Schlagwort-Archive: Land: Belgien

Antwerp Strange Donkey London Dry Gin

Den Namen trägt der Strange Donkey Gin zurecht. Ohne viel den Verkostungsnotizen vorweg greifen zu wollen, wir fanden den Geschmack etwas strange. Strange ist auch der Ort, an dem wir ihn kauften. In einem Museums-Shop hätten wir vieles, aber keinen Gin erwartet.

Geschichte

Über die Destille bei Antwerpen ist nicht viel zu erfahren. Den Gin muss es mindestens schon seit 2015 geben, denn da gewann er Silber bei der International Wine & Spirit Competition in London.

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Erasmus Bond Classic Tonic Water

Auch das dritte im Bunde der Tonics von Erasmus Bond haben wir uns aus Belgien mitgebracht. Klassisch gelb ist das Design des Classic Tonics. Ob es auch so schmeckt, wollen wir probieren.

Was der Hersteller sagt:

For the first expression in our new range of tonics we have chosen to make a tonic as it was originally intended. Erasmus Bond Classic Tonic is the perfect companion for the traditional London Dry gins and the more delicate gins available.

However unusual it might seem to nose the mixer rather than the spirit, this one is definitely worth the effort of doing so. It starts off with a classic blend of citrus fruits, some elderflower and a touch of quinine. The velvet mouthfeel is dominated by a burst of liquorice, cassia bark and lemon peel immediately followed by quinine.

The aftertaste lingers on with a beautiful balance between subtle bitterness and freshly zested lemon peel.

Quelle: http://erasmus-bond.be – Google Translate

Der Geschmack

pur (kühlschrankkalt)

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Erasmus Bond Dry Tonic Water

Mit dem Erasmus Bond Dry Tonic Water verkosten wir ein weiteres Tonic aus Belgien. Wir hatten uns ja eingedeckt und ein paar warten noch im Vorratsschrank.

Belgien und Spanien scheinen hier eine gewisse Vormachtstellung herauszuarbeiten. Nachdem Schweppes inzwischen bekannt gegeben hat, dass auch einige Premium-Sorten nach Deutschland kommen, bleibt die Hoffnung, dass wir nicht immer nach Belgien fahren müssen, um uns einzudecken.

Was der Hersteller sagt:

Erasmus Bond Dry Tonic was developed with a very specific function in mind, which is to be the perfect counterpart for the big and soulful gins we find on the market today.

The nose starts off with a surprising blend of grapefruit, blood orange and bergamot and is a lot less “Dry” than one might expect. This is quickly forgotten though after the first sip which is neat and clean yet surprises the palate with a unique combination of grapefruit and gentian root. As it dies away the dryness becomes omni­present with quinine and bergamot taking the leading roles.

Quelle: http://erasmus-bond.be – Google Translate

Der Geschmack

pur (kühlschrankkalt)

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Syndrome Premium Tonic Sweet Roses

Wir hatten schon die eine oder andere Erfahrung mit Rosenblüten gemacht. Unter anderem wurden sie für den Nordes Gin verwendet. Was wir von dem Geschmack der Blüten halten, kann dort nachgelesen werden. Ansonsten assoziieren wir gerne mal Seife mit dem Geruch. Beste Voraussetzungen, um das Syndrome Sweet Roses zu verkosten.

Was der Hersteller sagt:

Our Sweet Roses Tonic is a sweet floral foundation for creating dreamy Gin & Tonic mixes. We have taken great care to create a beverage that can also be savoured as a soda drink.

Der Geschmack

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Erasmus Bond Botanical Tonic Water

Ein bisschen müssen wir ja schon auf die Tonic-Auswahl in Belgien neidisch sein. Ein weiterer Hersteller aus dem Land, Erasmus Bond, hat gleich drei Varianten und ein Ginger Beer.

Wir haben uns natürlich eingedeckt um auch diese zu verkosten. Das Botanical Tonic Water enthält Aromen von Thymian, Basilikum, jamaikanischem schwarzem Pfeffer und Wacholder. Das finden wir sehr spannend.

Was der Hersteller sagt:

As gins and other spirits are becoming more and more complex, the need arises for more complex mixers. This is where Erasmus Bond Botanical Tonic comes into play. We have developed this complex concoction as a companion for the more unusual, floral and complex spirits out there.

The introduction is made by a burst of Jamaican black pepper on the nose, swiftly followed by a touch of mint and a whiff of freshly cut herbs. The soft and round mouthfeel is accompanied by hints of candied ginger, basil, thyme, rosemary and juniper berries. As it comes to a finish the quinine is more obvious and is joined by gentian root, white grapefruit and a touch of pomelo.

