WUE GIN – Würzburg Dry Gin

Aus Würzburg am Main erreichte uns der WUE GIN. Würzburg ist eher für Wein bekannt. Darauf setzt dieser Gin mit Trauben in den Zutaten und im Aroma. Alle Arbeiten rund um den Gin, ob mazerieren, etikettieren, destillieren oder abfüllen, werden in Handarbeit ausgeführt. Dazu kommt die Produktion in kleinen Chargen. Dass alles mit lokalen Zutaten, wie zum Beispiel Obst aus Franken, und Produkten von regionalen Wochenmärkten produziert wird,  soll nicht nur die Verbundenheit zur Region …

Albrecht Gin

Aus der Mitte des größten brandenburgischen Spargelanbaugebietes, aus Beelitz, kommt der Albrecht Gin. Dort werden die Botanicals per Hand verarbeitet, 36 Stunden mazeriert und schonend in kleinen Chargen destilliert. So viele Zutaten wie nur möglich kommen aus regionalen Quellen. Wir finden dieses Konzept spannend. Und irgendwie sind wir froh, dass Äpfel und kein Spargel als Botanical verwendet werden. Und so sind wir gespannt, wie der Gin uns schmecken wird. Geschichte Seit Oktober 2017 gibt es …

BillGin Dry Gin

Die Geschichte dieses noch nicht so alten Gins aus der Eifel liest sich fast, wie die klassische Geschichte anderer neuerer Gins. Eine heitere Nacht, einige Gin Tonics und die Idee zum BillGin war geboren. Uns gefiel vor allem erst mal das Design, vor allem auch das des Flyers. Diesen Einschlag in den Retro-Bereich mögen wir ja. Bleibt nur noch ein Gin, der schmeckt. Also probieren wir. Geschichte Die Distillery Billen, oder auch die Alte Hausbrennerei …

Nikka Coffey Gin

Die erste Flasche des Nikka Coffey Gin entdeckten wir schon im August 2017 auf einem Food-Pairing-Event von Nikka. Doch da ging es um Whiskey, und die Flasche – Bild unten – blieb verschlossen. Diverse Gerüchte rankten sich um das Erscheinungsdatum des Nikka Coffey Gin. Von September 2017 war die Rede, aber auch „erst 2018“. In Japan erschient er schon Ende Juni 2017. Doch wir konnten schon vor dem Marktstart eine Verkostungsprobe ergattern und waren sehr …

Lyonel Dry Gin

Hatten wir den Lyonel Dry Gin nicht schon? Ja, wir hatten. 2014 kam eine Probe zu uns und fiel durch. Ich glaube, wir nannten ihn irgendwas mit Glasreiniger mit Zitronenaroma. Das schien Matthias Wiegand nicht auf sich sitzen lassen zu wollen und so landete eine Flasche der aktuellen Version bei uns. Matthias Wiegand schrieb uns, die erste Produktion von 2013 sei ein ganz anderer Gin gewesen. Nun denn, wir wollten natürlich gerne die neue Version …

Triple 3 Three Just Juniper Berry

Dank der Gin-Abo-Box der Abonauten kamen wir an unseren ersten Gin aus Südafrika. Wer nun glaubt, es gäbe exotische Geschmäcker zu entdecken, der liegt nun leider falsch. Der Beiname des Gins ist „Just Juniper Berry“. Und er verrät viel über den Inhalt. In reiner Handarbeit wird der Triple Three zu 100% aus Wacholderbeeren hergestellt. Neben den Sonnenverwöhnten Zutaten sorgen deutsche Brenntechnik und eines der ältesten aufgezeichneten Gin-Rezepte für ein angenehmes Gin-Erlebnis. Geschichte Über sich selbst …

Eversbusch’s 1817 Doppel-Wachholder

Eins müssen wir vorweg nehmen. Weder wir, noch Eversbusch haben sich verschrieben. Wachholder schreibt sich hier tatsächlich mit dem zweiten h. Vor über hundert Jahren war dies die richtige Schreibweise und die Wacholderbrennerei Eversbusch hat den Namen bis heute erhalten. Im Artikel über Brin Kruce haben wir von einer Wacholderreferenz gesprochen. Das hat die Eversbuschs gepieckt. Und so kam eine Flasche ihres Doppel-Wachholders zu uns ins Haus um zu belegen, dass es eine weitere Referenz …