Saarländer Gurke

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Pur fanden wir den Saarländer Gin, den es mal bei Lidl in einer Aktionswoche gab, schon mal gar nicht so schlecht. Wir haben den Gin aus der Apothekerflasche genutzt, um mal einen etwas anderen Cocktail mit einer für Gin nicht ganz ungewöhnlichen Zutat zu probieren.

Saarländer Gurke

Nein, dies ist nicht die Zutat. Die Gurke muss nicht aus dem Saarland stammen. Für den Drink, den wir Saarländer Gurke getauft haben, benötigt es zwei Vorbereitungsschritte.

Als erstes wird ein Zuckersirup hergestellt. Auf zwei Teile zum kochen gebrachtes Wasser wird ein Teil Zucker eingerührt. Während dies abkühlt können wir Schritt zwei vorbereiten.

Auf einem Hobel, wir benutzen dabei diesen von Börner, wird eine Salatgurke, gerne Bio und mit Schale, fein gehobelt. Aus der entstandenen Gurkenmasse, nennen wir es mal so, wird in einem Sieb oder durch ein Tuch der Gurkensaft herausgedrückt. Wer möchte, kann aber auch einen Entsafter nehmen. Wir haben mit dem Gastroback gute Erfahrungen gemacht.

Das Mischverhältnis ist dann Geschmackssache. Das Problem, dem hier begegnet werden muss, ist die Gurke. Als Naturprodukt schmeckt der Saft jedesmal leicht anders. Wir nehmen 4 cl Gin, 2 cl Gurkensaft und 1 cl Zuckersirup als Regel. Wer möchte kann noch mit etwas Limetten- oder Zitronensaft nachjustieren.

Wir haben so einen schönen frischen, aber auch etwas herben Drink, der optisch was hermacht.

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