Quelle: http://erasmus-bond.be/flavours

Der Geschmack

pur (kühlschrankkalt)

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Syndrome Premium Tonic Raw

Es ist schon eine Weile her, dass wir das Syndrome Premium Indian Tonic verkostet hatten. Von unserem Belgien-Trip hatten wir das Syndrome Premium Tonic Raw mitgebracht. Erst zu Hause stellten wir fest, dass es mit obigem verlinkten Premium Indian Tonic identisch ist. Doch so ganz dasselbe scheint es nicht zu sein. In der Verkostung zeigten sich Unterschiede zu der ehemaligen Verkostungsnotiz. Deswegen erscheint es jetzt hier mit eigenem Artikel.

Was der Hersteller sagt:

In creating Syndrome Tonic, we have adopted a pharmacist’s approach and applied it to the unique standards of modern mixologists. We took a hard look at the medicinal beginnings and translated them to higher quinine concentrations and an unconventional citrus infusion. Closer to the raw formula that was concocted in colonial times to fend off malaria fevers.

Der Geschmack

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Buss No. 509 Belgian Gin Rebel Cut

Bei unserem Spaziergang durch Antwerpen fanden wir nur durch Zufall ein gut sortiertes Spirituosengeschäft. Während das eine Schaufenster noch mit „billigem Stoff“ bestückt war, beglückte das andere mit einem Gin-Kühlschrank. Dazu gibt es etwas weiter unten ein Bild.

Bei Drankenhandel Lambert kauften wir nicht nur diverse Tonics, die wir noch nicht verkostet hatten, sondern auch diesen Gin hier. Der Buss No. 509 von Buss Spirits wanderte in der Version „Rebel Cut“ in die Einkaufstasche.

Geschichte

Mit 20 eröffnete Serge Buss sein erstes Restaurant. Die Kombination von Aromen scheint ihm in den Genen zu liegen. Sein Großvater kochte schon für die belgische Königsfamilie und sein Vater besass schon erfolgreiche Restaurants. Doch Restaurants schienen Serge nicht genug. 2013 eröffnete er nicht nur die erste Gin & Tonic Bar in Antwerpen, sondern er brachte auch Buss Gin auf den Markt. Auf den Raspberry Gin folgten weitere und 2016 kam die Choice Cut Selection dazu, aus der auch unser Rebel Cut stammt. 2015 kamen dann noch die Syndrome Tonics hinzu.
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Spring Gin Basil

Ein kürzlicher Wochenend-Roadtrip führte uns nach Belgien und in die Niederlande. Und auch wenn wir einen sehr schönen Spirituosen-Händler in Antwerpen entdeckten, kauften wir diesen Spring Gin Basil unterwegs in einem Delhaize-Supermarkt in Wuustwezel.

Uns reizte die Angabe der Limitierten Edition auf der Flasche. Und so schnappten wir uns Flasche 743 von 1800. Auf der Website von Spring Gin ist der Basil inzwischen nicht mehr zu finden. Dafür aber andere schön klingende Versionen.

Geschichte

Über die Firma selbst ist nicht wirklich etwas zu erfahren. Die Website ist von 2016. Spannend finden wir die limitierten Editionen, von denen es so einige gibt. Auch einen fertigen Gin & Tonic von Fentimans gibt es mit Spring Gin.
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Auf einen Gin Tonic – in der ANNA Bar Antwerpen

Wir verbrachten ein langes Wochenende in Belgien und den Niederlanden. Dabei übernachteten wir im Crowne Plaza in Antwerpen. Gerne nutzen wir bei solchen Gelegenheiten am Abend die Hotelbar. Ebenfalls gerne trinken wir dann zum Abschluss des Tages einen Gin Tonic.

ANNA Living & Bar nennt sich das Hotelrestaurant, welches auch eine kleine Bar betreibt. Dort gab es neben dem Standard Bombay Sapphire, Hendricks und Gordon’s noch den Buss No. 509 Gin in den Sorten Raspberry, Grapefruit und White Rain. Letzteren probierten wir pur und fanden in sehr lecker.

Natürlich musste nun auch der Gin Tonic dazu her. Der Barkeeper bereitet ihn mit einer Scheibe Limette und Wacholderbeeren zu. Dazu empfahl er uns Fever Tree Mediterranean Tonic Water. Weiterlesen

Syndrome Sugar-free Indian Tonic

Das aus Belgien stammende Syndrome Premium Indian Tonic fanden wir sehr lecker. Es ist das erste Premium Tonic aus Belgien. Besonders auffällig ist der Moskito mit dem Totenschädel auf der Flasche. Syndrome hat mit dem Sugar-free noch ein „leichteres“ Tonic für die „kalorienbewussten“ in das Sortiment aufgenommen. Allerdings sind keine künstlichen Süßstoffe, sondern Stevia im Einsatz.

Was der Hersteller sagt:

Our Sugar-Free Indian Tonic is a great foundation for mixing a classic Gin & Tonic but this is definitely a beverage that can be savoured as a soda drink. A great Tonic taste without the sugar!

SYNDROME SUGAR-FREE INDIAN TONIC combines the natural ingredients of raw Cinchona bark extracts with the signature bitterness of a Stevia based sweetener in a soft and accessible palate.

Der Geschmack

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