Bombay Sapphire 40%

Er ist einer der alten Bekannten. Und im Grunde kann man ihm, zusammen mit Hendrick’s Gin, die Schuld am nicht endend wollenden Gin-Trend geben. Als Marke wurde er 1987 eingeführt und damit sollte er durchaus schon zu den Klassikern zählen. Er ist in soweit ein Klassiker, dass es inzwischen einige Ableger gibt, die durchaus ebenfalls zu überzeugen wussten. Dazu gehören unter anderem der sehr schöne Star of Bombay, Murcian Lemon und English Estate. Die Bombay Spirits Company wurde 1959 gegründet. New Yorker Allan Subin, ehemaliger Anwalt, wollte einen Gin im Stil des Englands der 1920er Jahre kreieren. Heraus kam der

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Wagon 22 Transsiberian Thorn Gin

Auch wenn es kein Discounter-Gin ist fanden wir den Wagon 22 bei Lidl. Er war im Angebot und da wir noch keinen russischen Gin im Blog hatten, bot es sich an, hier zuzugreifen. So fiel uns der Wagon 22 bei Lidl in die Hand und wanderte direkt in den Wagen. Die 0,7 Liter Flasche stand für knapp unter 20 Euro im Regal. Optisch ist die Flasche sehr schön geraten. Durch den orangenen Boden und das Gold auf dem Etikett wirkt das alles sehr hochwertig und, nun ja, russisch. Geschichte Inspiriert wird der Wagon 22 von der Transsibirischen Eisenbahn. Die 22

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Bombay Sapphire English Estate Limited Edition

Die großen bekannten Marken sind bei uns bisher recht kurz gekommen. Oder eher gehen sie unter den vielen kleinen und exotischen Gins unter. Während die großen oft einen guten Standard für die Masse bieten, sind unter den kleinen einige schöne Perlen zu finden. Doch auch die etablierten Hersteller drängen mit Sonder- und Limited-Editions in den Markt weiter vor. Wir haben letztens recht günstig den Bombay Sapphire English Estate, auch eine Limited Edition, gefunden. Was daran Limited ist, konnten wir noch nicht herausfinden. Nur, dass er „ab April 2019 online und in ausgewählten Gastronomien sowie ab Juni auch für Konsumenten im

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Wild Burrow Slow Distilled Irish Gin

Werbung – hier Wild Burrow Slow Distilled Irish Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten So langsam wiederholen wir uns. Lidl rief den „Gin des Lebens“ aus und wir waren natürlich mit dabei. Dass wir über die Gins von Lidl nicht zeitnah berichten konnten, war uns von Anfang an klar, und so spülen wir unsere Verkostungen immer mal wieder ins Blog. Es ist nicht ganz unwahrscheinlich, dass es nicht das einzige Mal war, dass Lidl diese Gins verkaufen wird, und so sind wir vorbereitet. Klassisch-stylish kommt die Flasche vom irischen Wild Burrows daher. Sie ist blau, der Inhalt nicht, und

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Moabit London Dry Gin

Werbung – hier Moabit London Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Vom Berliner Weinlabel Taudtmann stammt der Moabit Gin. Den Gin gibt es nicht nur mit dem hauseigenen Etikett, sondern jeder, der ihn bestellt, kann auch sein eigenes individuelles Label gestalten. Wir haben unseren im Tasting-Paket von GinCharts erhalten und sind gespannt, wie er schmeckt. Geschichte Taudtmann ist eine Berliner Wein- und Gin-Label. Seit 2012 gibt es sie. Neben der eigenen Produktion lassen sich auch Flaschen mit eigenem Label ordern. Botanicals und Alkohol Vierzehn Botanicals stecken im Gin aus Berlin. Diese sind Wachholder, Orangen, Zitronen, Limetten, Colakraut, Thymian, Salbei, Koriander, Pfefferminze,

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Donkey Gin

Werbung – hier Donkey Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Verschmitzt blickt uns der zwinkernde Esel von der Probenflasche an. Genau so sieht es aber auch auf dem Etikett der Original-Flasche aus. Von der Vinothek am Grauen Esel erhielten wir den hauseigenen Donkey Gin. Etwas irritiert sind wir allerdings, wenn wir das Etikett lesen. „Gin mit Aroma“ steht da. Zum einen sollte Gin immer ein Aroma haben, vorzugsweise jenes von Wacholder. Und zum anderen sollte Gin nicht mit Aroma aromatisiert sein, sondern durch Mazeration und Destillation. Was sich die Vinothek bei dieser Formulierung gedacht hat, können wir nur vermuten.

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Libellis Premium Gin

Werbung – hier Libellis Premium Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten „Micronized Fruit®“ wollte ich schon immer mal in meinem Gin haben. Was genau da beim Libellis Premium Gin eingesetzt wird, konnte ich leider nicht herausfinden. Schick ist der Effekt allerdings schon, der beim Schütteln der Flasche entsteht. Hier ein Video davon. Geschichte Sonderlich ergiebig sind die Informationen nicht, die im Netz über die Due Company, den Hersteller des Libellis Gins, zu finden sind. Die Angaben sind spärlich und in Spanisch. Doch bei so wenig Text ist auch der Google Übersetzer nicht hilfreich. Den Libellis Gin scheint es seit

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Die Brücke – Rare Gin

Werbung – hier Die Brücke – Rare Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Ein Gin, der an eine historische Begebenheit einer Brücke erinnern soll. Das ist doch mal eine interessante Idee. Dazu kommt die Herstellung in einer alten Kupferdestille mit 150 Litern Inhalt und einige Monate Reifung. Die Abfüllung ist auf 942 Flaschen pro Jahr limitiert. Wir sind gespannt und probieren den Gin mit dem Andenken an einen historischen Schauplatz. Geschichte Zur Geschichte des Gins lässt sich von uns nicht viel sagen. Allerdings zur Geschichte der Ludendorff-Brücke, besser bekannt als die Brücke von Remagen. Der Gin soll an die

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Live Gin

Werbung – hier Live Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten In Handarbeit werden auf Mallorca kleine Mengen des Live Gin nach dem London Dry Verfahren hergestellt. Alle Zutaten stammen aus der Region (Mallorca), werden von Hand geerntet und mazerieren zusammen in der Kupferbrennblase. Nach der Destillation wird dieser auf Zitrusaromen ausgelegte Gin unfiltriert und damit unverfälscht auf Flaschen abgefüllt. Geschichte Was ursprünglich nur als Aktion zum Jubiläum der Agentur livewelt aus Gütersloh gedacht und auf 500 Flaschen limitiert war, schien eingeschlagen zu haben. Erst vor kurzem beschloss man, den Gin nun auch aktiv in den Handel zu bringen.

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Modernist Alpine Dry Gin

Werbung – hier Modernist Alpine Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Das Konzept klingt für uns sofort schlüssig. Über zwanzig Botanicals aus dem alpinen Raum wurden für den Modernist Alpine Dry Gin ausgewählt. Lokale Erzeuger, die für Qualität, Nachhaltigkeit und Tradition stehen, steuern diese bei. Nach der Mazeration wird in einer 50-Liter-Kupferbrennblase Batch für Batch verarbeitet. Diese werden erst noch mehrere Wochen gelagert, bevor der Gin zum Kunden geht. Geschichte Eine klare Ansage, keine Geheimnisse um mysteriöse Zutaten und keine konstruierte Geschichte, sondern nur ein ehrlicher Gin. So mögen wir das.

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