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Die Brücke – Rare Gin

Ein Gin, der an eine historische Begebenheit einer Brücke erinnern soll. Das ist doch mal eine interessante Idee. Dazu kommt die Herstellung in einer alten Kupferdestille mit 150 Litern Inhalt und einige Monate Reifung. Die Abfüllung ist auf 942 Flaschen pro Jahr limitiert. Wir sind gespannt und probieren den Gin mit dem Andenken an einen historischen Schauplatz.

Geschichte

Zur Geschichte des Gins lässt sich von uns nicht viel sagen. Allerdings zur Geschichte der Ludendorff-Brücke, besser bekannt als die Brücke von Remagen. Der Gin soll an die Ereignisse um die Schlacht von Remagen erinnern.
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Unterthurner Gin

Die Nachfrage von Kunden brachte Stephan Unterthurner dazu, sich in den weit gefächerten Gin-Markt zu wagen. Seit Generationen stellt die Brennerei aus lokalen Wacholderbeeren schon reine Wacholderbrände her. Der Schritt zum Unterthurner Gin war dann nicht mehr weit. Besonders ist hier die bewusste Entscheidung, die Zubereitung als Blend auszuführen und nicht zu versuchen, den nächsten London Dry auf den Markt zu bringen.

Als wir lasen, dass ein Himbeergeist verwendet wird, hatten wir erst Bedenken. Zu schnell kommt hier ein gruselig süßes und künstlich schmeckendes Gesöff ins Glas. Doch hier wurden wir eines Besseren belehrt.

Geschichte

Die Privatbrennerei Unterthurner ist einer der ältesten Brennereibetriebe Südtirols. Der Sitz der Firma ist aus dem Jahre 1424. So alt ist die Brennerei dann doch nicht. Allerdings feiert sie durch die Gründung 1947 dieses Jahre ihr 70. Jubiläum.
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The Illusionist Dry Gin

Erst blau dann rosa. Einige werden sich jetzt sicher fragen, was wir hier für einen Quatsch schreiben. Die Rede ist vom The Illusionist Dry Gin aus München. Runter scrollen auf der Website zeigt das ganz schön. Wir haben den Effekt weiter unten in einem Video noch mal in Szene gesetzt. „Eine blaue Blüte vom anderen Ende der Welt“, so schreiben die Macher des Gins, lässt ihn von einem Anfangs Kornblumenblau mit Tonic zu einem Pink oder Rosa werden. Je nach Mischverhältnis lassen sich hier viele Farben zaubern.

Der Gin kommt in einer schönen Keramikflasche mit einem Retro-Etikett. Eine weiteres schönes Detail ist der Anhänger, der wie ein alter Gepäck-Anhänger an der Flasche hängt. Darauf sind das Destillat (hier Nr. 1) und weitere Daten angegeben. Der Inhalt unserer Flasche wurde am 09. November 2016 destilliert. Abgefüllt wurde am 27. Dezember 2016.

Wir sind sehr gespannt, wie sich der Illusionist Gin im Glas schlagen wird. Mit der Optik setzt er auf jeden Fall schon hohe Erwartungen.

Geschichte

Über einen ganz neuen Gin gibt es in der Regel keine lange Geschichte. Nach zwei Jahren kommt jetzt die „The Illusionist Distillery“ mit einem schick designten Dry Gin auf den Markt. Das erste Destillat stammt vom 09. November 2016 und wurde gerade erst abgefüllt.
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Isle of Harris Gin

Weit im Norden von Schottland liegt die Isle of Harris. Von dort erwarten wir in der Regel Whisky, meistens mit deutlichen Torfnoten. Doch von der Isle of Harris Distillery kommt Gin. Der Isle of Harris Gin soll den Charakter einer Insel der Hebriden transportieren. Wir probieren mal, ob er das kann.

Geschichte

Lange gibt es die Isle of Harris Distillery noch nicht. Gegründet wurde sie im Oktober 2015 und böse Zungen würden jetzt behaupten, der Gin wäre nur ein Lückenfüller bis Oktober 2025 der erste Whisky aus dem Fass kommt. Ob die Isle of Harris Distillery Whisky produziert, wissen wir nicht. Was wir wissen: In Tarbert wird mit Herzblut und Leidenschaft Gin produziert, der eine Teil der Insel zu uns transportieren soll.
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The Duke Munich Dry Gin

Lange hat es gedauert, bis The Duke Gin es in unser Blog geschafft hat. Es gibt einfach zu viele Gins, doch nun haben wir es auch endlich geschafft, einen Gin zu probieren, den wir inzwischen zu den Klassikern aus Deutschland zählen können.

Geschichte

Natürlich war es bei einem Gin Tonic, bei dem Max und Daniel, die Gründer der The Duke Distillery, auf die Idee kamen, einen eigenen Gin zu produzieren. Ein Jahr entwickelten sie in einem Hinterhof in München bis im Herbst 2008 das erste fertige Produkt aus dem handgefertigten Kupferkessel Namens Carl kam.

