Schlagwort-Archive: Gin Tonic

Fentimans Spring Gin & Tonic

Fentimans Spring Gin TonicWährend es bei Fentimanss auf der Website zwei premixed Drinks mit Bloom Gib gibt, haben wir in Belgien einen mit Spring Gin gefunden. Dieser ist allerdings bei Fentimans nicht zu finden. Nur Spring Gin listet ihn. Und auch hier sind die Informationen eher spärlich.

Spring Gin ist eine belgische Gin-Marke, von der wir schon den Gin mit Basilikum probiert haben. Über den in diesem vorgemixten Gin Tonic enthaltenen Gin können wir so nicht viel sagen. Das Tonic von Fentimans fanden wir jedenfalls recht gut, wenn auch etwas ungewöhnlich.

Mit dem Spring Gin fanden wir eine Zitrusbombe vor uns. Das gelbe Etikett darf hier gerne als Anspielung auf die Zitrone genommen werden.

Fentimans Spring Gin Tonic

Wir probieren

Schon im Geruch haben wir eine deutliche Zitrusdröhnung mit einem blumigen Einschlag. Im Geschmack finden wir dann den Wacholder des Gins und eine angenehme Bitternote des Tonics. Auch hier ist die Zitrone deutlich vorhanden. Dabei hinterlässt sie einen leicht herben Eindruck. Wir finden den Gin Tonic so ganz nett, aber etwas zu stark auf der Zitrusseite.

Auf der Rückseite der Flasche wird empfohlen, den fertigen Gin Tonic mit Zitronenzeste und viel Eis zu trinken. Wir haben das probiert und finden das Getränk sehr schön. Man muss Zitrone mögen, denn die ist jetzt sehr prägnant. Aber das starke Aroma stört nicht. Es darf eben nicht stören, wenn die anderen Aromen des Gins in den Hintergrund treten und nur noch leicht ergänzen.

Von alles fertig gemixten Gin Tonics, die wir bisher probiert hatten, ist dieser der bisher Beste. Er ist auch der einzige, der in einer Glasflasche kommt. Der Grund dürfte relativ einfach sein. Hier wurde kein Massen-Industrieprodukt für den Supermarkt hergestellt, sondern eine Kleinserie mit guten Zutaten.

Eine Bezugsquelle in Deutschland habe ich leider nicht. Bleibt wohl nur, nach Belgien zu fahren und die Läden zu durchsuchen.

Disclaimer

Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert. Er enthält allerdings Affiliate-Links zu Amazon und eventuell zu anderen Anbietern. Wenn Ihr über diese etwas bestellt, kommen die Einnahmen daraus diesem Blog zugute – auch in Form von Tests wie diesem. Danke.

Auf einen Gin Tonic – in der ANNA Bar Antwerpen

Wir verbrachten ein langes Wochenende in Belgien und den Niederlanden. Dabei übernachteten wir im Crowne Plaza in Antwerpen. Gerne nutzen wir bei solchen Gelegenheiten am Abend die Hotelbar. Ebenfalls gerne trinken wir dann zum Abschluss des Tages einen Gin Tonic.

ANNA Living & Bar nennt sich das Hotelrestaurant, welches auch eine kleine Bar betreibt. Dort gab es neben dem Standard Bombay Sapphire, Hendricks und Gordon’s noch den Buss No. 509 Gin in den Sorten Raspberry, Grapefruit und White Rain. Letzteren probierten wir pur und fanden in sehr lecker.

Natürlich musste nun auch der Gin Tonic dazu her. Der Barkeeper bereitet ihn mit einer Scheibe Limette und Wacholderbeeren zu. Dazu empfahl er uns Fever Tree Mediterranean Tonic Water. Weiterlesen

Auf einen Gin Tonic – im Holiday Inn Express Berlin City Centre

Ende Januar verbrachten wir eine Nacht in Berlin. Beim Einchecken im Holiday Inn Express Berlin City Centre wurde uns aufgrund unseres IHG Rewards Gold Statuses die Wahl zwischen ein paar Bonuspunkten oder einem Cocktail an der Hotelbar angeboten. Normalerweise hätten wir die Punkte genommen und wären in eine richtige Bar gegangen, doch an diesem Abend passt uns die bequeme Lösung besser und wir nahmen den Bar-Gutschein.

