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M&S Lemon Flavoured Diet Indian Tonic Water

Neben dem normalen Tonic Water und dem schon von uns verkosteten Diet Tonic Water gab es bei Marks & Spencer in Den Haag noch das Lemon Flavoured Diet  Tonic.

Warum man zu einem schon nach Zitrus schmeckenden Tonic noch mal Zitronenaroma hinzugeben muss, erschliesst sich uns allerdings nicht.

Was der Hersteller sagt:

Carbonated low calorie Indian tonic water with sweetener

Quelle: Marks & Spencer

Der Geschmack

pur (kühlschrankkalt)

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M&S Diet Indian Tonic Water

Unsere Ausflüge führen immer wieder dazu, dass wir neue Gins und Tonics mit nach Hause bringen. Aus der niederländischen Hauptstadt und dem dortigen Marks & Spencer Lebensmittelgeschäft brachten wir das M&S Diet Indian Tonic Water mit.

Dieses Eigenmarken-Produkt stand neben zwei weiteren Tonics der Reihe, die wir noch verkosten wollen, im Regal. Auch ein Ginger Ale gab es, welches uns allerdings nicht so gefiel.

Was der Hersteller sagt:

Carbonated low calorie Indian tonic water with sweetener

Quelle: Marks & Spencer

Der Geschmack

pur (kühlschrankkalt)

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Peter Spanton No. 9 Cardamom

Die Mixer von Peter Spanton kommen aus London. Mit dem Spruch „It’s all a matter of taste“ wirbt man für seine Premium-Mixer, die durchnummeriert sind. Wir haben ein Cardamom-Tonic aufgetrieben. Und wir sind gespannt, ob es dem Premium-Anspruch standhält.

Was der Hersteller sagt:

With its delicate flavours of cardamom, No 9 is an ideal mixer for gin but also refreshingly different served on its own, chilled or over ice. Try serving with a slice of crisp green apple for an even fresher G&T.

Quelle: http://www.peterspanton.com/

Der Geschmack

pur (kühlschrankkalt)

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Hayman’s English Cordial Gin Cask Rested

Nach der Verkostung des Hayman’s English Cordial Gin musste ich erst mal nachsehen, was ein „Cordial Gin“ ist. Ich gebe zu, ich habe es nicht herausgefunden. Doch Cordial steht im Allgemeinen für ein alkoholisches Getränk und wird in der Wikipedia mit Likör angegeben.

Exklusiv für den deutschen Markt hat sich Hayman’s entschlossen, eine englische Tradition aufleben zu lassen. Mit Hilfe des Historikers David T. Smith wurde der Cordial Gin im Stil des 19. Jahrhunderts hergestellt. Und für die German Edition lagerte er noch drei Wochen in Eichenfässern. Farbe hat er dabei keine abbekommen, denn er kommt ganz klar ins Glas.

Die German Edition des Cordial Gins ist nicht nur exklusiv für den deutschen Markt, sondern auch noch limitiert. Wir sind sehr froh, eine der nur 2000 Flaschen bekommen zu haben. Wer also selbst probieren möchte, der sollte schnell zugreifen. In Großbritannien gibt es eine Auflage mit 1500 Flaschen, doch der scheint nicht im Fass gewesen zu sein.

Geschichte

James Burrough, ein Apotheker, war es, der 1863 ein „gin and liqueur rectifying business“ kaufte. Genaues haben wir darüber nicht gefunden, aber wir gehen davon aus, dass es sich um eine Destille handelt. Das belegt auch die Tatsache, dass er danach Gin, Liköre und medizinischen Alkohol herstellte.

Neville Hayman, der Mann von Marjorie Burrough, der Enkelin von James Burrough, war dann der erste Hayman, der in die Firma eintrat. Dies war 1951. Damals stellte die Destille noch den bekannten Beefeater Gin her. 1987 wurde die Destille dann an den Brauer Whitbread verkauft.

Doch Christopher Hayman, der Sohn von Neville, konnte den Gin nicht lassen und kaufte die James Burrough Fine Alcohols Division wieder zurück. Er änderte den Namen auf Hayman Distillers.
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The London No. 1

Dies ist kein vollständiger Testbericht des London No. 1 Gins. Er kam uns recht ungewöhnlich in einer eigentlich nicht erwähnenswerten Hotelbar ins Glas. Es war das Holiday Inn Express Berlin City Center, dessen Bar wohl eher für das schnelle Bier für den Hotelgast gedacht ist. Dennoch gab es Gordon’s, Bombay Sapphire, Hendrik’s und eben den London No. 1. Schon eine recht große Auswahl für die Ausgangsbedingungen. Und da wir den London No. 1 noch nicht kannten, bestellten wir einen Gin Tonic, den Gin in einem Extra-Glas, um ihn pur kosten zu können. Da fiel dann leider die blaue Farbe nicht mehr so auf, die in der Flasche deutlicher zu sehen ist. Probiert haben wir ihn dieses mal nur Zimmerwarm.

Geschichte

Im G
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Bayswater London Dry Gin

Wir sind verwirrt. Steht auf der Flasche des Bayswater Gins noch Distilled and Bottled in London, was passen würde, da der Name des Gins auch der eines Stadtteils der britischen Metropole ist, kommt der Gin eigentlich aus Spanien. Der Name des Herstellers, Casalbor, sagte uns erst nichts, doch beim Durchsehen des Portfolios stellten wir fest, dass wir schon den Rum Pampero Anniversario aus dem Hause Casalbor getrunken haben. Auf der anderen Seite macht es natürlich Sinn, den Gin an seinem namensgebenden Ort handwerklich in Kupferblasen brennen zu lassen. Wir sind gespannt.

