Werbung – hier Isle of Harris Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Weit im Norden von Schottland liegt die Isle of Harris. Von dort erwarten wir in der Regel Whisky, meistens mit deutlichen Torfnoten. Doch von der Isle of Harris Distillery kommt Gin. Der Isle of Harris Gin soll den Charakter einer Insel der Hebriden transportieren. Wir probieren mal, ob er das kann. Geschichte Lange gibt es die Isle of Harris Distillery noch nicht. Gegründet wurde sie im Oktober 2015 und böse Zungen würden jetzt behaupten, der Gin wäre nur ein Lückenfüller bis Oktober 2025 der erste Whisky aus
WeiterlesenAutor: Torsten
Löwen Gin Dry Gin
Werbung – hier Löwen Gin Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Schick ist die mundgeblasene Flasche schon, in der der Löwen Gin zu uns ins Haus kam. Die filigrane Optik, leicht in Retro-Stil gehalten, ist ein richtiger Hingucker. Die besten Rohstoffe und viel Handarbeit stecken dabei nicht nur in der Flasche, sondern auch im Inhalt. Wir sind gespannt, wie sich der Gin aus dem Bregenzerwald im Glas gibt. Geschichte Von 1886 bis 1900 wurde das Gebäude der Bergbrennerei Löwen als Wirtshaus erbaut. Nachdem es viele Jahre brach lag, wurde das historische Gebäude in traditioneller Bregenzerwälder Handwerks- und Baukunst im Jahre
WeiterlesenThe Duke Munich Dry Gin
Werbung – hier The Duke Munich Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Lange hat es gedauert, bis The Duke Gin es in unser Blog geschafft hat. Es gibt einfach zu viele Gins, doch nun haben wir es auch endlich geschafft, einen Gin zu probieren, den wir inzwischen zu den Klassikern aus Deutschland zählen können. Geschichte Natürlich war es bei einem Gin Tonic, bei dem Max und Daniel, die Gründer der The Duke Distillery, auf die Idee kamen, einen eigenen Gin zu produzieren. Ein Jahr entwickelten sie in einem Hinterhof in München bis im Herbst 2008 das erste fertige Produkt
WeiterlesenTrader Joe’s The Art of the Still Organic Gin
Werbung – hier Trader Joe’s The Art of the Still Organic Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Vor zwei Jahren hatten wir uns schon ein mal einen leckeren Gin von Trader Joe’s mitgebracht. Dieses Jahr entdeckten wir einen neuen der Eigenmarke und griffen wieder zu. The Art of the Still lockte mit Salbei, was uns schon beim O49 sehr gut gefiel. Geschichte Eine große Geschichte gibt es hier nicht zu erzählen. Dass Gins von Handels-Eigenmarken in der Regel aus Großbetrieben kommen, ist klar. Doch Trader Joe’s lässt hier seinen Hersteller einen anderen Weg gehen. Schon der Mais, der hier als
WeiterlesenFriedrichs Dry Gin
Werbung – hier Friedrichs Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Nichts verbindet man mehr mit Wacholder als Steinhagen. Zumindest bei uns in Deutschland ist Steinhäger der Inbegriff eines Wacholderbrandes. So wundert es nicht, dass die Gin- und Wacholderbrennerei Steinhagen und der Vertrieb Schwarze und Schlichte seit etwa einem Jahr auch einen Gin haben. Der Friedrichs Dry Gin kommt dann auch in einer an die guten alten Steingutflaschen erinnernden Glasflasche. Geschichte Seit 1766 wird in Steinhagen Wacholder über Kupferbrennblasen destilliert. Doch schon seit 350 Jahren hat sich das Unternehmen der Brennkunst verschrieben. Für den Friedrichs Dry Gin wird durch
WeiterlesenJust Gin – Das Gin-Kartenspiel
Werbung – hier Just Gin – Das Gin-Kartenspiel – the flowery Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Wir können uns zwar nicht vorstellen, dass es jemanden gibt, dem beim Gin trinken langweilig wird. Es gibt einfach zu viel Auswahl und zu viel zu probieren. Sollte es dennoch so weit kommen und derjenige nicht allein sein, dann haben wir genau das richtige für ihn. Just Gin, das Gin-Quartett, als Kartenspiel. In einer schicken Metallbox mit Prägung kommen die 36 Spielkarten mit eben 36 Gins hauptsächlich aus Europa und einem aus den USA. Darunter sind kleine ausgezeichnete Destillen, aber auch ein
WeiterlesenHeckengäu Dry Gin
Werbung – hier Heckengäu Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Erst ein mal mussten wir herausfinden, wo denn das Heckengäu ist. Es liegt westlich von Stuttgart, ist etwa 50 Kilometer lang und scheint so einige Wacholderheiden zu haben. Beste Voraussetzungen also für einen Gin. Das dachten sich die Leute von den Heckengäu Distillers wohl auch. Und die passende Domain sicherten sie sich auch gleich dazu: ginflut.de. Geschichte Eine Bierlaune war es, welche die Heckengäu Distillers darauf brachte, doch mal auszuprobieren, was man mit dem heimischen Wacholder anstellen konnte. Zwei Jahre haben sie ausprobiert. Heraus kam dieser Gin.
WeiterlesenFortnum & Mason London Dry Gin
Werbung – hier Fortnum & Mason London Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Eigentlich wollte Frau Foodfreak nur schnell mal bei Fortnum & Mason am Flughafen Heathrow gucken. Zurück kam sie dann mit Käse und Gin. Zum Glück gab es letzteren auch in kleinen Fläschchen, sonst hätten wir mit den anderen Flaschen im Gepäck schnell die Zollfreigrenzen gesprengt. Geschichte Hergestellt wird der Gin von einem alten Bekannten. The London Distillery Company, die auch für den von uns sehr geschätzten Dodd’s Gin verantwortlich sind, brennen für Fortnum & Mason dieses Destillat. Nachdem es 2015 eine Limited Edition von Dodd’s
WeiterlesenLive Gin
Werbung – hier Live Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten In Handarbeit werden auf Mallorca kleine Mengen des Live Gin nach dem London Dry Verfahren hergestellt. Alle Zutaten stammen aus der Region (Mallorca), werden von Hand geerntet und mazerieren zusammen in der Kupferbrennblase. Nach der Destillation wird dieser auf Zitrusaromen ausgelegte Gin unfiltriert und damit unverfälscht auf Flaschen abgefüllt. Geschichte Was ursprünglich nur als Aktion zum Jubiläum der Agentur livewelt aus Gütersloh gedacht und auf 500 Flaschen limitiert war, schien eingeschlagen zu haben. Erst vor kurzem beschloss man, den Gin nun auch aktiv in den Handel zu bringen.
WeiterlesenPrivate Gin
Werbung – hier Private Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Gin Kits, um seinen eigenen Gin zu machen, gibt es inzwischen einige am Markt. „Make your own“ trendet, nicht nur bei Gin. Wir hatten so etwas ja schon zwei mal ausprobiert. Sowohl beim einfachen Schraubglas von Savory Spieces, als auch beim fertigen Kit von Dr. Levine. Beides mal hatten wir ein brauchbares, aber nicht mit destillierten Gins vergleichbares Ergebnis. Private Gin hat ein ähnliches Konzept wie Dr. Levine. Und doch ist es ganz anders. Während bei Dr. Levine die Botanicals vorgemischt sind, kann man bei Private Gin frei dosieren. Und
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