Schlagwort-Archive: Produkttest

Windspiel Premium Dry Gin

Windspiel Premium Dry GinEigene Kartoffeln vom eigenen Hof stellen die Basis für den Windspiel Gin. Dazu kommen aufwändige Handarbeit und kleine Batches, die diesen neuen Gin zu etwas ganz besonderem machen sollen.

Geschichte

Vor einigen Jahren kaufte Eifelion den Weilerhof in Berlingen. Dort produziert das Unternehmen Naturprodukte aus Rohstoffen aus eigenem Anbau. Im August 2014, also noch ganz frisch, kam die Marke Windspiel mit Gin, Tonic und Gin-Trüffeln dazu. Auch wenn das Windspiel-Team ganz bodenständig auf regionale Naturprodukte setzt, ist es doch sehr dem britischen Lebensstil verbunden. Eben so soll der Premium Dry Gin sein: in britischem Stil, aus in Vulkanerde gereiften Eifelkartoffeln. Weiterlesen

NB Gin

NB GinA wee taste of Scotland, oder auch Leckeres aus Schottland, fragte uns, ob wir denn nicht mal den NB Gin testen wollten. Gerne sagten wir zu.

Geschichte

Auch der NB Gin gehört zu den Newcomern. Gerade mal seit Oktober 2013 gibt es den Gin von Steve und Viv Muir, den Eigentümern der NB Distillery aus North Berwick auf dem Markt. Gebrannt wird in kleinen Batches bis maximal 100 Liter. Weiterlesen

28 Drinks Tonic Water

28 Drinks Tonic WaterDa haben wir es: Unser erstes Tonic in der Dose. Von 28 Drinks kannte ich bisher nur Energy Drinks. Doch  das Unternehmen dahinter, die Splendid Drinks AG aus Luxemburg, macht jetzt auch auf Mixer, und es gibt Ginger Ale, Tonic, Bitter Lemon und einen Pink Grapefruit Mint, was auch immer das ist. Nun, wir haben das 28 Drinks Tonic Water verkostet.

Was der Hersteller sagt:

28 DRINKS Tonic Water kommt mit weniger Chinin aus.
Es ist angenehm herb und so harmonisch, dass es auch
ohne Gin schmeckt.

Das klingt doch gut, da auch wir gerne mal Tonic pur trinken. Auch wenn manchmal eine Tonic-Bestellung schief geht, wie eines vormittags im Anflug auf Hamburg in einer Emirates-Maschine. Ich bestellte Tonic pur und trotzdem hatte ich das Gin-Fläschchen dabei stehen.

Der Geschmack

pur (kühlschrankkalt)

Der Geruch ist fast neutral und wir finden nur wenig Zitrone darin. Die Kohlensäureperlen sind angenehm, ebenso der unsüße Geschmack. Wir schmecken leicht Zitrone und Chinin heraus. Wie versprochen, das 28 Drinks Tonic Water ist ausgewogen und nicht zu bitter. Pur finden wir es schon mal richtig gut.

mit Gin – Johnsen

Im Geruch ist der Gin Tonic mit dem Aldi-Gin recht neutral. Er schmeckt allerdings wie Zitronenlimonade mit einfachem Alkohol aufgehübscht. Die Mischung ist nur leicht bitter und eher unauffällig. Insgesamt sind die Aromen zu schwach, um etwas gutes zu ergeben.

mit Gin ‑ Dodd’s

Wie schon mit dem Rioba Tonic haben wir hier einen Meerwassergeruch in der Nase. Und doch ist es ganz anders. Es riecht abgestanden und brackig. Und es erinnert deutlich an Algen. Im Geschmack wird der Gin Tonic merklich süßer. Der Geschmack von Wacholder verschwindet komplett. Auch wenn die Geschmacksumwandlung spannend ist, ist dieser Gin Tonic nicht rund.

