Roku Japanese Craft Gin

Auf unserer Probier-Liste stand der Roku schon lange. Unsere erste Berührung hatten wir in Südafrika mit ihm, wo er uns bei einem Menü in Form eines Zwischengangs begegnete. Pur konnten wir ihn erst jetzt probieren. Eigentlich hatten wir vorgehabt, den Zwischengang als Dessert nachzukochen, doch Pläne ändern sich und so kam er eben pur und mit Tonic ins Glas. Roku Japanese Craft Gin Aus dem Hause Suntory kommt ein in Japan hergestellter Gin zu uns. Im Gegensatz zum Jinzu Gin des Mitbewerbers, der zwar mit Japan wirbt, aber aus England kommt. Das Design des Roku finden wir sehr gelungen. Die

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Deutsche Spirituosen Manufaktur London Dry Gin

Als uns die Mail der Deutschen Spirituosen Manufaktur erreichte, dachte ich zuerst an eine andere, ähnlich klingende Manufaktur in Berlin. Doch dann sah ich das Bild und die Flaschen kamen mit durchaus bekannt vor. Die klassischen Flaschen nach Art einer Apothekerflasche mit dem klaren, unaufgeregten Etikett, fallen sofort ins Auge. Das Design ist gelungen, ja, klassisch Schick sogar. Die Unaufgeregtheit gefällt. Deutsche Spirituosen Manufaktur In Berlin werden feine Brände und Premium-Spirituosen in kleinen Batches und mit 100% Handarbeit hergestellt. Dafür werden fast nur Rohstoffe in Bio-Qualität verwendet. Ohne Zusätze werden die puren Aromen der verwendeten Rohstoffe für unseren Genuss freigesetzt.

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Grundheim Wines Naakte Naartjie Gin

Unser Trip nach Südafrika war weniger Gin-lastig, als erwartet. Trotzdem hakten wir einige Punkte von unserer Liste ab. Einer davon war die Black Mountain Distillery, die wir eigentlich auf unserem Round-Road-Trip besuchen wollten. Doch wir mussten aus einem besonderen Grund einen Tag füllen und so waren wir früher dort, als erwartet. Wir fuhren von Mossel Bay über den Robinsonpas um bei Oudtshoorn zu Grundheim Wines, weit abgelegen in der Wüste Little Karoo zu stoppen. Dort fanden wir auch die Black Mountain Distillery, die direkt zu Grundheim Wines gehört. Ein kleiner Showroom zeigte neben ein paar Weinen und Likören noch Grappa

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Black Mountain Karoo Dry Gin

Unser Trip nach Südafrika war weniger Gin-lastig, als erwartet. Trotzdem hakten wir einige Punkte von unserer Liste ab. Einer davon war die Black Mountain Distillery, die wir eigentlich auf unserem Round-Road-Trip besuchen wollten. Doch wir mussten aus einem besonderen Grund einen Tag füllen und so waren wir früher dort, als erwartet. Wir fuhren von Mossel Bay über den Robinsonpas um bei Oudtshoorn zu Grundheim Wines, weit abgelegen in der Wüste Little Karoo zu stoppen. Dort fanden wir auch die Black Mountain Destillery. Ein kleiner Showroom zeigte neben ein paar Weinen und Likören noch Grappa und Gin. Wir waren auf den

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WUTACH – London Dry Gin

Knapp daneben, doch noch nahe dran. Es ist gerade 2020 geworden, doch wir haben noch einen neuen Gin von 2019. Der WUTACH London Dry Gin von der Edeldestillerie Indlekofer flatterte uns ins Haus. Edeldestillerie Indlekofer Seit 2017 führt Marco Indlekofer die Destillerie aus dem Südschwarzwald in vierter Generation. Bekannt ist die Destille für ihre Brände, die teils auch in Fassgereiften Versionen erhältlich sind. Das Ziel der Destillerie: Das bestmögliche Produkt aus den von der Natur zur Verfügung gestellten Rohstoffen. der gerade erst erschienene Gin ist auch bereits ausverkauft. Das bestätigt den Ansatz. Und neuer ist in Arbeit. Der Gin Der

