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Abonauten Gin-Abo – mit Gewinnspiel

Es gibt Gins wie Sand am Meer. Den Überblick zu behalten, ist nicht einfach, und selbst wir tun uns manchmal schwer, eine Flasche zu kaufen. Wir wissen nicht, ob sie uns schmeckt, und wenn dann noch ein Preis von 50 Euro aufgerufen wird, schreckt das ab.

Die Lösung: Ein Gin-Abo. Es gibt schon einige auf dem Markt, mit den Abonauten kommt nun ein neues dazu.

Christian und Marko hatten genau das oben beschriebene Gefühl, als ihnen die Idee dazu kam. Und so soll es das Abonauten-Gin-Abo ab Anfang Oktober geben. Jeweils eine Box mit drei Gins zu je 0,1 Liter kommt am ersten Donnerstag des Monats zum Probieren nach Hause. Ab 29,90 inkl. Versand pro Monat geht es los. Für alle, die flexibel sein wollen, gibt es auch verschiedene Abo-Versionen.

Wenn Ihr das Abo günstiger haben oder wenn Ihr Christian und Marko unterstützen wollt, könnt Ihr Euch noch bis 27.08.2017 bei deren Kickstarter-Kampagne beteiligen. Dort gibt es z.B. das Jahresabo für 250 statt für etwa 360 Euro.

Und wenn Ihr eine Box kostenlos testen wollt, könnt Ihr hier eine von drei Boxen gewinnen. Alles was Ihr dazu tun müsst, ist einen Kommentar unter diesem Artikel zu schreiben und im Formular Eure E-Mail-Adresse anzugeben. Die Teilnahme ist bis 15.09.2017 möglich. Damit seid Ihr dann auch schon bei der ersten Box dabei.

Wir finden die Idee schon mal gut und sind auf die erste Box gespannt.

Disclaimer

Unser Artikel und das Gewinnspiel werden vom Abonauten Gin Abo unterstützt. Vielen Dank dafür.

Für das Gewinnspiel vermitteln wir nur. Wir werden die E-Mail-Adresse der drei Gewinner an Abonauten zur Zustellung des Gewinns (Je eine von drei Gin-Abo-Boxen, einmalige Lieferung, kein Abo) weiterleiten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss ist der 15.09.2017, 23:59 Uhr.

Stobbe 240 Barrel Dry Gin

Achtung, Wiederholungsalarm. Ja, den Stobbe Gin, den wir verkostet hatten, gibt es in einer weiteren Version. Zum 240. Geburtstag von Stobbe wurde er für ein Jahr in ein ehemaliges Bourbon-Fass gelegt und heraus kam der Stobbe 240.

Nun denn, wer den letzten Artikel schon gelesen hat, der kann hier direkt zur Verkostung springen, denn der restliche Text ist der selbe.

Stobbe hat eine lange Geschichte und Tradition. Den Gin, als Wacholderschnaps früher noch Machandel genannt, gibt es schon seit 1776. Nach einigen Wirren und Verwirrungen war die Marke verschwunden. Nun hat Uta Stobbe sie zurück auf den deutschen Markt gebracht und präsentiert uns einen Gin mit Tradition, aber dennoch aufgefrischt und modern.

Geschichte

Seit 1776 gibt es Stobbe Gin. Bekannt war der Wacholderbrand unter dem Namen Machandel. Der aus einer holländischen Mennonitenfamilie stammende Peter Stobbe begann damals in der Gegend um Danzig diesen Wacholderschnaps zu destillieren. Nach den wirren des Krieges gab es zwar bis 1968 Versuche, die Destille wieder aufzubauen und zu altem Glanz zurückzuführen. Doch alles half nichts uns so wurde sie verkauft.

2014 kaufte dann Uta Stobbe die Marke zurück und brachte mit dem Edelbrenner Marder aus dem Schwarzwald den Stobbe Gin zurück ins Leben.