Geschichte

Casalbor Wines & Spirits wurde 2009 gegründet. Neben Weinen kommen aus dem Hause diverse Spirituosen. In enger Zusammenarbeit vermarkten sie neben dem eigenen Bayswater Gin noch Wint & Lila, diverse Vodkas und Rums. Auch arbeiten sie eng mit INDI Essences zusammen, die leckere Limonaden herstellen. Den Vertrieb in Deutschland übernimmt Ardau Weinimport.
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Fortnum & Mason London Dry Gin

Fortnum & Mason London Dry GinEigentlich wollte Frau Foodfreak nur schnell mal bei Fortnum & Mason am Flughafen Heathrow gucken. Zurück kam sie dann mit Käse und Gin. Zum Glück gab es letzteren auch in kleinen Fläschchen, sonst hätten wir mit den anderen Flaschen im Gepäck schnell die Zollfreigrenzen gesprengt.

Geschichte

Hergestellt wird der Gin von einem alten Bekannten. The London Distillery Company, die auch für den von uns sehr geschätzten Dodd’s Gin verantwortlich sind, brennen für Fortnum & Mason dieses Destillat. Nachdem es 2015 eine Limited Edition von Dodd’s gab, hat man sich nun wohl zu einer weiteren Zusammenarbeit entschlossen.
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Brockmans Gin

BrockmansDie schicke Flasche des Brockmans Gin deutet es bereits an: hier ist etwas Außergewöhnliches drin. Heidelbeeren und Brombeeren auf der Zutatenliste steigern die Erwartung ungewöhnlicher Geschmackskombinationen noch. Wir freuen uns, diesen Gin probieren zu können.

Geschichte

Neil Everitt, ehemaliger CEO der Stock Spirits Group, tat sich mit drei Freunden zusammen, um „einen Gin wie keinen anderen zu kreieren“. Seit August 2014 gibt es den Gin aus England, dessen Name recht deutsch klingt, nun auf dem deutschen Markt.
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Opihr Oriental Spiced London Dry Gin

Der Opihr Gin fiel uns sofort ins Auge. Der orientalisch bunte Elefant auf der Flasche und das damit auffallende Label machen schon einiges her. Nur die winzige Angabe eines Herstellers auf der Rückseite machte uns misstrauisch. Wir gingen zunächst davon aus, dass es sich hier mal wieder nur um eine speziell für den Handel kreierte Marke handeln würde. Doch etwas Recherche zeigte, dass wir damit daneben lagen.

Geschichte

Natürlich hat Opihr eine Geschichte. Zu Zeiten König Salomons wurde das Gebiet an der Gewürzstrasse für seinen Reichtum gepriesen.  Besonders sollten seine unerschöpflichen Quellen von Gewürzen und Edelmetallen sein.

Dies hat G&J als Anlass und als Vorlage für den Opihr Gin genommen. Hinter dem unscheinbaren Namen steckt eine der ältesten Gin-Destillen der Welt. Seit über 250 Jahren, genauer 1761, produziert G&J in Warrington Spirituosen. Dabei ist Opihr nur einer von vielen Premium-Gins, die von G&J hergestellt werden. Laut dem Diffords Guide ist auch der Boë Gin unter den produzierten. Der Vertrieb für Opihr in Deutschland wird von Hardenberg Wilthen übernommen. Weiterlesen

Star of Bombay

Star of BombayVor gut einem Jahr kam der Star of Bombay als neue Qualität aus dem Hause Bombay Sapphire auf den Markt. Lange hatte man nur den Sapphire und den London Dry. Für den neuen Stern am Gin-Himmel taten sich der Brennmeister aus Laverstoke Mill, Nik Fordham, und Ivano Tonutti, Bombay Sapphires Experte für Botanicals, zusammen. Wichtig war ihnen, deutlichere Kopfnoten der charakteristischen Aromen zu schaffen. Dazu sollte der Gin noch komplex, aber auch sanft und weich werden, damit er auch gut pur getrunken werden kann.

Geschichte

Die Geschichte des Bombay Gins geht bis ins Jahr 1760 zurück, in dem Thomas Dakin in Warrington eine Destille eröffnete. Dank schlechter Ernte wurde aber erst 1761 der erste Warrington Dry Gin hergestellt. Die Geschichte der Firma war turbulent, doch erst etwa 200 Jahre später sollte der Name Bombay auftauchen.

1957 war es ein New Yorker Anwalt, Alan Subin, der für Seagram’s arbeitete, der das Rezept, das Dakin 1761 entwickelte, aufkaufte. Bombay und die Zeit des Raj waren seine Inspiration mit der er 1960 den Bombay Dry Gin auf den Markt brachte. Die Produktion stieg im dritten Jahr auf 10.000 Einheiten und nach 10 Jahren waren es schon 100.000.

In den 1980ern wurde I.D.V., heute als Diageo bekannt, auf die Marke aufmerksam und kaufte die Marke Bombay Gin auf. Als 1997 einige Firmen das Konglomerat Diageo bildeten, hatten die Kartellwächter ein Auge darauf und machten es zur Auflage, einige Marken abzugeben.

So kam Bombay Gin zu Bacardi. Diese waren es dann auch, die 2012 bis 2014 die Modernisierung der Destille und den Umzug von Warrington nach Laverstoke Mill vorantrieben. Am 17.09.2014 wurde die neue Destille eröffnet. Master Distiller Nik Fordman, ehemaliger Destille-Manager von Beefeater war es, der die Renovierung und den Umzug der beiden Carter Head Destillen von 1831 und 1836 überwachte, in denen noch heute Bombay Gin destilliert wird.

1987 hat man den Sapphire in der prägnanten blauen Flasche eingeführt und damit für den ersten großen Hingucker in den Bars gesorgt. Mit dem Star of Bombay hat man ihn dann 2015 noch eine Stufe weiter emporgehoben.
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