Die Bar, nun, es ist eine Theke neben der Rezeption mit einem kleinen Backbord. Hier stehen die üblichen Verdächtigen, die auf dem Alkoholika-Markt zu finden sind. Allerdings waren einige uns unbekannte Whiskys in der obersten Reihe vertreten. Die Auswahl traf wohl jemand, der einen großen Wert darauf legt, vom Standard abzuweichen. Bei Cocktails macht man es sich einfach und greift auf die Dosen von Shatler’s zurück. Dies ist auch klar auf der Karte kommuniziert. Damit haben sie im Holiday Inn Express zwar ein standardisiertes Ergebnis, würden mich aber sofort abschrecken.  Weiterlesen

Sloane’s Distilled Gin – Gin & Tonic

Es klingt nun etwas komisch. Toorank Distilleries, der Hersteller des Sloane’s Gin ist ein Familienunternehmen und gehört zu den am schnellsten wachsenden Destillen der Niederlande. Dabei wurde es 1978 von Metaxa gegründet. Für den Sloane’s Dry Gin erhielt das Unternehmen schon einige Auszeichnungen, unter anderem auch bei den San Francisco World Spirits. 2011 war er „Worlds Best Gin„.

Aus Holland haben wir uns allerdings nicht den Gin, sondern eine Dose Gin & Tonic mitgebracht. Neben der genauen Angabe von „Sloane’s Distilled Gin“ gibt es keine Angabe zu der Art des Tonics. Das ist aber nicht ganz so schlimm.

Die Zutaten

Die Dose enthält 250 ml und kostete bei Albert Heijn 1,99 Euro. Mit 10% Alkohol liegt sie da rein gefühlt auf der besseren Seite. Hier die genaue Zutatenliste: Weiterlesen

Henkes Elderflower Gin & Tonic

Henkes ElderflowerNach dem Henkes Gin & Tonic waren wir mit dem Dosenprodukt zumindest einigermaßen versöhnt. Wenn es auch weiterhin nur für den Notfall eine Lösung sein sollte. Einen richtigen Gin Tonic, aus guten Produkten selbst hergestellt, kann und darf es nicht ersetzen.

Voller Vorfreude und Hoffnung, noch ein mal ein gutes Produkt zu finden, gingen wir an die zweite angekündigte Dose. In einem hübschen gelbem Design kommt der Henkes Elderflower Gin & Tonic aus dem Hause Bols.

Dieser ist bis auf die Farbe der Dose erst mal nicht wirklich vom normalen Gin & Tonic zu unterscheiden. Henkes Elderflower kostet auch 1,89 Euro, kommt aus den Niederlanden, hat 6,5% Alkohol und ebenfalls 250 ml Inhalt. Auch die Zutatenliste liest sich gleich:

Zutaten: Kohlensäurehaltiges Wasser, Zucker, Alkohol, natürliche Aromen, Aromen (Chinin), Konservierungsmittel (E202).

Es sollte also ein recht ähnliches Produkt zu erwarten sein, in dem die „natürlichen Aromen“ noch um Holunder ergänzt wurden. Richtig so? – Natürlich nicht.

Probieren wir

Zuerst riechen wir ähnliches wie bei der normalen Version von Henkes Gin & Tonic. Der Gin kommt hervor und dominiert sogar kurz mit Wacholdernoten. Doch dann schlägt Zitrus darüber und erinnert mehr an eine Zitronenlimonade. Ein leichter, aber künstlicher Holunderblütenton liegt dahinter, will aber nicht so recht harmonieren.