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Stobbe 1776 Premium London Dry Gin

Stobbe hat eine lange Geschichte und Tradition. Den Gin, als Wacholderschnaps früher noch Machandel genannt, gibt es schon seit 1776. Nach einigen Wirren und Verwirrungen war die Marke verschwunden. Nun hat Uta Stobbe sie zurück auf den deutschen Markt gebracht und präsentiert uns einen Gin mit Tradition, aber dennoch aufgefrischt und modern.

Stobbe 1776

Geschichte

Seit 1776 gibt es Stobbe Gin. Bekannt war der Wacholderbrand unter dem Namen Machandel. Der aus einer holländischen Mennonitenfamilie stammende Peter Stobbe begann damals in der Gegend um Danzig diesen Wacholderschnaps zu destillieren. Nach den wirren des Krieges gab es zwar bis 1968 Versuche, die Destille wieder aufzubauen und zu altem Glanz zurückzuführen. Doch alles half nichts uns so wurde sie verkauft.

2014 kaufte dann Uta Stobbe die Marke zurück und brachte mit dem Edelbrenner Marder aus dem Schwarzwald den Stobbe Gin zurück ins Leben.

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gauna Dry Gin

24 Botanicals werden in einem Feinkorndestillat mazeriert und nach passender Reifezeit in einer Kupferdestille gebrannt. Fertig ist der Gauna Gin. Klingt einfach, ist aber jede Menge Arbeit, da jeder Schritt von Hand ausgeführt wird.

Heraus kommt ein Premium Gin, bei dem jeder Batch auf 200 Flaschen limitiert ist. Ob man das schmeckt, wollen wir herausfinden.

Geschichte

Die Idee stammt von Ende 2015: Das Ziel für 2016 sollte sein, einen unvergleichlichen und aromatischen Premium Dry Gin für den klassischen Gin Tonic zu erschaffen. Nach über zwölf Monaten war es dann 2017 so weit und der Gauna Gin kam auf den Markt.

Beteiligt ist Brennmeister Herrmann, der auf einen über dreihundertjährige Familientradition im Destillieren zurückblicken kann. Daher kommt dann auch die Manufaktur seit 1706.

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Erasmus Bond Dry Tonic Water

Mit dem Erasmus Bond Dry Tonic Water verkosten wir ein weiteres Tonic aus Belgien. Wir hatten uns ja eingedeckt und ein paar warten noch im Vorratsschrank.

Belgien und Spanien scheinen hier eine gewisse Vormachtstellung herauszuarbeiten. Nachdem Schweppes inzwischen bekannt gegeben hat, dass auch einige Premium-Sorten nach Deutschland kommen, bleibt die Hoffnung, dass wir nicht immer nach Belgien fahren müssen, um uns einzudecken.

Was der Hersteller sagt:

Erasmus Bond Dry Tonic was developed with a very specific function in mind, which is to be the perfect counterpart for the big and soulful gins we find on the market today.

The nose starts off with a surprising blend of grapefruit, blood orange and bergamot and is a lot less “Dry” than one might expect. This is quickly forgotten though after the first sip which is neat and clean yet surprises the palate with a unique combination of grapefruit and gentian root. As it dies away the dryness becomes omni­present with quinine and bergamot taking the leading roles.

Quelle: http://erasmus-bond.be – Google Translate

Der Geschmack

pur (kühlschrankkalt)

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The Alpinist Swiss Premium Dry Gin

Aus der Schweiz, oder genauer, aus Liechtenstein, denn da ist der Firmensitz, erreichte uns The Alpinist. Dennoch ist es ein Schweizer Produkt. Destilliert wird in einer kleinen Craft-Destille im Kanton St. Gallen.

Neben dem klaren Design von Flasche und Etikett gibt es den Gin auch noch in einer Geschenkverpackung aus festem Karton mit Magnetverschluss. Ein Bild dazu gibt es ein Stück weiter unten.

Geschichte

Die Lust am Abenteuer führte vor über 150 Jahren dazu, dass britische Gentleman den britischen Alpen-Club gründeten. Ihr Ziel war, die letzten und noch unbestiegenen Berge in der Schweiz zu erobern. Grundsätzlich hat diese Geschichte nichts mit dem Gin zu tun, doch sie ist eine der vielen dieser Art, die das Team von The Alpinist inspiriert haben. Ihr Ziel ist es, Schweizer Natur und Genuss-Kultur in Premium-Spirituosen zu verwandeln. The Alpinist Gin ist der erste Punkt davon, in diesem Sommer erscheint auch The Alpinist Rum.