mit Gin ‑ Geranium 55°

Endlich haben wir einen Gin Tonic, bei dem wir einen deutlichen Geruch von Wacholder haben. Ein leichter Chiningeruch mischt sich noch unter die Aromen. Im Geschmack ergibt das einen geradezu klassischen Gin Tonic. Er schmeckt ausgewogen, betont den Wacholder, ist nicht zu bitter, nicht zu süß. Insgesamt eine gute Mischung.

mit Gin ‑ Dactari

Als erstes erschnuppern wir Lakritz bei diesem Gin Tonic. Und es erinnert sofort an Süßholz. Leider mag ich kein Lakritz. Im Geschmack ist es dann ähnlich. Süßholz ist deutlich zu schmecken, ebenso wie Anis. Am Ende haben wir das Gefühl, wir trinken einen Kräuterschnaps mit Limonade. Durch die Mischung wird das Getränk im Geschmack süßer, und wir haben ein holziges Gefühl auf der Zunge. So recht passen die beiden nicht zusammen.

mit Gin ‑ Iris Dry Gin

Im Geruch finden wir Kardamom und Zitrone. Schmecken tut der Gin Tonic mit dem Schwarzwälder Gin dann ganz anders. Er ist relativ süß und erinnert uns an Fruchtbonbons. Aber auch ein Hauch der Gewürze ist darin spürbar. Kardamom fällt uns besonders auf, Wacholder finden wir keinen. So richtig bewerten können wir die Mischung auch nicht. Eigenartig wäre das richtige Wort.

mit Gin ‑ Bothnia Bay

Das Tonic verstärkt die erdigen Noten und das Limettenaroma des Gins. Im Geruch bleibt es allerdings neutral. Leider passt das nicht ganz zusammen.

mit Gin ‑ Siegfried

Deutlichen Wacholder haben wir in diesem Gin Tonic. Er ist angenehm und leicht süßlich. Der Geschmack erinnert an frische Wacholderbeeren. Eine sehr nette gute Mischung geben die beiden ab. Aber er schmeckt auch herbstlich. Somit dürfte es eine gute Mischung zum Jahresende hin sein.

mit Gin ‑ Svensk

Im Geruch ist die Mischung mit Svensk Gin relativ neutral. Der Gin Tonic ist trocken. Die Bitternoten des Chinin werden verstärkt. Wir finden etwas Orangenaroma, das an Bitterorange erinnert, im Getränk. Die Mischung ist nicht ganz ausgewogen.

mit Gin ‑ Ginabelle

Mit Ginabelle Gin haben wir einen fruchtigen Gin Tonic im Glas, der etwas zu bitter ist. Mirabelle und Traube des Gins kommen deutlich vor. Mit einem Blatt Basilikum verfeinert ergibt sich ein schöner Sommer-Gin-Tonic.

Urteil

Pur finden wir das 28 Drinks Tonic Water richtig gut. Es ist mild und ausgewogen, aber doch deutlich ein Tonic. So könnte es unser Standard-Tonic werden.

Als Mixer für Gin Tonic ist es erstaunlich wandlungsfähig. Mit Geranium 55° Overproof Gin fanden wir es richtig lecker. Aber auch mit dem Siegfried Gin passt es gut.

Quelle

28 Drinks Tonic Water ist z.B. bei Amazon erhältlich.

Woanders

Auch andere haben das 28 Drinks Tonic Water verkostet. So hat es das Energy-Drink-Blog unter die Lupe genommen und es gefällt.

Rioba Tonic

Rioba tonicGleich vorweg, an Rioba kommt nicht jeder. Das liegt nicht daran, dass es so selten ist oder dass es keinen großen Vertrieb gibt. Rioba ist eine Eigenmarke der Metro, und somit können nur Metro-Kunden mit Kundenkarte das Rioba Tonic kaufen. Am ehesten dürfte es in der Gastronomie anzutreffen sein.