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Norden Dry Gin

Werbung – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Früher war uns der Norden Dry Gin nie aufgefallen. Seit wir ihn bei Penny im Angebot für gut zehn Euro gekauft haben, sehen wir ihn immer öfters in den Regalen. Selektive Wahrnehmung oder so. Die Preise liegen meist so zwischen 13 und 16 Euro. Der Norden Gin kommt aus dem Hause Doornkaat. Den Namen sollte man von Korn kennen. Und Doornkaat, gegründet 1806 in Ostfriesland, gehört zur Berentzen Unternehmensgruppe. Da haben wir wieder die Beziehungen in die Industrie. Also ein Massenprodukt. Nun gut, auch das kann ja was taugen. Wie es bei solch

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Gintunin MarGin #4

Werbung – hier Gintuning MarGin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Vom Weinhaus Schachner auf Sylt erreicht uns der MarGin. Schon seit über drei Jahren produziert Martin Schachner dort seinen Gin und betreibt das Gintuning. Gintuning steht auch auf der Flasche. Doch was bedeutet das Ganze? Der MarGin kommt in zwölf verschiedenen Varianten. Alle bauen auf einen Grund-Gin auf, der individuell mit Kräutern und Blüten angepasst wird. Zu den Gemeinsamkeiten kommend, haben alle Gins, bis auf zwei, 43% vol. alc. Die beiden anderen schlagen mit 51% vol. alc. zu. Auch die Grund-Botanicals sind erst mal die gleichen. Diese sind unter

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Gintuning MarGin #2

Werbung – hier Gintuning MarGin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Vom Weinhaus Schachner auf Sylt erreicht uns der MarGin. Schon seit über drei Jahren produziert Martin Schachner dort seinen Gin und betreibt das Gintuning. Gintuning steht auch auf der Flasche. Doch was bedeutet das Ganze? Der MarGin kommt in zwölf verschiedenen Varianten. Alle bauen auf einen Grund-Gin auf, der individuell mit Kräutern und Blüten angepasst wird. Zu den Gemeinsamkeiten kommend, haben alle Gins, bis auf zwei, 43% vol. alc. Die beiden anderen schlagen mit 51% vol. alc. zu. Auch die Grund-Botanicals sind erst mal die gleichen. Diese sind unter

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V-Sinne Raspberry Magic Gin

Werbung – hier V-Sinne Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Im Schwarzwald wird der V-Sinne Gin in liebevoller Handarbeit hergestellt. Gerade mal hundert Flaschen entstehen in einem Batch. Lokale Zutaten wie Fichtensprossen sollen mit ihm ein Gefühl von Heimat vermitteln. Funktioniert es? Ja, wie es im Link nachzulesen ist. Doch was wird daraus, wenn der Gin nach der Destillation mit Himbeeren versetzt und noch ein mal destilliert wird? V-Sinne + Himbeere kommt dabei heraus. Erst dachten wir, die tun da doch Farbstoff hinein. Zum Glück stellte sich dann aber heraus, dass die Flüssigkeit klar und die Flasche rot eingefärbt

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Gintuning MarGin

Werbung – hier Gintuning MarGin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Vom Weinhaus Schachner auf Sylt erreicht uns der MarGin. Schon seit über drei Jahren produziert Martin Schachner dort seinen Gin und betreibt das Gintuning. Gintuning steht auch auf der Flasche. Doch was bedeutet das Ganze? Der MarGin kommt in zwölf verschiedenen Varianten. Alle bauen auf einen Grund-Gin auf, der individuell mit Kräutern und Blüten angepasst wird. Zu den Gemeinsamkeiten kommend, haben alle Gins, bis auf zwei, 43% vol. alc. Die beiden anderen schlagen mit 51% vol. alc. zu. Auch die Grund-Botanicals sind erst mal die gleichen. Diese sind unter

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