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Brin Kruce

Wir probieren heute mal keinen Gin, sondern Brin Kruce, ein Wacholderdestillat. Und nun könnten wir anfangen uns zu streiten. Denn Wacholder ist der einzige Bestandteil, der auch in Gin vorhanden sein muss. Damit könnte man ein reines Wacholderdestillat durchaus auch Gin nennen.

Da aber viele mit Gin auch Botanicals verbinden, die über den Wacholder hinausgehen, bleiben wir hier bei der Bezeichnung, die auch der Hersteller Krucefix verwendet: Wacholder-Spirituose.

Neben Brin Kruce gibt es von Krucefix noch Fin Spruce, ein Destillat mit Fichtennadeln. Doch um dieses werden wir uns zu geeigneter Zeit noch auf foodfreak.de kümmern.

Geschichte

Krucefix ist eine handwerklich arbeitende Destille aus den slowenischen Karawanken. Von eben dort kommen auch die Zutaten für die hergestellten Spirituosen. Handgepflückt und immer frisch sorgen sie für beste Qualität.

Bei der Destille 2017 in Berlin erhielt der Brin Kruce eine Bronzemedaille in der Kategorie Gin.
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Syndrome Premium Tonic Sweet Roses

Wir hatten schon die eine oder andere Erfahrung mit Rosenblüten gemacht. Unter anderem wurden sie für den Nordes Gin verwendet. Was wir von dem Geschmack der Blüten halten, kann dort nachgelesen werden. Ansonsten assoziieren wir gerne mal Seife mit dem Geruch. Beste Voraussetzungen, um das Syndrome Sweet Roses zu verkosten.

Was der Hersteller sagt:

Our Sweet Roses Tonic is a sweet floral foundation for creating dreamy Gin & Tonic mixes. We have taken great care to create a beverage that can also be savoured as a soda drink.

Der Geschmack

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Erasmus Bond Botanical Tonic Water

Ein bisschen müssen wir ja schon auf die Tonic-Auswahl in Belgien neidisch sein. Ein weiterer Hersteller aus dem Land, Erasmus Bond, hat gleich drei Varianten und ein Ginger Beer.

Wir haben uns natürlich eingedeckt um auch diese zu verkosten. Das Botanical Tonic Water enthält Aromen von Thymian, Basilikum, jamaikanischem schwarzem Pfeffer und Wacholder. Das finden wir sehr spannend.

Was der Hersteller sagt:

As gins and other spirits are becoming more and more complex, the need arises for more complex mixers. This is where Erasmus Bond Botanical Tonic comes into play. We have developed this complex concoction as a companion for the more unusual, floral and complex spirits out there.

The introduction is made by a burst of Jamaican black pepper on the nose, swiftly followed by a touch of mint and a whiff of freshly cut herbs. The soft and round mouthfeel is accompanied by hints of candied ginger, basil, thyme, rosemary and juniper berries. As it comes to a finish the quinine is more obvious and is joined by gentian root, white grapefruit and a touch of pomelo.

Quelle: http://erasmus-bond.be/flavours

Der Geschmack

pur (kühlschrankkalt)

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Müritz Gin

Müritz GinEin mal im Jahr wird die Wacholderheide im Nationalpark Müritz zurückgeschnitten. Was liegt also näher, als einen Gin aus dem ganzen Wacholder zu machen. Das dachten sich auch Thomas Engels und Jens-Peter Schaffran und begannen, den Müritz Gin herzustellen.

Wir sind gespannt und wollen probieren, wie diese Unterstützung der Natur und Pflege der Kulturlandschaft schmeckt.

Geschichte

Seit Januar 2017, also noch nicht wirklich lange, gibt es den Müritz Gin. Eine große Geschichte zu erzählen gibt es also nicht. Zudem wir das meiste schon in der Einleitung geschrieben haben.
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