Was der Hersteller sagt:

Eine gute Wahl ist das Tonic Water von Rioba mit seinen natürlichen Aromen und dem erfrischenden Geschmack.

Der Geschmack

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Iris Dry Gin

Iris Dry GinZusammen mit dem Geranium 55° Overproof Gin erhielten wir noch eine Verkostungsprobe vom Iris Dry Gin vom Scholerhof.

Zu den Referenzen des Scholerhofs zählen unter anderem Tim Raue, Süllberg Seven Seas, der Bayerische Hof in München und einige mehr.

Wir sind gespannt auf diesen Schwarzwälder Gin.

Geschichte

Hinter dem Scholerhof steckt Iris Krader. Und hinter Iris Krader steckt ein kleines Weingut mit Brennerei und eine 100jährige Weinbaugeschichte. Schon der Großvater sagte:

Doppelt gebrannt ist besser

2013, nach langer Vorbereitungszeit, war es dann endlich so weit und ein Gin erblickte das Licht am Ende der kleinen 150-Liter-Destille.  2014 gab es dann schon eine Goldmedaille auf der Destillata.

Auch spannend ist, wie die Brennerin zum Gin kam. In Ihrer Jugendzeit kam immer mal wieder eine Tante aus der Schweiz zu Besuch. Und diese Tante brachte immer ihren Gin mit. Dieser diente nun als Vorlag und als Inspiration.

Botanicals und Alkohol

Über 20 Botanicals kommen beim Iris Dry Gin zum Einsatz. Darunter sind Wacholder, Lavendel, Brombeerblätter, wilde Schlehen, Minze, Kardamom und Preiselbeeren. Alle stammen direkt aus dem hauseigenen Obstgarten oder der Region. Am Ende wird der Brand mit Quellwasser aus dem Schwarzwald auf Trinkstärke herabgesetzt.

Der Alkoholgehalt beträgt 47 % vol.

Geruch und Geschmack

Im Geruch finden wir florale Noten, Minze und Melisse. Der Gin riecht kräuterig, wir finden, etwas eigenartig. Mit viel gutem Willen finden wir Anleihen von Kirschbrand. Mit Eis wird er weniger blümerant und ein Hauch Wacholder mischt sich unter den Geruch. Auch hier haben wir Kräuter und Anleihen von Aromen die uns an einen Bergwald und nasses Moos erinnern.

Bei Zimmertemperatur erinnert uns der Gin an Hustensaft und Hustenbonbons. Eine Thymiannote macht ihn eher zu einem süßlichen Kräuterschnaps. Mit Eis beginnt er zu weißlich zu schlieren und Anis oder Fenchelnoten drängen sich in den Geschmack. Vom Gefühl her trinken wir eher einen leichten Raki.

Urteil

Wir haben mal wieder das Gefühl, keinen Gin zu trinken. Uns dominieren die Kräuter zu sehr, was diese Spirituose für uns eher zu einem Kräuterschnaps oder durch den Anisgeschmack zu einem Raki macht.

Quelle

Erhältlich ist der Iris Dry Gin vom Scholerhof bei absinthe.de.

Disclaimer

Der Iris Dry Gin wurde uns von absinthe.de unentgeltlich zum Testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Eine inhaltliche Beeinflussung des Textes fand nicht statt. Wir danken freundlich für die Unterstützung.

Johnsen Club Dry Gin

Johnsen Club Dry GinSelten sind wir so aktuell. Doch wenn Sonderware nur kurze Zeit erhältlich ist, müssen wir uns ran halten. So wie der Johnsen Club Dry Gin, den es seit Donnerstag bei Aldi Nord gibt. Das gilt es zu handeln, bevor er vergriffen ist. Auch beim österreichischen Bruder Hofer ist er gelistet.

Geschichte

Laut Flasche wird der Johnsen Club Dry Gin in Deutschland destilliert. Als Abfüller ist auf der Flasche die Rückforth GmbH angegeben. Doch das ist auch nur eine Handelsmarke von Aldi.