Doch die Geschichte aus dem Hinterhof hat demnächst ein Ende. The Duke zieht nach acht Jahren in ein altes Brennereigebäude in Aschheim um.
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Friedrichs Dry Gin

Nichts verbindet man mehr mit Wacholder als Steinhagen. Zumindest bei uns in Deutschland ist Steinhäger der Inbegriff eines Wacholderbrandes. So wundert es nicht, dass die Gin- und Wacholderbrennerei Steinhagen und der Vertrieb Schwarze und Schlichte seit etwa einem Jahr auch einen Gin haben. Der Friedrichs Dry Gin kommt dann auch in einer an die guten alten Steingutflaschen erinnernden Glasflasche.

Geschichte

Seit 1766 wird in Steinhagen Wacholder über Kupferbrennblasen destilliert. Doch schon seit 350 Jahren hat sich das Unternehmen der Brennkunst verschrieben. Für den Friedrichs Dry Gin wird durch diese Tradition, die nicht nur den Steinhäger hervorbrachte, sondern auch Steinhäger Methode genannt wird, ein reiner Wacholderbrand aus vergorener Maische hergestellt. Dieser wird dann mit den Mazeraten der restlichen Zutaten erneut gebrannt.
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Live Gin

In Handarbeit werden auf Mallorca kleine Mengen des Live Gin nach dem London Dry Verfahren hergestellt. Alle Zutaten stammen aus der Region (Mallorca), werden von Hand geerntet und mazerieren zusammen in der Kupferbrennblase. Nach der Destillation wird dieser auf Zitrusaromen ausgelegte Gin unfiltriert und damit unverfälscht auf Flaschen abgefüllt.

Geschichte

Was ursprünglich nur als Aktion zum Jubiläum der Agentur livewelt aus Gütersloh gedacht und auf 500 Flaschen limitiert war, schien eingeschlagen zu haben. Erst vor kurzem beschloss man, den Gin nun auch aktiv in den Handel zu bringen.
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Refugin

Gin trinken und Gutes tun. Diesen Satz haben wir in den letzten Wochen so oder so ähnlich öfters gesehen. Dahinter steckt der Refugin, dessen Initiatoren 100% des Gewinns zugunsten der SchlaU-Schule in München spenden wollen. Wir fanden die Idee gut und orderten eine Flasche. Ein halber Liter für 40 Euro ist zwar nicht günstig, aber für den guten Zweck.

Geschichte

Hinter dem Gin steht die Good New Days gGmbH. Diese lässt ihn bei der Familiendestillerie Dwersteg aus dem Münsterland herstellen.
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OMG – Oh My Gin

OMGMit dem OMG erreichte uns unser erster Gin aus Tschechien. Mit 100% natürlichen Zutaten stellt das Familienunternehmen Zufanek aus Boršice u Blatnice in Tschechien diesen Gin neben vielen anderen Spirituosen her.

Dass ihnen etwas Gutes gelungen ist, zeigt unter anderem die Silbermedaille beim Craft Spirits Festival 2015 in Berlin.

Geschichte

Marcela und Josef Zufanek haben 2000 den Grundstein gelegt, als sie mit ihren Söhnen Martin, Josef und Jan ihre eigene Obstplantage mit Honigbienen-Farm gründeten. Von den zu 100% Bio-zertifizierten Früchten stellen sie ihre Spirituosen, Liköre und ihren Met her.

Im Oktober 2013 kam dann noch der eigene Gin dazu, der erst einmal in einer kleinen Auflage von 1.200 Litern destilliert und ab Januar 2014 auch verkauft wurde.
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Ziegler G=in³

Ziegler G=in³Die Brennerei Ziegler ist eher im Bereich Obstbrände bekannt. Und wer Obst verarbeiten kann, der sollte wohl auch die Voraussetzungen haben, um einen Gin zu kreieren. Das dachten sich wohl auch die drei Destillateure Pascal Marré, Max Kirchner und Paul Maier. Und so kamen sie eines Nachts in einer Bar in Wertheim mit Marius Hoh, Barkeeper und ausgebildetem Destillateur, auf die Idee, es einmal zu versuchen. Zusammen mit dem Münchner Barkeeper Andreas Till entstand der Ziegler G=in³.

Geschichte

Ziegler ist ein Unternehmen mit Tradition. Seit 1865 stellt die Edelobstbrennerei Gebr. J. & M. Ziegler qualitativ hochwertige Brände her. Nach einigem Hin und Her wurde Ziegler im Jahre 1998 von Hawesko übernommen.

Zum klassischen Sortiment kam 2008 Whiskey und jetzt auch Gin dazu.
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