Schweppes Indian Tonic Zero

Werbung – hier Schweppes Indian Tonic Zero – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Was Tonic-Sorten angeht, ist Deutschland in Bezug auf das Angebot von Schweppes eher so trocken wie die Wüste. Neben dem normalen Indian Tonic ist nur noch das Dry Tonic zu finden. Von Sorten wie Pink Peppercorn, Cardamom and Ginger und Orange Blossom and Lavender können wir hier nur träumen. In Frankreich haben wir ein zuckerfreies Schweppes Indian Tonic Zero gefunden. Was der Hersteller sagt: The legendary soft drink based on the original Indian Tonic formula. For calorie-conscious  refreshment: zero sugar. Dazu aber dann noch die Zutatenliste: Wasser, Kohlensäure, Citronensäure, Acesulfame-K,

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Martinez

Werbung – hier Gin und Wermut – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Jerry Thomas war ein umtriebiger Bartender aus den USA. Er war wirklich viel unterwegs. Ein mal tourte er sogar durch Europa. Heute klingt das eher nach nichts besonderen, doch wir reden von einem Mann, der 1830 geboren wurde. Während seiner Zeit im Occidental Hotel in San Francisco verdiente er mehr als 100 Dollar. Das war mehr, als der Vize-Präsident der Vereinigten Staaten. So beliebt er damals war und so gut sein Ruf war, blieb doch nicht viel, was seinem Namen in die heutige Zeit half. Lediglich Bar-Insider dürften ihn

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Auchan Tonic

Werbung – hier Auchan Tonic – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Unser Ausflug in einen französischen Supermarkt sollte uns unbekannte Spirituosen bringen. Doch so richtig wollte das im Auchan in Haguenau nicht klappen. Nur die großen Marken waren vertreten. Das hatten wir von früher anders in Erinnerung. So blieb es bei Elsässer Wein und Supermarkttonic. Schon wegen des Exoten-Faktors hier. Was der Hersteller sagt: Leider sagt der Hersteller von Auchan Tonic nichts dazu. Aber wie soll das auch schon gehen, wenn es doch nur eine Supermarkt-Nicht-Marke ist. Dazu aber dann noch die Zutatenliste: Kohlensäurehaltiges Wasser, Zucker, Säuerungsmittel: Citronensäure, natürliches Aroma, Chinin. Der

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GINlee Barry Blue

Werbung – hier GINlee Barry Blue – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Marmeladen mit Spirituosen haben wir schon öfters selbst gemacht. Gin kam dabei allerdings noch nicht so richtig zum Einsatz. Chris Rickert macht sowas allerdings schon. Mit GINlee geht er genau diesen Weg. Er nimmt feine Fruchtsäfte und verfeinert sie mit Gin. Heraus kommen ganz besondere Gelees. Die Sorten, die Rickert herstellt, klingen durchweg spannend, haben sie doch immer einen speziellen, passenden Gin dabei. Hier die Liste der aktuellen Produkte: Barry Blue feel! Gin & Fruchtsaft vom Bergapfel mit Heidelbeere. Darnley Redstar Darnley’s View Spiced Gin & Fruchtsaft von

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Jinzu Gin

Werbung – hier Jinzu Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Das Design der Flasche und die Hinweise auf Sake, Kirschblüten und Yuzu lassen uns sofort an einen japanischen Gin denken. Doch was müssen wir da auf der Flasche lesen? „A British Gin with a Japanese Twist.“ – Und eine Adresse in London. Und „Distilled in Scotland“. Ganz schön verwirrend, dieser Gin, der erst seit 2014 das Premium-Segment von Diageo abrunden soll. Geschichte Bartenderin Dee Davies gewann 2013 die Diageo Show your Spirit Competition. Danach machte sie sich gemeinsam mit Diageo an die Kreation eines neuen Gins. Heraus kam eben