Dahinter steckt die Rola GmbH & Co. KG aus Rottenburg an der Laaber. Wo der Alkohol herkommt, das wissen wir nicht, denn, wie der verlinkte Wikipedia-Artikel schön beschreibt:

Rola produziert selber keinen Alkohol, sondern mischt den von der Bundesmonopolverwaltung für Branntwein zugekauften Alkohol zu verschiedenen Spirituosen.

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Geranium 55° Overproof Premium London Dry Gin

Geranium 55°55% Alkohol, das soll die perfekte Alkoholstärke sein, um die Botanicals bestens zu betonen. Ob das nun der Hauptgrund für die 55% bei diesem Gin ist, wissen wir nicht, denn Kopenhagen, die Heimatstadt von Henrik Hammer, liegt auch auf dem 55. Breitengrad. Wir schätzen, das ist eher der Grund, wie bei Blackwood’s, bei dem die 60% ebenso vom Breitengrad herrühren.

Geschichte

2014 feierte Hammer & Son den 5. Geburtstag von Geranium Gin. Zu dessen Ehre ist in diesem Jahr der Geranium 55° auf den Markt gekommen. Hergestellt wird er in „Constance“, einer 100 Jahre alten Kupferdestille vom Meisterdestillateur Rob von Langley Distillers, die eine seit 200 Jahre familiengeführte Destille sind. Weiterlesen

Fever-Tree Mediterranean Tonic Water

Fever-Tree Mediterranean Tonic

“Warum sollte man Premium-Spirituosen mit zweitklassigen Erfrischungsgetränken mixen?”

Genau das fragten sich Charles Rolls und Tim Warrillow, die Gründer von Fever-Tree.

Dann griffen sie in die Kiste der guten Produkte dieser Welt. Sie nahmen frisches Quellwasser aus Großbritannien, Chinin aus der Grenzregion zwischen dem Kongo und Ruanda und Bitterorangen aus Tansania. Dazu kam noch Rohrzucker und fertig war das Fever-Tree Premium Indian Tonic Water.

Später entstanden noch andere Variationen, wie hier das Fever-Tree Mediterranean Tonic Water mit Zitronenthymian und Rosmarin aus der Provence.

Geschichte

2005 war es soweit. Nach 15 Monaten Recherche und Tests wurde das erste Fever-Tree Tonic hergestellt.  Seit dem produzieren sie diverse Varianten ihres Tonics, Ginger Beer und verschiedene Limonaden. 2011 exportierten sie ihre Produkte dann schon in 25 Länder. Heute sind die Hersteller stolz darauf, dass ihre Produkte in sieben von den zehn Top-Restaurants weltweit angeboten werden.

Was der Hersteller sagt:

By blending the essential oils from the flowers, fruits and herbs that we have gathered from around the Mediterranean shores with the highest quality quinine from the ‚fever trees‘ of the eastern Congo, we have created a unique, delicate, floral tonic. Created to accompany the finest vodkas or to enjoy as a sophisticated soft drink.

Gerne hätte ich noch einen weiteren Spruch von der Website von Fever-Tree übernommen, doch da hat der Hersteller ein Trademark drauf. doch grob übersetzt sagt Fever-Tree: Weiterlesen

Dactari Original German Gin – I dream of Gini

Am wenigsten hätten wir sicher einen Gin von einem Design- und Kunstbüro erwartet. Ja, die Flasche vielleicht, aber auch den Inhalt? DAC – Design am Chiemsee hat aber genau das gemacht.

Mit der selbst geschaffenen jungen Marke Dactari, viele kennen da sicher noch die TV-Serie aus den 60ern, auch „Doktor der Tiere“, haben sie sich in den Feinkostmarkt gedrängt. In Kooperation mit kleinen feinen Manufakturen werden nicht nur Feinkostartikel und Wein vermarktet, sondern auch Gin.