Der Geschmack passt nun gar nicht. Richtig seifig schmeckt das Holunderaroma. Das Bittere des Tonic ist hier unangenehm an Gaumen und hält zu lange an. Henkes Elderflower ist bei weitem nicht so ausgewogen wie Henkes Gin & Tonic.

Nach der guten Erfahrung mit der ersten Dose sind wir enttäuscht. Unausgewogen, bitter und künstlich sind die drei Worte, die es wohl am besten treffen. Aber immerhin, Henkes Elderflower schmeckt noch besser als die Dosen von Bombay und Gordon’s.

Disclaimer

Dieser Artikel wurde in keinster Art gesponsert, enthält aber Links von Amazons Affiliate-Programm, die entsprechend gekennzeichnet sind. Sollte es Euch gefallen haben und Ihr möchtet uns unterstützen, dann könnt Ihr über diese Links einkaufen. Euch kostet es nicht mehr, und wir erhalten einen kleinen Betrag davon als Unterstützung.

Henkes Gin & Tonic

Nach unseren ersten Versuchen mit Dosen waren wir nun etwas skeptisch. Immerhin stimmt bei dem Henkes Gin & Tonic das Land, in dem wir die Dose kauften, mit dem Herstellungsland überein. Wir dachten schon, die Holländer würden so alles importieren.

Über Henkes, Henkes Gin und den Royal Stork Gin ist nicht so viel zu finden. Kein Wunder, ist es doch eine sehr lokal vertriebene Marke des besser bekannten Unternehmens Bols, von dem man nicht nur diverse Liköre, sondern auch so einige Genever kennt.

Neben der normalen Sorte „Gin & Tonic“ gibt es noch „Cucumber“ und „Elderflower“. Letztere steht noch im Schrank, um probiert zu werden. „Cucumber“ war leider ausverkauft, als wir uns in den Niederlanden eindeckten. Möglich, dass dies die beste Sorte ist, wir können es leider im Moment nicht testen.

In der Dose sind 250 ml und sie kostet bei Albert Heijn 1,89 Euro. Dafür bekommt man den Gegenwert von 6,5% Alkohol. Und folgende recht übersichtliche Zutaten:

Zutaten: Kohlensäurehaltiges Wasser, Zucker, Alkohol, natürliche Aromen, Geschmack (Chinin), Konservierungsmittel (E202).

Probieren wir

Wie geschrieben, wir waren skeptisch. Erst schnupperten wir am Glas mit ein wenig der Gin & Tonic-Mischung. Und wir waren überrascht. Neben leichten Zitrusaromen roch es schon mal ganz gut. Fast so, wie es bei einem Gin Tonic sein soll und wir es erwarteten. Etwas Wacholder und etwas Geruch der ein „Typisch Tonic“ hervorruft. Erstaunlich.

Der Gin Tonic aus der Henkes Dose schmeckt dann kräftig bitter. Allerdings angenehm und nicht künstlich. Etwas Wacholder kommt auch im Geschmack heraus. Ansonsten ist der Drink trocken, gut bitter und hat typischen Tonic-Chinin-Geschmack.

In der Dose ist also wirklich drin, was drauf steht. Wir haben hier das erste Produkt, welches wir auch wieder kaufen würden. Völlig unerwartet überzeugt der Henkes Gin & Tonic.

Bombay Dry & Tonic

Irgendwie ist es schon absurd. Wir kaufen in Holland eine Dose mit englischer, französischer und niederländischer Zutatenliste, welche von Bacardi aus Buxtehude vertrieben wird, und in Deutschland nicht auf dem Markt ist. Die Rede ist von der abgebildeten Dose Bombay Dry & Tonic, bei der sich mir das Gefühl aufdrängt, sie ist sogar Bombay peinlich. Eine Suche im Netz brachte mich nur zur Designerin. Vielleicht habe ich auch nicht genau geschaut, aber es gibt wohl keine Produktseite.

