Philosoffee Kold Brew CBD

Werbung – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten

Coldbrew scheint der Kaffee-Trend 2019 zu sein. Selbst bei Fast-Food-Ketten gibt es inzwischen Coldbrew. Und so wunderten wir uns gar nicht so sehr, als uns Philosoffee fragte, ob wir ihren Coldbrew, hier der Name Kold Brew, in der Variante CBD testen wollten. Nun, wir waren ehrlich und antworteten, wir würden dies tun, allerdings würden wir ihn mit Tonic versetzen, um einen Bezug zum Blog zu haben. Außerdem schmeckt Coldbrew Tonic auch gar nicht so schlecht. Unerwartet war dann die Gegenantwort: „Wir haben auch Kold Brew Tonic“. Und so landeten beide bei uns im Haus. Die Variante mit Tonic gefiel uns schon mal ganz gut. Nun wenden wir uns der neuen Variante mit Cannabis zu.

Damit haben wir dann auch den zweiten Trend. CBD, nicht-psychoaktiver Bestandteil von Cannabis Sativa, wird vor allem in USA und Kanada gerne in Produkten eingesetzt und schwappt jetzt auch immer mehr auf den deutschen Markt.

Philosoffee

Gegründet wurde Philosoffee 2016 mit dem Hintergedanken, hochwertigen Kaffee Massentauglich zu machen. Seit Juli 2017 ist Kold Brew auf dem Markt und im Bio-Fachhandel vertreten. Welchen Konzept hinter Philosoffee steckt, lässt sich von den Machern besser erklären:

Darum haben wir uns bei Philosoffee das Ziel gesetzt, für unsere Koldbrews nur die besten, nachhaltig angebauten Kaffees zu verwenden und die Arbeit der Bauern durch faire Preise am Erfolg teilhaben zu lassen. Außerdem wollen wir euch durch absolute Transparenz ermöglichen, die Herkunft des Kaffees näher kennenzulernen.

Kold Brew CBD

Das Kold Brew CBD hat eine recht übersichtliche Zutatenliste.

Bio-Kaffee* (100% Single Origin Arabica), Hanftee, Agavendicksaft, Emulgator: Sojalecithin* (* aus kontrolliert biologischem Anbau)

Neben dem Koffein aus dem Kaffee, der aus nachhaltigem Anbau stammt, steckt noch Cannabidiol aus dem Bio-Hanf im Getränk. Cannabidiol soll alleine schon intensiv entspannend sein. Doch in der Kombination mit Koffein wird ein ungewöhnlicher Mix daraus. Die Süße kommt von Agavendicksaft.

Verkostung

Im Geruch erkennen wir erst mal nur den Kaffee. Er macht einen leicht säuerlichen Eindruck. Das Mouthfeeling, wohl durch den Emulgator, macht den Eindruck, als wäre Milch im Getränk. Der Kold Brew schmeckt süßlich und vor allem nach Kaffee. Doch die ungewöhnliche Note des CBD, dessen Geschmack wir bisher noch nicht kannten, lässt es uns wie eine Art Limonade erscheinen. So richtig lässt es sich nicht beschreiben. Ein bisschen erinnert es auch an Bitterschokolade und Karamell. Jedenfalls ist es sehr spannend.

Wir haben, wie angekündigt, den Kold Brew CBD noch mit Tonic probiert. Bei uns kam normales einfaches Schweppes zum Einsatz. Der Geschmack des Kold Brew bleibt sehr gut erhalten, wir aber etwas bitterer. Dazu wird es fruchtiger und säuerlicher und damit auch insgesamt ausgewogener. So finden wir es als Sommer-Drink durchaus ganz nett.

Fazit

Kold Brew CBD hat einen recht eigenen Geschmack, an den wir uns erst gewöhnen mussten. Es wuchs mit der Zeit. Fanden wir es zuerst nur interessant, gefiel es uns nach einigen Schlucken immer besser. Manchmal muss man sich eben rantasten. Für den Sommer ist es Eiskalt sehr gut zur Erfrischung geeignet.

Quelle

Vier Flaschen a 250 ml kosten bei Philosoffee 12,60 Euro. Sie sind dort direkt, neben den anderen Kold Brew Produkten, zu bestellen.

Disclaimer

Wir müssen diesen Beitrag als Werbung kennzeichnen (Telemediengesetz §6). Warum? Wir nennen ein Produkt oder eine Marke. Hier Philosoffee Kold Brew CBD, welches uns von Philosoffee unentgeltlich zum Testen zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür. Eine inhaltliche Beeinflussung des Textes fand nicht statt. Wir danken freundlich für die Unterstützung. Bei verwendeten Amazon Produkt-Links handelt es sich um Affiliate Links, bei denen wir eine Vergütung für Eure Einkäufe erhalten. Euch kostet das nichts mehr und uns hilft es, dieses Blog weiter zu betreiben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere