten sogar schon Temperaturen, die an Sommer erinnern. Was bietet sich da mehr an, als ein erfrischender Gin-Cocktail auf der Terrasse oder dem Balkon?

Kai Pinn und André Bohm von der Highlight Bar im Hotel Vier Jahreszeiten Lübeck haben sich wohl etwas ähnliches gedacht, als sie den „Lady Q“ kreierten.

Wir haben es uns nicht nehmen lassen, den Cocktail mit dem empfohlenen Gin, nämlich 5continents Hamburg Dry Gin der Feingeisterei auf Gut Basthorst, zuzubereiten. So erfrischend und lecker der Lady Q ist, wir waren begeistert, müssen wir allerdings eine Warnung aussprechen. Wer zu viel davon trinkt, wird sich irgendwann wundern, denn der Gin passt sich so gut dem Cocktail an, dass man vom Alkohol nicht mehr viel merkt.

Hier das Rezept für diesen leckeren Cocktail, den es sicher diesen Sommer öfters auf unserer Terrasse geben wird. Weiterlesen