Die Dose enthält Bombay London Dry Gin und „Premium Tonic Water“. Sehr Schade, dass es zu letzterem keine weiteren Informationen gibt. Aber wen wundert so etwas schon.

Zwei Zahlen sind mir besonders aufgefallen. Zum einen der Anteil an Bombay Dry Gin. 16% sollen es sein. Daraus ergibt sich die zweite Zahl. 7% Alkohol stecken in der 250 ml Dose, die, so genau weiss ich es nicht mehr, bei Albert Heijn in Den Helder etwa zwei Euro gekostet hat. Die 7% sind auffällig, haben doch die meisten anderen Produkte 10%, wie etwa die Dose mit Gordon’s & Tonic.

Probieren wir

Nun haben wir also eine Dose mit einem Premium-Produkt wie Bombay Dry. Schmeckt das? Vom Geruch her würde ich erst einmal Nein sagen. Das Getränk oder auch „Der Gin Tonic“ riecht wie ein Tütchen Ahoj-Brause Zitrone. Die Dose Bombay Dry & Tonic hat also sofort Kindheitserinnerungen geweckt. Gute? Nun ja, eher nicht. Ich mochte lieber Himbeere, was mir heute auch zu künstlich wäre.

Der Gin Tonic riecht also nach Aroma. Das ist schon mal schlecht. Leider schmeckt er auch so. Er hinterlässt einen unangenehmen Belag auf der Zunge. Zudem ist er komisch bitter. Nicht nur ich, wir beide hier fanden es schauderlich. Es ist reiner Frevel an dem sonst recht guten Bombay Dry Gin.

Sehr schade ist das, denn von der Marke Bombay würde ich etwas anderes erwarten. Wir lassen in Zukunft die Finger davon.

Disclaimer

Dieser Artikel wurde in keinster Art gesponsert, enthält aber Links von Amazons Affiliate-Programm, die entsprechend gekennzeichnet sind. Sollte es Euch gefallen haben und Ihr möchtet uns unterstützen, dann könnt Ihr über diese Links einkaufen. Euch kostet es nicht mehr, und wir erhalten einen kleinen Betrag davon als Unterstützung.

Auf einen Gin Tonic – in der Sunset Station, Henderson, USA

Ein Casino am Rande von Las Vegas, genauer in Henderson, ist nun nicht der Ort, den man sich als Location für einen schönen Gin Tonic vorstellt. Auf unserer Tour – vor einem Jahr – durch den Südwesten der USA wählten wir die Sunset Station vor allem für eine billige Übernachtung aus. Dass wir ausgerechnet das Wochenende mit Valentinstag und Presidents Day erwischten und selbst das billigste Hotel eine Menge kostete, war dann leider unser Pech.

Wir wollten uns zum Abschluss des Abends noch einen Martini genehmigen, und so führte uns der Weg in die Bar, die mitten im Casino der Sunset Station liegt. Weithin bekannt ist die Gaudi Bar für ihre etwa 500 Quadratmeter große Deckenkonstruktion aus 12 Tonnen Mosaik-Glas. Dieses beeindruckende Bauwerk sollte sich jeder ansehen. Die Decke ist sehr hübsch gestaltet und alleine für sich ein Erlebnis.

Sunset Station

Doch wir landeten in Rosalita’s Cantina, und nicht in der Gaudí Bar. Auf den ersten Blick ist das nicht groß zu unterscheiden. Als wir dann die Martini-Karte in der Hand hielten, es war Happy Hour und jeder sollte 5 Dollar kosten, fiel sie uns fast vor Schreck wieder aus der Hand. Kein einziger Martini mit Gin, auch keiner mit Wodka. Lauter bunte Zucker-Drinks mit Aroma-Gedöns.