Geschichte

Noch recht neu ist der Gin von Dactari. Und er ist das Flaggschiff der Produktpalette, die im Moment etwa 20 Artikel aufführt. Spannend ist der Name, I dream of Gini, der nicht nur zufällig an die Fernsehserie „I dream of Jeannie / Bezaubernde Jeannie“ aus den 70ern erinnert. Nur in diesem Fall ist Gini eine Wespe, welche auf der schicken Flasche und auf der aufwändigen Verpackung, dem Bottlewrap, prangt.

Botanicals und Alkohol

Spannend ist die Herstellung des Gins. Bei schonenden 35° wird ein Weindestillat gewonnen. Dieses ergänzt sich mit einem Getreide- und einem Baumobst-Destillat. Dazu kommen Wacholder, Zitrusfrüchte, Walnüsse und Benediktiner Kräuter. Aus dem ganzen wird dann der Gin destilliert.

Der Alkoholgehalt beträgt 40 % vol.

Geruch und Geschmack

Beim ersten Schnuppern strömt uns ein deutlicher Geruch von Kräutern entgegen. Wir finden Aromen von Koriander, Anis und Zitrusfrüchten. Dazu kommt Lakritz bzw. Süßholz. Erst spät, wenn die meisten der Aromen verflogen sind, können wir auch Wacholder ausmachen.. Mit Eis wird der Geruch noch milder. Es sind deutlich weniger Aromen zu erschnuppern, Anis ist aber auch darunter. Die Aromen verfliegen so bedeutend schneller.

Der Gin ist sanft im Mund. Ein Hauch Anis, ein Hauch Wacholder und dazu Zitrusnoten. Er ist süßlich und erinnert an Trester. Im Abgang schmeckt man deutliche Kräuternoten. Trinken wir ihn mit Eis, schmeckt er „trocken“, ähnlich wie bei Wein. Auch hier zeigt sich, dass es ein Destillat aus Wein ist. Aber er wird auch kräuteriger, und Bitternoten mischen sich in den Geschmack des Dactari. Wacholder können wir jetzt nicht mehr herausschmecken. Dafür erinnert uns das Aroma stärker an Grappa.

Urteil

Wie einige der anderen zuletzt verkosteten Gins fällt auch der Dactari unter „New Style“. Einige nennen es sogar „New Western Style Gin“. Für uns ist das allerdings keine Spirituose, die wir als Gin bezeichnen würden – vielleicht sind wir da zu sehr Puristen. Trotzdem ist der Dactari gut, richtig gut sogar. Er ist sanft, aromatisch, und könnte für uns gut als feiner Kräuterbrand herhalten. Wir hätten gerne mehr davon.

Quelle

Erhältlich ist der Gin bei Dactari Fine Nature Products.

Disclaimer

Der Dactari Gin wurde uns von Dactari Fine Nature Products unentgeltlich zum Testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Eine inhaltliche Beeinflussung des Textes fand nicht statt. Wir danken freundlich für die Unterstützung.

Nordés Atlantic Galician Gin

Nordés Atlantic Galician GinSpanien ist eines der Newcomer-Länder im Bereich Gin. Um so gespannter waren wir, als uns ein galizischer Gin zur Verkostung angeboten wurde.

Aus Spanien kennen wir bisher nur den Mascaró. Doch in Gegensatz dazu basiert der Nordés auf Trauben, ähnlich wie der G’Vine. Dazu kommt dann noch die ungewöhnliche weiße Flasche.

Geschichte

Hergestellt wird der Nordés Gin in Vedra im spanischen Galicien. Über den Hersteller Atlantic Galician Spirits konnte ich leider nicht viel erfahren. Es wird viel von Tradition und Handwerk erzählt, doch nicht mal auf der Website verrät der Hersteller mehr von sich. Weiterlesen