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Haindl’s Indian Tonic Water

Werbung – hier Haindl’s Indian Tonic Water – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Wieder war es ein Supermarkt, in dem wir ein uns unbekanntes Tonic entdeckten. Dabei scheint das Tonic von Haindl’s gar nicht so unbekannt zu sein. Haindl’s gibt es schon seit 1865. Gegründet in Deutschland führte das Unternehmen die sogenannten Erwachsenen-Getränke Tonic Water, Bitter Lemon und Ginger Ale ein. Seit 2011 ist Haindl’s eine Marke der Rhodius Mineralquellen. Wir fanden nur die 1-Liter-Flasche, es gibt aber laut Hersteller auch 0,33-Liter-Dosen. 2017 wurde dann die Rezeptur geändert und die 200 ml Dose eingeführt. Was der Hersteller sagt: Kohlensäure und Zitronenaroma verbinden

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Six Ravens London Dry Gin

Werbung – hier Six Ravens London Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Am 22. Juni 1675 eröffnete König Charles II von England das königliche Observatorium am Londoner Tower. Bald beschwerten sich die Astronomen über die Raben. Doch seine Berater sagten ihm, eine Vertreibung der Raben würde den Untergang des Königreiches heraufbeschwören. Auf dieser Legende fusst der Six Ravens London Dry Gin. Die „sechs Raben“ sollen eine Würdigung der britischen Geschichte und Tradition sein. Schauen wir mal, wie dieser Gin zur britischen Gin-Tradition steht. Geschichte Seit 2001 vertreibt Alandia im Onlinehandel hochwertigen Absinth. Im Jahr 2014 ist dann mit dem

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Applaus Stuttgart Dry Gin

Werbung – hier Applaus Stuttgart Dry Gin – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Manege frei für einen neuen Gin. Ganz mit dem Thema Zirkus spielen die Stuttgarter mit dem Applaus Stuttgart Dry Gin. Das spiegelt auch die Flasche wider: Im eleganten Look der 1920er mit der Akrobatin auf den Pferden und dem Abreissbillett am Flaschenhals. Mit der Suedmarie gab es später noch eine weitere Qualität im Programm von Applaus. Geschichte Ganz neu und ohne große Tradition kommt dieser Gin auf den Markt. Und so freut es uns, dass es dieses Mal kein Dachbodenfund eines Rezeptes ist, sondern einfach ein neuer Gin

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Auchan Soda Tonic

Werbung – hier Auchan Soda Tonic – unbezahlt – Siehe Disclaimer unten Die französische Supermarktkette Auchan scheint sich nicht mit einer Limonaden-Eigenmarke zu begnügen. So fanden wir zumindest zwei hauseigene Tonics. Das erste haben wir schon probiert, hier das zweite, das Auchan Soda Tonic. Was der Hersteller sagt: Während wir das erste Tonic noch im Online-Shop von Auchan fanden, taucht dieses hier gar nicht auf. Es scheint rein nur für die Läden zu sein. Dazu aber dann aber doch noch die Zutatenliste vom Auchan Soda Tonic: Wasser, Zitronensäure, natürliches Aroma, Süßungsmittel, Acesulfam-K, Sucralose, Chinin Der Geschmack

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Gordon’s London Dry Gin

Der Gordon’s London Dry Gin ist ein Klassiker. Oft wird er als billig verrufen. Sein Image ist also nicht das beste. Mal sehen, ob das wirklich so ist. Geschichte Alexander Gordon, ein Schotte, war es, der 1769 im Londoner Stadtteil Southwark die Destille gründete. 1786 zog es ihn dann an den Standort, an dem heute immer noch die Destille von Gordon’s steht. Die Goswell Road im Stadtteil Clerkenwell. Gordon’s war ab 1800 auch Lieferant der Royal Navy. Im Jahre 1898 wurde die Destille dann von Charles Tanqueray & Co. übernommen und zur Tanqueray Gordon & Co. 1899 starb der letzte

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