Wir ließen den Blick über die Bar schweifen und bestellten bei der knapp bekleideten Bedienung, man darf nicht vergessen, wir sind in einem Casino, einen Bombay Tonic.

Der Drink kam und konnte uns überzeugen. Eine deutliche Menge Gin war im Glas, dazu wohl eine passende Menge Tonic. Sowohl der Gin als auch das Tonic war deutlich zu schmecken, passte sich einander aber auch sehr gut an.

Für die sehr ordentliche Menge Gin zahlten wir 8 Dollar, zum damaligen Wechselkurs etwa 6 Euro. Darüber können wir nicht meckern. Solltet Ihr also in die Sunset Station kommen, trinkt einen Gin Tonic bei Rosalita. Eine der Damen in den knappen Kleidern wird schon so heissen.

Auf einen Gin Tonic – im Grand Hotel Opduin, Texel, NL

Ein Kurzurlaub führte uns ins Grand Hotel Opduin auf Texel in Holland. Vor dem Abendessen wollten wir noch einen Aperitif, und so begaben wir uns in die Hotelbar.

Grand Hotel Opduin - Gin Tonic

Was uns vor allem in die Hotelbar zog, war allerdings der offene Kamin, in dem ein Holzfeuer brannte, welches eine angenehme Atmosphäre in den etwas tiefer liegenden Teil des Hotels brachte. Rote Stühle, geformt wie Sessel, und kleine Tische sowie eine Ecke mit einem großen Tisch und einer Bank lassen einen hier gemütlich sitzen.

Der Barkeeper, der aufgrund der Nebensaison auch noch im Restaurant mit bediente, bemerkte sofort, dass neue Gäste kamen, und war auch gleich zur Stelle. Wir bestellten Gin Tonic. Sogleich wurden wir gefragt: Gordons oder Bombay. Natürlich nahmen wir Bombay.

Zügig kam er mit einem Tablett zurück und stellte zwei Longdrink-Gläser mit Eis, einer halben Zitronenscheibe und Gin vor uns ab. Dazu kam ein 0,2er Fläschchen Schweppes Indian Tonic.

Die Gin-Menge sah auf den ersten Blick recht großzügig aus, war durch das Eis aber irgendwo zwischen 2 und 4 cl recht überschaubar. Auf die Menge des Tonics, welches wir selbst einschenken mussten, war der Gin doch recht übersichtlich.

Über den Geschmack gibt es dann nicht viel zu sagen. Wir hatten hier ein Verhältnis von etwas 1:5 bis 1:10. Dass der Gin dabei komplett unterging, das kann sich nun jeder selbst vorstellen.

Am Ende zahlten wir für den Gin 8,10 Euro und für das Tonic 2,90 Euro. Ja, es war getrennt auf der Rechnung aufgeführt.

Wir können die Bar des Grand Hotel Opduin so nur eingeschränkt empfehlen. Was man dort allerdings gut trinken kann, sind diverse Genever-Sorten, von denen es eine große Auswahl gibt. Der Barkeeper, der uns bediente, berät hier sehr kompetent und fand in unserem Fall auch einen, der uns schmeckte. Auch die Rum-Auswahl konnte uns beeindrucken.

Wie wir verkosten – Tonic

So einige Tonics haben wir inzwischen verkostet. Früher hätte ich nie gedacht, dass es so viele neben dem Schweppes, das man überall sieht, gibt. Doch wie machen wir das mit den Tonics?

Gläser für Tonic

Das ganze ist relativ einfach zu erklären. Wir nehmen zur Verkostung ein einfaches Trinkglas, ähnlich wie dieses hier, nur von IKEA. Das Tonic kommt aus dem Kühlschrank, und wir gießen uns etwas ein. Um den Geschmack nicht zu verfälschen oder zu viel Kohlensäure verfliegen zu lassen, probieren wir ohne Eis.

Wie riecht das Tonic? Und wie schmeckt es? Weiterlesen